Dank Merkel bald Bürgerkrieg?

Befinden wir uns nicht schon in einem Bürgerkrieg dank Frau Dr. Merkel und Konsorten?

Den Eindruck kann man eigentlich schon gewinnen, wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass es mittlerweile in vielen Großstädten Stadtteile gibt die nicht mehr regierbar sind und nur noch durch kriminelle Banden beherrscht werden. Da spielt es keine Rolle woher sie kommen. Der Staat ist nicht mehr in der Lage das deutsche Volk zu schützen.

Frau Dr. Merkel hat nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern trotz aller Kritik und der herben Wahlniederlage der CDU geäußert, „Dass Sie Ihre Flüchtlingspolitik fortsetzen wird“. Dass dies so weiter geht sehen wir täglich. In Italien kommen tagtäglich immer neue Flüchtlinge an.  Diese werden wohl kaum in Italien bleiben wollen. Gestern waren es 7000 und Heute sind 2000 neue Flüchtlinge in Italien angekommen, laut Letzen Meldungen. Ganz im Sinne von Frau Dr. Merkel. Es wird weitergehen.

Der 1400-jährige islamische Dschihad ist mittlerweile in Europa angekommen und bereitet sich darauf vor, unseren Kontinent zu übernehmen. In von Muslimen mehrheitlich bewohnten Stadtteilen europäischer Metropolen sind Einheimische nicht mehr erwünscht. Feuerwehren trauen sich oftmals nur noch mit Polizeischutz im Brandfall in solche Gebiete, die die ersten islamischen Enklaven in einer noch vor kurzen Zeit christlich-jüdischen Kontinent sind. Von diesen Enklaven aus, gesteuert von Muslimverbänden, Imamen und den islamischen Regierungen der Herkunftsländer der muslimischen Immigranten wird der Dschihad gegen das „ungläubige“ Europa organisiert und sukzessive ausgeweitet. Man muss sich nur Brüssel, Berlin-Neu Köln und andere Städte ansehen. Einige Beispiele werde ich weiter unten im Artikel noch bringen um aufzuzeigen was uns noch erwartet dank der Politik der Willkommenskultur dieser Regierung.

Es ist kein Hirngespinst weltfremder Islamkritiker, nein es ist bittere Realität und bereits längst so offensichtlich, dass man sich wundert, wie das politische Establishment und die mit diesen vereinten Medien dies immer noch totschweigen und täglich Propaganda für den Islam und die vielen Wirtschaftsflüchtlinge machen. Jeden Tag sieht man wie die Staatsmedien Werbung für die ach so harmlosen Flüchtlinge machen. Sie behaupten doch ernsthaft, dass sich diese Neubürger integrieren lassen. Nein, die lassen sich nicht integrieren und diese wollen sich auch nicht integrieren.

Flüchtlingsbeauftragte und stellvertretende SPD-Chefin Aydan Özoguz hat laut: „Die Welt (1)“ ein selbst geschriebenes Strategiepapier vorgestellt zur Umgestaltung der Deutschen Gesellschaft.

Zitat:

Aydan Özoguz fordert mehr Anstrengungen von Bund, Ländern und der Wirtschaft und eine noch weitere Öffnung des Arbeitsmarktes. Darüber hinaus verlangt sie von der deutschen Bevölkerung, sich der Situation der Masseneinwanderung von Migranten aus aller Herren Länder anzupassen.
In ihrem Strategiepapier gibt die Politikern Einblicke in ihre gesellschaftspolitischen Ziele.
So heißt es: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“, zitiert die Zeitung die SPD-Frontfrau.
Laut Aydan Özoguz müssen sich die Deutschen jetzt in ihrem eigenen Land integrieren, denn „schon heute hat jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund: Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, dass sich unser Selbstbild den Realitäten anpasst, davon profitieren wir alle.“ (so)

Dies zeigt den Weg auf dem sich Deutschland befindet. Man kann also sagen das dies eine Art Vorbereitung ist unsere Kultur, Werte und Gesellschaft zu zerstören. Der Präsident der im Mai 2003 gegründeten „Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, Alfred Ellinger, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt, hat in seiner brillanten Analyse über die Islamisierung Österreichs und Europas bereits vor Jahren prophezeit:  „Europa wird Schlachtfeld für einen großen Kampf werden“ und beendet seinen Bericht mit dem Satz:

 „Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.“

Nun sieht man das Er recht behält, da Fr. Merkel mit Ihrer Politik der offenen Grenzen dies im vollen Umfang um setzt. Man muss kein Prophet sein um zu erkennen wo das hinführt.

