Christen: – Sie beten Frieden und predigen Hass

So ist der Zustand in der ganzen Bananenrepublik

Zu 120 sitzen sie in der kleinen Dorfkirche von Tröglitz, samt Innenminister, Landrat und wichtigen Mitläufern, und beten um Frieden. Ja, führen sie denn Krieg und gegen wen? In jedem zweiten ihrer Sätze reden sie von Fremdenfeindlichkeit, Ausländerhass, Rassismus und braunen Horden. Sie meinen und beschimpfen damit ihre Mitbürger und Landsleute draußen, die sich noch oder wieder auf die Straße trauen und gegen Verfremdung und Asylüberflutung ihrer Heimat – vielleicht in letzter Minute – demonstrieren und meinen, dass auch der junge starke “Flüchtling” am besten in seiner Heimat aufgehoben wäre, um diese lebenswerter zu machen. Wer sonst? Etwa die zurückgebliebenen Kinder, Frauen und Alten? Schizophren! Aber nunmehr wird der eigentliche Feind deutlich:

Die Regierenden führen Krieg gegen ihr eigenes Volk!
Sie holen dazu, als Fußtruppen, Hundertausende und Millionen junger Männer aus Asien und Afrika. Sie locken sie mit freier Unterkunft, Kleidung und bester Bezahlung. Viel bessere als die armen Landsleute bekommen, die im Lande von Hartz IV oder Sozialhilfe leben müssen. Und die jungen Fremden werden hofiert, haben die modernsten Klamotten, die neusten Smartphone, dürfen tun und lassen, was sie wollen; werden für kriminelle Handlungen selten oder nur schonend belangt, und wenn etwas passiert, sind immer die bösen Deutschen schuld. Das wissen viele Einwohner und wollen deshalb ihren Heimatort Tröglitz von diesem Damoklesschwert frei halten. Deshalb haben sie den NPD- Kreisrat Steffen Thiel gebeten, Sonntagsspaziergänge und -kundgebungen anzumelden. Sie selbst trauen sich nicht, das zu tun, weil sie Angst um Arbeitsplatz und vor Repression haben, aus Erfahrung haben müssen. Darum nun laufen sie jeden Sonntag.

Der Protest ändert aber an der Asylanten- Unterbringung nichts!
Denn darüber haben sie nichts zu entscheiden, ob 50, 100 oder mehr Fremde in ihr Dorf gedrückt werden und es womöglich unsicher machen; weder der Ortschaftsrat noch der Bürgermeister. Sie werden auch nicht gefragt in unsrer modernen “Demokratie”; nur durch den Landrat “aufgeklärt”, dass er ja letztendlich auch nur Befehle ausführe. So wie in allen westdeutschen Großstädten, wo die ersten schon über 50 Prozent Ausländeranteil haben, wie Frankfurt und Offenbach; wo deutsche Kinder in Schulen und die Ordnungskräfte im Viertel absolut nichts mehr zum Lachen und zu bestimmen haben und wer Geld genug, raus in die Vorstadt oder aufs Land zieht.

Diese Städte sind bald so deutsch wie Königsberg, Breslau und Danzig.
Es hat noch kein Land oder Stadt auf Erden gegeben, wo Multikulti und Parallelgesellschaften zu einem gedeihlichen Miteinander geführt hätten. Im Gegenteil, ob Südafrika, Schweden oder die ethnischen Misch-Staaten der USA, es steigen Kriminalität, Gewalt und Vergewaltigung, und zwar exorbitant. Friedlich und anständig geht es noch in den überwiegend von Weißen besiedelten US-Staaten zu oder in Japan, wo ein Volk noch in Ruhe unter sich bleibt, ohne jegliche Einwanderung, oder eben bei uns in der Provinz. Einwanderung und Vermischung – also diese Art Weltoffenheit – in größerem Umfang bedeuten erfahrungsgemäß kulturellen Niedergang, Auflösung der Gesellschaft und Zerstörung.

