Das Krebsgeschwür Armut in Deutschland.

Kinderarmut in Deutschland.

Die unerträglich hohe Kinderarmut in Deutschland ist eine Schande. Sie ist in diesem reichen Land nicht naturgegeben, sondern immer auch Ausdruck politischen Versagens. Insbesondere das so genannte Bildungs- und Teilhabepaket erweist sich seit fünf langen Jahren als untauglich, an der bedrückenden Lebenssituation und den fehlenden Aufstiegschancen etwas zu ändern. Es ist gescheitert. Nicht nur gescheitert, nein es ist gewollt. Kinder in Hartz-IV Familien sollen keine Möglichkeit bekommen aufzusteigen. 1,9 Millionen Kinder leben derzeit in Armut. Ganz stimmt dies nicht, denn es sind deren Familien die in Armut leben.

Im Durchschnitt des Jahres 2015 war rund jedes siebte Kind (nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte unter 15 Jahren) auf Hartz IV angewiesen. Die so genannte Hilfequote lag im Jahr 2015 bei 14,4 Prozent (Hilfequote: Bestand der nicht erwerbsfähigen Leistungsberechtigten unter 15 Jahren bezogen auf die Bevölkerung von unter 15 Jahren)

In absoluten Zahlen waren dies im Jahr 2015 durchschnittlich 1.542.310 unter 15-Jährige, im Vergleich zu 2014 ist ihre Zahl um 33.712 bzw. um 2,2 Prozent angestiegen. Im Jahr 2014 waren es 1.508.598.

Regional gibt es erhebliche Unterschiede: Waren in Bremen und Berlin Ende 2015 mit 31,5 Prozent fast jedes dritte Kind unter 15 Jahren von Hartz IV-Leistungen abhängig, sind es in Bayern nur 6,5 Prozent. Auch ist die Hilfequote in Ostdeutschland mit 20,3 Prozent wesentlich höher als in Westdeutschland mit 13,0 Prozent.

Dies geht aus der offiziellen Statistik der Bundesagentur für Arbeit zur Grundsicherung für Arbeitsuchende hervor.

„Das Problem der Kinderarmut ist seit Jahren bekannt, doch statt die soziale Sicherung für Kinder endlich existenzsichernd auszugestalten, wurde mit dem Bildungs- und Teilhabepaket ein bürokratisches Monstrum geschaffen, dessen Verwaltung aufwändig ist. Die sozialen Leistungen müssen Armut verhindern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.  Die Regelsätze für Kinder müssen erhöht werden, nichtdiskriminierende soziale Infrastrukturen sind aufzubauen und perspektivisch ist eine Kindergrundsicherung als eigenständige Leistung zu entwickeln.

Zitat: stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Sabine Zimmermann:

Genau betrachtet geht es beim Thema Kinderarmut nicht unmittelbar um die Armut der Kinder, sondern um die Armut ihrer Eltern und deren Auswirkung auf die Kinder. In der enormen Anzahl der Hartz IV-Beziehenden mit Kindern spiegeln sich die in vielen Regionen immer noch angespannte Arbeitsmarktlage mit viel zu wenigen Arbeitsplätzen und Niedriglöhne wider. Diese Probleme muss die Bundesregierung endlich angehen, um auch Perspektiven für die Kinder zu schaffen. Unter anderem bedarf es der Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf 12 Euro die Stunde und der Abschaffung der systematischen Niedriglohnbeschäftigung in Form der Leiharbeit als zwei wesentliche Maßnahmen, um Arbeit wieder existenzsichernd zu machen. Ebenso müssen aber auch bessere Kinderbetreuungsangebote geschaffen werden, insbesondere in den so genannten Randzeiten.

Wir brauchen eine Politik, die tatsächlich alle mitnimmt und kein Kind zurücklässt. Es geht hier aber nicht nur um arme Kinder, sondern um arme Familien. Wir brauchen einen tariflich entlohnten öffentlichen Beschäftigungssektor für die Eltern dieser Kinder, wir brauchen gut ausgestattete Gemeinschaftsschulen, wir brauchen auskömmliche Regelsätze in Hartz IV und handlungsfähige Kommunen. All das ist möglich. Voraussetzung ist jedoch eine solidarische und nachhaltige Steuer- und Finanzpolitik mit einer Stärkung der öffentlichen Kassen.

Erhöhung des Kindergelds um zwei Euro

Der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks, Thomas Krüger, bezeichnet die bevorstehende Erhöhung des Kindergelds um zwei Euro und die Erhöhung des Regelsatzes für Kinder bei Hartz-IV-Leistungen um drei Euro als ein Hohn. Im vergangenen Jahr gab es noch vier Euro zusätzlich. Mit derart mickrigen Beträgen könne man es nicht schaffen, die Kinderarmut in Deutschland zu verringern.