Einer geheimen CIA-Studie aus dem Jahr 2006 zufolge wird in zahlreichen europäischen Ballungsgebieten mit Bürgerkrieg zu rechnen sein. In der Studie finden sich detaillierte Angaben, an welchen Orten als erstes mit Bürgerkriegen zu rechnen sein wird. CIA-Chef Hayden wird diesbezüglich von der renommierten Zeitung „Washington Post“ mit den Worten zitiert, Europa werde weiterhin ein starkes Anwachsen der moslemischen Bevölkerungsgruppe zu verzeichnen haben. Zugleich würden die Geburtenzahlen der alt eingesessenen europäischen Bevölkerung weiter sinken. Die Integration dieser moslemischen Migranten werde die europäischen Staaten vor große Herausforderungen stellen – und das Potential für Bürgerkriege und Extremisten deutlich erhöhen (Quelle: Washington Post Mai 2008).

Wie in den letzten Wochen bekannt wurde, rät die Bundesregierung dem Volk in ihrem neuen Zivilschutzkonzept zum Anlegen von Nahrungsvorräten für den Katastrophen- oder Krisenfall. Auch die Verlegung von staatlichen Schlüsseleinrichtungen wird erstmals seit Ende des Kalten Krieges wieder ins Auge gefasst. Das liest sich erstmal ganz vernünftig, doch lohnt sich wie immer die Frage: Warum gerade jetzt? Demnach kann man davon ausgehen das Bundesregierung jederzeit mit dem Ausbruch eines Bürgerkrieges rechnet oder einem Krieg gegen Russland. Beides ist wahrscheinlich.

Eigentlich gehört die Frage des Zivilschutzes zum kleinen Einmaleins eines jeden funktionierenden und verantwortungsbewussten Staatssystems. Nun sieht es ganz so aus, als habe man die entsprechenden Vorlagen in den letzten 25 Jahren ganz tief in der Schublade vergraben – es ging uns ja schließlich unendlich gut (2), die Wirtschaft wächst eh exponentiell ins Unendliche hinein, und der Michel lebt nur in eitel Freude Sonnenschein. Oder?

Vielleicht doch nicht? Sollte sich etwa in letzter Zeit etwas getan haben, das den inneren Frieden zu untergraben droht? Irgendwas Bösartiges, das die Bürger mit Gefahren konfrontiert, ständigen Einzelfällen (3), vor denen sie der Staat nicht schützen kann oder will (außer vielleicht mit drolligen Klebe Tattoos) (4)?

Was soll denn dieser Ernstfall überhaupt sein, auf den man sich mit Hamsterkäufen und Bevorratung vorbereiten soll? So richtig kann sich das wohl niemand von uns mehr vorstellen. In dem brisanten Roman-Zweiteiler „Systemfehler“ (5) schildert der deutsch-walisische Schriftsteller Rob Salzig eindringlich das Schreckbild einer Regierung, die sich auf breiter Front gegen das eigene Volk stellt.

Auszug:

Als sie bemerkten, um was es ging, versammelten sich alle um den Ford Galaxy und vernahmen die schlechten Nachrichten ernst und schweigend gemeinsam. Der Norddeutsche Rundfunk verkündete, dass die Bundesregierung wegen der außer Kontrolle geratenen Situation an den Südgrenzen und der gewaltsamen Zusammenstöße im Inland den Staatsnotstand ausgerufen habe. Die Integration sei für die Staatsführung nach wie vor die größte Herausforderung, und wegen der schweren Gefährdungen der öffentlichen Ordnung setze sie deshalb ab sofort die Bundeswehr sowohl an der Grenze als auch im Innern ein. Darüber hinaus hatte die Bundesregierung ein allgemeines Versammlungsverbot erlassen, die Wahlen ausgesetzt und spezielle Sicherheitszonen definiert, in denen ab sofort Ausgangssperren herrschten.

