Deutsche: Nein Danke!

Ein rechtlicher Anspruch auf Wohnraum gibt es für Deutsche nicht, aber nach dem Asylgesetz und dem Asylbewerberleistungsgesetz müssen Asylbewerber mindestens sechs Wochen, maximal aber sechs Monate, in einer Gemeinschaftsunterkunft verbringen. Danach haben sie einen rechtlichen Anspruch auf eine dezentrale Unterkunft.

Was passiert mit den vielen Deutschen, denen vielleicht gekündigt wurde, die genauso dringend eine Wohnung brauchen? Wo bleiben die?

Ausländische Neuankömmlinge werden beim Thema »Wohnen« bevorzugt.

Die deutsche Rechtsprechung gibt für Asylbewerber beim Thema Wohnen klare Richtlinien vor. Mindestens die ersten sechs Wochen nach Grenzübertritt haben Asylbewerber in einer Erstaufnahmeeinrichtung zu verbringen. Spätestens nach sechs Monaten jedoch haben sie ein Anrecht auf »dezentrale Unterbringung«; also entweder auf Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft oder aber in einer eigenen Wohnung.

Diese dezentrale Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften sorgte in der jüngeren Vergangenheit immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Asylbewerbern und den Behörden respektive zu Demonstrationen seitens der Asylbewerber und ihren »Unterstützern«. Jüngst hatte eine Gruppe von etwa 40 Syrern ein »Protestlager« in Berlin errichtet, um gegen die Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft ins Feld zu ziehen.

Die Berliner Behörden knickten ein und sprachen den Migranten eigenen Wohnungen zu. In Berlin herrscht ein akuter Mangel an preiswertem Wohnraum, von dem nicht nur Asylbewerber und Flüchtlinge betroffen sind, sondern auch viele Studenten, Geringverdiener und Hartz-IV-Empfänger. Diese Personenkreise jedoch erfahren nicht die Hilfe von »Einwanderungs-Aktivisten« und anderer »Unterstützergruppen«, sondern müssen sich eigenständig um Wohnraum bemühen.

Ein Grundrecht auf Versorgung mit Wohnraum steht ihnen, anders als den Migranten, auch nicht zu. Und während die Migranten nun in ihren zugeteilten Wohnungen sitzen und sich darüber freuen dürfen, dass ihre Erpressung erfolgreich war, suchen zahlreiche Klein-, Kleinst- und Geringverdiener verzweifelt nach bezahlbarem Wohnraum.

Volker Kauder (CDU) hatte im März 2016 noch großspurig verkündet, dass niemandem etwas weggenommen würde. Wieder einmal geht eine Aussage der Merkel-Administration haarscharf um Kilometer an der Realität vorbei.

Eine Wohnung kann mal nur einmal vermieten!

Also versuchen die Vermieter den Flüchtlingen einen Vorteil zu verschaffen, damit sie vor den Deutschen den Zuschlag erhalten. Je nach Größe einer Familie gibt es Obergrenzen für Größe und Preis der Wohnung. Werden diese überschritten, übernimmt das Amt nicht die Mietkosten für den Bedürftigen. Aber die Erfahrungen zeigen, dass die bei den Neubürgern anderst aussieht.

An dieser Stelle setzen die Rassisten und Deutschenhasser an, denn sie bewilligten höhere Obergrenzen für die Herrenmenschen aus Syrien oder allgemeiner Nichtdeutschland, sodass Wohnungen, die für Deutsche unangemessen groß oder teuer sind, für Flüchtlinge bewilligt werden können.

Kurz angemerkt.

Das ist die umgekehrte Mietpreisbremse. Dummheit hoch Zehn, rotgrünverwirrte Falschdenke…

Wenn man tausende Mietinteressenten losschickt und diese den Preis im unteren Segment um 20% nach oben treiben wird sich dies drastisch auswirken müssen. Es muss im angespannten Berliner Mietmarkt zu drastischen Verwerfungen führen. Die Preisuntergrenze wird im Berliner Wohnungsmarkt vom maximal möglichen Wohngeld bestimmt. Erhöht man das Wohngeld für eine so große Gruppe zieht sofort die Preisuntergrenze auf das höhere Niveau an.

Das Ding geht sehr schnell ins Auge. Der Mietspiegel für Neuvermietungen wird explodieren, der für Bestandsmieten wird ebenfalls in bisher ungekanntem Tempo nachziehen. Und es hört nicht auf… Wenn der Mietspiegel anzieht gibt es nämlich eine Gruppe der 20% mehr zusteht.

Übrigens ist anzunehmen, dass der Geist nicht mehr in die Flasche zurückkehrt, sind die Preise einmal oben dann bleiben sie das auch. Dass das Gutmenschentum jemals die Gentrifizierung auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt hätte ich nicht gedacht, aber man lernt nie aus…

Viele Mieter vor allen in den Großstädten mussten schon ihre Wohnung und ihr soziales Umfeld wegen Gentrifizierung, Mietwucher und Eigentumswahn unfreiwillig verlassen.
Da kommen keine Ämter oder Kirchen, die diese Menschen unterstützen. Sie müssen sehen, wo sie bleiben.
Die offensichtliche Benachteiligung Deutscher Einwohner treibt immer schlimmere Blüten.
Was muss sich der Deutsche Michel noch alles bieten lassen, und wie lange noch.
Die Zeit für einen Wandel ist überreif. Nur der Deutsche begreift es nicht was hier in Deutschland gerade passiert oder Er will es nicht begreifen.