Das alles weiß ja der zurückgetretene Ortsbürgermeister Nierth.
Er ist ja nicht von gestern und eben bodenständig. Aber er muss nach oben klarkommen, auf Arbeit und in seinem Dorf. Auch er weiß, dass die Grundstücke wertlos werden neben Asylheimen und dass seine Einwohner Wut haben ob ihrer Ohnmacht. Er sitzt mitten im Dorf und zwischen Baum und Borke. Also hat er das Notaus gewählt, als der Ordnungsamtsvertreter im Ortschaftsrat rumgeeiert hat wegen des Verbots der Demo der eigenen Einwohner vor der eigenen Haustür. Ein guter Vorwand, um ohne Gesichtsverlust aus der Zwickmühle zu kommen; dabei noch Aufsehen und Mitleid einzuheimsen. Ein Ortsbürgermeister tritt zurück – schallt es als Skandal durch die BRD – wegen Nazi-Anfeindungen! Niemand hat ihn angefeindet. Doch seine Einwohner verlangten von ihm, dass er IHRE Interessen vertritt. Aber DAS ist in dieser Republik gewöhnlich und regelmäßig schwierig.

“Die Demokratie ist in Gefahr!”

Tönt die Dienstags-Presse, prägnant wie immer. “Es drohe ein 1933, weil die Braunen die Macht der Straße erobern!” Heißt denn nicht eigentlich Demokratie, dass die Bürger bestimmen, was gemacht wird? Derweil in Dessau der Bomben-Gedenkmarsch blockiert und behindert wird. Was zwar einen Straftatbestand darstellt, aber nichtsdestotrotz gepriesen und zur Nachahmung auch für Tröglitz empfohlen wird. Am Montag im Burgenland-Kreistag fordert der Linke Schneider, dass Kreisrat Thiel sein Mandat niederlegt. Weil er seinen Mitbürgern geholfen hat, ihr Recht auf Meinungsäußerung wahrzunehmen? Aber wer hat ihn denn gewählt zu entsprechender Interessenvertretung?

Im Kreistag war von “braunen Horden” in Tröglitz die Rede.
So schnell machte der Grüne Kmietzyk die mutigen Tröglitzer Bürger zu Nazis, weil sie nicht politisch korrekt einfach dulden. Tschja, wenn sie im Reichenviertel der Grünen in Hamburg, Harvestehude, wohnten, sähe es anders aus, denn da haben die Richter ein Asylheim vor der Haustür der schönen, teuren Immobilien verhindert. Nun, der Kmietzyk wurde erinnert: “Lieber in der braunen Horde als unter grün-linkem Mordsgesindel!” Wie sie nämlich jüngst Arm in Arm mit dem Mörder eines jungen Erytreers in Dresden mobil gemacht hatten, um Pegida und die Polizei in Verruf zu bringen. Aber das stört eben niemanden genau so wenig wie die Feststellung der Kanzlerin am 18. Juni 2o11: “Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.” Das war’s? Da lob ich mir doch Pfarrer Wagner aus Siegertsbrunn, wo die Dorfbewohner/innen auch Angst vor sexuellen Belästigungen durch die 100 jungen Asylbewerber haben. Denn er verlangt einen Flatrate-Puff für dieselben, um die Situation sozusagen zu entladen. Gutes Essen und Trinken allein reicht nicht fürs Rundumsorglos- Paket? Und vormittags sei doch da nie was los. Er kennt sich scheinbar aus…
10. März 2015

Gefunden bei Werner Backmeyer

Halb Afrika ist bald in Deutschland!

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About Peter

Weit gereister, 60 Jahre junger Mann, der seine gesammelten Erfahrungen nicht für sich behalten möchte und diese auf diesem Weg an Interessierte weiter gibt. Nach seinem Auswandern von Deutschland nach Uruguay hat er endlich die Zeit und Muße sich seinem Hobby Internet zu widmen, wie man unschwer an den vielen Projekten bei denen er beteiligt ist erkennen kann.

One Reply to “Christen: – Sie beten Frieden und predigen Hass”

Und was sagt Du dazu?