Zu weit hergeholt? Absurd vielleicht? Oder doch gar nicht so fern von dem, was uns schon jetzt gegenübersteht -­ islamischer Terror, Hass und Gewalt? Das sollte der Leser selbst entscheiden: Der erste Teil „Systemfehler ­- Das Chaos (6)“ ist gerade frisch erschienen, der zweite Teil „Systemfehler -­ Der Aufstand“ wird Ende September folgen. Das ist leicht lesbare, oft schwarzhumorige Unterhaltungsliteratur, immer ein wenig überspitzt, aber angesichts der LKW-Attacke von Nizza dann doch wieder nicht. »Systemfehler« zeichnet ein Szenario, über das man einmal nachgedacht haben sollte.

Das Szenario mal Gedacht:

Der Euro bricht zusammen, die Finanzmärkte spielen verrückt, zusätzlich grassiert eine schwere Weltwirtschaftskrise, China hat ebenfalls den Bogen überspannt und kracht zusammen. Deutschland ist pleite, die Konzerne und Unternehmen sterben wie die Fliegen, das Steueraufkommen schwindet dramatisch. Massenarbeitslosigkeit, 10, 20 Millionen. Sogar die Gutmenschen sind betroffen. Das Sozialsystem ist zusammengebrochen.
Die Millionen orientalischen/afrikanischen „Schutzbedürftigen“, die von unseren Steuern trefflich schmarotzten, werden zu mörderischen Flagellanten und rauben und töten alles, was ihnen in die Quere kommt. Die idyllischen Vorstadtviertel der Gutmenschen werden verwüstet.
Es herrscht Krieg, der Ausnahmezustand ist da.

So was…wir sind näher dran als die Wohlstandsbürger glauben.

Mal noch einige Beispiele:

 Grundschulele in Malmö muss schließen: Zu viel Migrantengewalt

26.04.2010: Malmö-Rosengarten ist der islamische Teil der bekannten schwedischen Stadt. Dort wohnen viele irakische Muslime. Malmö hat eine der größten Ansammlungen von Irakern in der Welt. Und Malmö-Rosengarten hat seit dem Zuzug von zehntausenden Irakern ein gewaltiges Problem mit brutaler zugewanderter orientalischer Bandenkriminalität. In Malmö-Rosengarten musste nun sogar eine Grundschule wegen der Migranten geschlossen werden, die dort die Lehrer und das Personal angegriffen haben (Quelle: The Local). Aus der Sicht des Korans ist Bildung nicht notwendig (außer dem Islamunterricht natürlich), weil im Koran schon alles Wissen der Welt angelegt ist und nach Sure 3, Vers 110 Muslime ohnehin allen Nicht-Muslimen überlegen sind und von ihnen nichts lernen dürfen.

Malmö/Schweden: Die Juden fliehen aus der Stadt

27.01.2010: Vor siebzig Jahren flohen viele deutsche Juden vor den Nazis nach Malmö/Schweden. Heute sind sie wieder auf der Flucht. Dieses Mal vor den zuwandernden Moslems und ihrer totalitären Nazi-ähnlichen Ideologie, die den Antisemitismus tief verinnerlicht hat (Quelle: The Local – Deutsch).

Touristen beschossen

25.01.20 10: In Malmö wurde auf einen Touristen und auf einen 16 Jahre alten Schweden geschossen. Der Tourist kommt übrigens aus dem früheren Jugoslawien und findet Malmö heute gefährlicher als den Balkan. Das ist kein Wunder, diese Erfahrung machen immer mehr Besucher der Stadt. Am schlimmsten ist es für Juden in Malmö. Skandinavische Zeitungen berichten immer wieder, dass diese von Muslimen auf den Straßen als „fucking Jew“ angepöbelt werden und man ihnen androht, sie „halal zu schlachten“ (sie zu schächten), sprich: Ihnen die Kehle bei vollem Bewusstsein zu durchschneiden. (Quelle: thelocal.se und akte-islam.de)