Man sollte mal die Frage stellen, warum für Migranten ganze Stadtviertel  neu entstehen, für gleichermaßen wichtige wir richtige Maßnahmen wie Unterkunft / Wohn- und Bedarfskosten, Alltagshilfen wie Deutsch- und Integrationskurse und nicht zuletzt Arbeitsmarktintegratoinsprogramme für mehr als 1.000.000 Migranten zu 100% Steuern vorhanden sind – für die Obdachlosen und sozial Schwache aber keiner bzw. so gut wie kein neuer Wohnraum mit geeigneten Programmen und Betreuungspersonen (z.B. nach Dänischem Modell) zur Verfügung steht. Es fehlt definitiv in der Anzahl an geeigneten Wohnräumen und Programmen.

Die gängigste Floskel bei der Unterbringung von Migranten ist „Menschenunwürdiger Zustand“, da schaut man hin, da wird man laut, aber die Obdach- und Wohnungslosen sowie sozial Schwache werden übersehen oder bewusst ausgeklammert. Deren menschenunwürdiger Zustand ist scheinbar völlig in Ordnung, zumindest so in Ordnung, dass man evtl. mal 5 Euro hier und da spendet.

Das ist alles ein riesiger Albtraum!

2015: Millionen von Flüchtlingen
2016: Dutzende Millionen Türken
2017: Bürgerkrieg in Europa

… und Deutschland spielt Pokémon go, schaut Olympia und und.

Die Anzahl registrierter Kinder und Jugendlicher, die ohne ihre Eltern Schutz in der EU suchten, vervierfachte sich fast innerhalb eines Jahres.

Wie das europäische Statistikamt Eurostat in Luxemburg veröffentlichte wurden 2015 insgesamt 88’300 unbegleitete jugendliche Asylbewerber unter 18 Jahren verzeichnet, im Jahr zuvor waren es noch 23’000 gewesen. Im vergangenen Jahr beantragten 1,2 Millionen Menschen in der EU erstmals Asyl. Im Jahr davor waren es 560’000.

Die meisten der jungen Schutzsuchenden wurden in Schweden (35’300) und Deutschland (14’400) erfasst. Die häufigsten Herkunftsländer waren Afghanistan, Syrien und Eritrea. EU-weit kam jeder zweite minderjährige und allein reisende Asylbewerber aus Afghanistan. Die überwiegende Mehrheit von ihnen war männlich (91 Prozent) und zum großen Teil 16 oder 17 Jahre alt (57 Prozent).

http://www.nzz.ch/international/europa/asylgesuche-in-der-eu-mehr-unbegleitete-minderjaehrige-asylbewerber-ld.17523

Gleichbehandlung aller vor dem Gesetz!

Und nun dagegen gibt es halt welche, die darf man Pack schimpfen. Oder man kann man ihnen weniger Mietgeldzuschuß zuerkennen! „WELCHE“ kriegen für Mord rechtmäßig lebenslänglich. Manch andere dagegen unkulturbedingt womöglich nur noch 5 Jahre auf Bewährung?

In Leipzig, Berlin oder sonst wo dürfen Straftäter über das Internet zu Straftaten gegen Andersdenkende aufrufen – solange es gegen die Mitte der Gesellschaft geht!!

Wenn einer anderen Meinung ist, wird er womöglich „entlassen“, gesperrt, bekämpft, Rassist geschimpft bzw. in die rechte Ecke gestellt – oder in faschistischer Manier öffentlich mit Namen, E-Mail-Adresse und Wohnanschrift, dem linken Mob zur „Beseitigung“ preisgegeben!!!

Wann macht Justitia endlich das linke Auge wieder auf und nimmt neu Maaß???

Ob sie nun will oder nicht – wir schaffen das ;-)))

 

Quellen / Querverweise:

Unterbringung von Flüchtlingen in Deutschland

https://www.proasyl.de/wp-content/uploads/2015/04/Laendervergleich_Unterbringung_2014-09-23_01.pdf

Georg Classen: Sozialleistungen für Flüchtlinge und Migranten

http://www.fluechtlingsinfo-berlin.de/fr/pdf/Classen_Sozialleistungen_fuer_MigrantInnen_und_Fluechtlinge.pdf

Hilfsdienste beklagen wachsende Medizinprobleme bei Wohnungslosen

http://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/obdachlose-hilfe-situation-6570853.html

Bundesregierung beschleunigt Familiennachzug: Mehr Personal nach Griechenland und Nahost entsandt

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundesregierung-beschleunigt-familiennachzug-mehr-personal-nach-griechenland-und-nahost-entsandt-a1919147.html

Für Deutsche gibt es im Grundgesetz keinen Rechtsanpruch auf Wohnraum

http://www.freiewelt.net/nachricht/auslaendische-neuankoemmlinge-werden-beim-thema-wohnen-bevorzugt-10068056/

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