Drei Millionen von Armut betroffene Kinder und Jugendliche seien laut Krüger eine Schande für Deutschland. Ab Januar 2016 erhalten Eltern für das erste und zweite Kind 190 Euro monatlich. Die Hartz-IV-Leistungen werden für Kinder von sieben bis 14 Jahren auf 270 Euro im Monat angehoben, für Kinder von 15 bis 18 Jahren steigen sie auf 306 Euro. [1]

Mit derart mickrigen Beträgen kann man es nicht schaffen, die Kinderarmut in Deutschland zu verringern.
Solange das Kindergeld bei Hartz4 als Einkommen berechnet wird, wird es immer Kinderarmut geben. Es ist eine Schande das Kinder darunter leiden müssen das ihre Eltern Hartz4 beziehen, nicht alle Eltern sind zu faul zum Arbeiten, nur fast kein Arbeitgeber ist heute noch bereit so viel zu zahlen, dass eine Familie davon leben kann. Deutschland ist dank unserer Politiker ein Billiglohnland geworden und es wird noch schlimmer werden. Aber wenn interessiert das in dieser Gesellschaft, nur die Betroffenen. Den Eliten ist das vollkommen egal. In den Systemmedien ist dies nur eine lästige Randnotiz.

Noch höheres Kindergeld ist doch total der falsche Anreiz!
Unsere Frauen sollen gefälligst arbeiten gehen, um die ganzen Ausgaben für die Weltrettung – von Griechenland bis Ausfallbürgschaft Orient – mit zu erwirtschaften!
Sie bekommen gesagt, dass drei Jahre Pause der jobmäßige Overkill ist – ein Jahr geht so eben unter Umständen noch. Eine High -Potential-Frau aus Syrien hat es da einfacher- ein bisschen deutsch lernen und alles ist kein Problem, wie man hört. Pause vorher egal.

Kinder sind auch keine Wähler und Ureinwohner- Kinder zuwanderungsbedingt als zukünftige Wähler immer verzichtbarer.
Bei deutlich mehr Kindergeld kämen am Ende mehr
Kinder.

Undenkbar. Unerwünscht?

Also was regen wir uns auf, nicht war Herr Gysi. [2]

Ganz einfach eine Schande ohnegleichen – diese Polit-Kaste!

Milliardenfach werden hier die Gelder aus dem Land geschaufelt oder für irre Zwecke wie z. B. diesen Gender-Wahn u. dgl. verpulvert, Kinder selbst in den Grundschulen schon mit sexuellen Vorlieben, Puff und Co. drangsaliert – Hauptsache das Geld kommt nicht den Deutschen (die es übrigens erarbeitet haben) zugute.

Hier sei an den Steinewerfer und Polizistentreter Fischer von den Grünen erinnert:

Fischer (Bündnis90/Die Grünen, Mitglied der Atlantikbrücke, Young Leader) in seinem Buch „Risiko Deutschland“:

„Deutschland muss von außen eingehegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

und in Pflasterstrand 1982:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‚Ungleichgewichten‘ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür, es kann auch radikal verschwendet werden. – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Was sind Kinder im Sinne des deutschen Staates?

Kanonenfutter.

Adenauer sagte: dafür Geld, die kommen von allein. Soviel zu der CDU und viele denken immer noch so in der CDU. Man schlägt deutsche Frauen, wenn sie Kinder bekommen. Keine Familiengründung, nur Arbeit – siehe unsere Granden in Berlin. Grüne sind voll solcher neuen Frauen, die Deutschland braucht.

In ihrem Wahn, geht Roth nach Türkei, zieht sich ein Kopftuch an, zwingt hiesige Mädchen das gleiche nicht tragen dürfen. Familienpolitik kann nur von Familien gemacht werden. Den Sparrausch Schäuble hat Berlin ausgeträumt, Milliarden für Fremde, ohne Grenzen. Unser Steuergeld gehört deutschen Kindern und Familien.

Kinderarmut? Deutsche Obdachlose? Welchen etablierten Politiker interessiert das Thema noch?

Jetzt wird erstmal das Geld der Allgemeinheit für die Ausländer lockergemacht, damit die Arbeitgeber billige Arbeitssklaven erhalten.
Frau Merkel: “ Deutschland ist nicht nur für die Deutschen da!“

In Gönnerpose verkündet das zuständige Ministerium die Erhöhung des Kindergelds um sagenhafte zwei Euro ab 2016. Dabei wird den Empfängern verschwiegen, dass sie sich das vermeintliche Geschenk zur guten Hälfte bereits selbst bezahlt haben.

Anmerkung:

Denn das Bundesverfassungsgericht hat am 25. Mai 1990 entschieden [3], dass das Existenzminimum aller Bürger steuerfrei zu bleiben hat, also auch das von Kindern. Dieses darf laut Urteil nur besteuert werden, wenn dieser Zugriff durch ein ausreichend hohes Kindergeld kompensiert wird. Von den 38, 8 Mrd. des staatlichen „Kindergelds“ sind 19,5 Mrd. reine Rückerstattung jener Steuern, die der Fiskus den Eltern vorab durch die unrechtmäßige Besteuerung des Existenzminimums ihrer Kinder bereits entwendet hat. Experten bewerten das so genannte Kindergeld als Rückgabe von Diebesgut. Bei Licht besehen entpuppt sich das großzügige Präsent weitgehend als Bluff.

Denkt mal darüber nach.

Quellen /Querverweis:

[1] http://www.focus.de/finanzen/news/kinderhilfswerk-klagt-an-zwei-euro-kindergeld-mehr-eine-schande-fuer-unser-land_id_5180907.html

[2] https://youtu.be/s9d87JjYHuk

[3]https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1998/11/ls19981110_2bvl004293.html

Querverweis:

https://app.box.com/s/f0vkoj5ea4iyij5z1s4m

https://www.youtube.com/watch?v=fkmiwfF-Djo#t=16s

https://www.youtube.com/watch?v=THSb_IjRiLc

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