Muslimischer Alptraum in Kopenhagen

Die geplante Islamisierung Europas am Beispiel Dänemarks

Aber nicht nur in Odense in Dänemark herrschen bürgerkriegsähnlich Zustände, sondern auch in Brüssel, in den Pariser Vorstädten, in Belfast, Birmingham, Göteborg, Uppsala, Malmö, Antwerpen, Kopenhagen und in anderen europäischen Großstädten. In Göteborg z. B. werden die Fahrzeuge der Polizei, der Feuerwehr und der Sanitäter von den meist muslimischen Migranten während des Einsatzes immer häufiger mit großen Pflastersteinen beworfen, um sie bei der Arbeit zu behindern. Gewalt gegen Polizei, Sanitäter und Feuerwehrleute, Vandalismus, brennende Autos und brennende Müllcontainer sind in Hisingen, einer Vorstadt von Göteborg, mittlerweile alltäglich. Die Taten werden von muslimischen Einwanderern verübt. Die Warnung gegen die Polizisten haben die Jugendlichen an eine Mauer gesprüht. Sie lautet: „Wer einen Polizisten tötet, kommt ins Paradies.“ Immer häufiger geraten Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter in lebensbedrohliche Situationen.

Frankreich: Französische Familie aus Perpignan vertrieben

30.04.20 10: Eine Familie aus dem südfranzösischen Perpignan wurde Opfer des Franzosenhasses im eigenen Land. Sie wurden von „in Banden organisierten Jugendlichen“ aus dem eigenen Heim vertrieben. Die Mutter der Familie Mirjam P. erzählt auf „Radio Courtoisie“ am 23. April ihr trauriges Schicksal. Die Familie war aus beruflichen Gründen von Paris nach Perpignan gezogen und erhoffte sich dort mehr Ruhe und Frieden als in der Großstadt.

Doch was sie fanden, war eine Schreckensherrschaft von „südländischen Jugendbanden“, die die wenigen verbliebenen Bewohner des Stadtzentrums regelrecht terrorisieren. Die Familie wurde mehrfach beleidigt. Die Mutter musste mit der kleinen Tochter vor Verfolgern flüchten. Die Familie informierte die Polizei und wurde in der Folge noch stärker Ziel von Angriffen. Am Ende wurde sogar die Mauer des Wohnhauses aufgerissen (Foto oben).

Den etwa 15-jährigen „Jugendlichen“ war jedes Mittel recht, die Familie einzuschüchtern, zu beleidigen und schließlich zu vertreiben. Die Minderjährigen haben auch kaum echte Strafen zu fürchten, was der Polizei die Hände bindet. Selbst die Händler im Stadtzentrum haben stark unter dem „südländischen“ Jugendterror zu leiden.

Die Gewalt richtet sich dabei explizit gegen weiße Franzosen französischer Abstammung. Die Täter sind einer „anderen Herkunft“ und islamischen Glaubens. Mirjam P. spricht sehr deutlich von Integrationsproblemen: „Wer die Probleme anspricht, wird als Rassist oder Islamophobiker abgestempelt. Aber die Gewalt richtet sich gezielt gegen Franzosen französischer Abstammung.“ Sie verlangt von ihrer Regierung einen verstärkten Einsatz für das „unter dem Multikulturalismus leidende Volk“. Mirjam P. und ihre Familie wollen sich nicht verbieten lassen, weiterzukämpfen und über ihr Schicksal zu reden.

Quelle: Perpignan fete l’europa

Diese List kann man bis zum heutigen Tag fortsetzen.

Wenn wir nicht anfangen, dieses Gesindel mit Massen-Ausschaffungen Rauszuschmeißen werden wir überrannt und werden in der Minderheit sein!!Wie in Teilen Englands, Frankreichs, Schweden, Niederlanden, Dänemark und Deutschland es mittlerweile schon so ist.

Quellen:

1: Das ist der Masterplan zur Integration der Flüchtlinge

http://www.welt.de/politik/deutschland/article146582999/Das-ist-der-Masterplan-zur-Integration-der-Fluechtlinge.html

  1. http://www.welt.de/wirtschaft/article157738115/Warum-es-Deutschland-so-gut-geht-wie-noch-nie.html
  2. http://www.pi-news.net/2016/08/michael-klonovsky-ueberall-droht-der-einzelfall/

  3. http://www.pi-news.net/2016/08/no-klebetatoo-soll-rapefugees-abhalten/

  4. http://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/antaios-krimi/34814/systemfehler-in-zwei-teilen

  5. http://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/antaios-krimi/34813/systemfehler-i.-das-chaos?c=110

Studies in Intelligence

https://www.cia.gov/library/center-for-the-study-of-intelligence/csi-publications/csi-studies

 

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