Deutschland wird verändert. – Teil 2

Frauen unter der Scharia.

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN:

  • Schariagesetze, die Frauen betreffen, sind gleichzeitig Rechtsgrundsatz in islamischen Familien.
  • Der Islam hat als erste Kultur Frauenrechte eingeführt und garantiert.
  • Mohammed gab der Welt das perfekte Beispiel, wie Frauen im Islam geschützt werden.
  • Muslimische Frauen werden geschätzt und da sie Kostbarkeiten sind, müssen sie vor dem Bösen in der Welt der Kafire Nicht-Muslime beschützt werden.
  • Die Rechte der muslimischen Frau kommen von Allah.

DIE SCHARIA: Das Schariagesetz kennt verschiedene Rechte für verschiedene Gruppen von Menschen. Frauen gehören einer dieser speziellen Klassen an.

DAS SCHLAGEN VON EHEFRAUEN

Die erhabene Vision des Islam über Frauen wird in einem Vers des Koran

zusammengefasst:

(Koran 4:34) Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist erhaben und groß!

 Die Scharia: wie man mit einer aufsässigen Frau umgeht:

m10.12 Wenn ein Ehemann Anzeichen von Aufsässigkeit bei seiner Frau entdeckt, sei es in Worten, wenn sie ihm kühle Antworten gibt, wo sie sonst freundlich war, oder wenn er sie ins Bett holen will und sie sich entgegen ihrer sonstigen Art weigert; oder sei es in Handlungen, wenn er meint, dass sie ihm abgeneigt ist, wo sie vorher liebenswürdig und fröhlich war, dann warnt er sie mit Worten ohne sich von ihr fernzuhalten oder sie zu schlagen, weil es sein kann, dass sie eine

Entschuldigung dafür hat. Diese Warnung könnte zum Beispiel darin bestehen, dass er ihr sagt: „Fürchte Allah hinsichtlich der Pflichten, die du mir schuldig bist“. Oder er könnte ihr erklären, dass aufsässiges Verhalten ihn der zukommen zu lassen, oder er könnte ihr mitteilen: „Dein Gehorsam mir gegenüber ist eine religiöse

Pflicht.“ Wenn sie aufsässig bleibt, dann sollte er nicht mit ihr schlafen (Sex haben), er sollte sich weigern, mit ihr zu sprechen, und er darf sie auch schlagen, aber nicht so, dass er sie verletzt, was bedeutet, er darf ihr keine Blutergüsse zufügen, keine Knochen brechen, keine offenen Wunden zufügen und es darf kein Blut fließen. Es ist gegen das Gesetz, andere ins Gesicht zu schlagen. Der Mann darf seine Frau schlagen, ob sie einmal aufsässig ist oder mehrmals, obwohl eine schwächere Meinung sagt, dass er sie nicht schlagen darf, wenn sie nicht wiederholt aufsässig ist.

(Ishaq969) Er [Mohammed] hat ihnen auch gesagt, dass Männer Rechte an ihren Frauen hätten und Frauen Rechte an ihren Männern. Die Frauen durften niemals Ehebruch begehen oder in einer sexuellen Art und Weise gegenüber anderen handeln. Wenn sie dies getan hatten, mussten sie in einen separaten Raum geführt und leicht geschlagen werden. Wenn sie auf das, was verboten war verzichteten, hatten sie das Recht auf Essen und Kleidung. Männer sollten Frauen bereitwillig Vorschriften auferlegen, da diese Gefangene der Männer waren und keine Kontrolle über sich selbst hatten.

(Abu Dawud 11, 2142) Mohammed sprach: „Ein Mann wird nicht nach den Gründen gefragt, warum er seine Frau schlägt.“

(Bukhari 7,62,132) Der Prophet sprach: „Niemand von euch sollte seine Frau auspeitschen, wie man einen Sklaven auspeitscht und dann Geschlechtsverkehr mit ihr haben in den letzten Stunden des Tages“. Die meisten derer, die in die Hölle kommen, werden Frauen sein.

DIE DOKTRIN ÜBER FRAUEN

Die Frau hat auf viele Arten und Weisen im Schariagesetz nicht die vollen Rechte:

o22.1 Die notwendigen Qualifikationen für islamische Richter sind:

(a) ein freier Mann zu sein […]

o4.9 Die Entschädigung für den Tod oder die Verletzung einer Frau beträgt die Hälfte der Entschädigung für einen Mann.

(Bukhari 3,48,826) Mohammed fragte: „Ist nicht die Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?“ Eine Frau sagte: „Ja.“ Er sagte: „Der Grund dafür ist, dass der Verstand einer Frau unzulänglich ist.“

l10.3 Sie teilen den universellen Anteil so, dass der Mann den Anteil von zwei Frauen erhält.

(Koran 4:11) Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen

Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleich viel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.[…]

Der folgende Hadith stellt Kamele, Sklaven und Frauen auf eine Stufe:

(Abu Dawud 11, 2155) Mohammed sprach: „Wenn einer von euch heiratet oder sich einen Sklaven kauft, dann soll er sagen: ‚Oh Allah, ich frage Dich nach dem Guten in ihr und nach dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast. Ich nehme bei Dir Zuflucht vor dem Bösen in ihr und vor dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast.’“ Wenn er ein Kamel kauft, soll er auf die Spitze seines Höckers greifen und etwa dasselbe sagen.

Frauen sind sowohl in der Intelligenz als auch in der Religiosität minderwertiger als die Männer.

(Bukhari 1,6,301) Während er auf seinem Weg zum Gebet war, kam Mohammed an einer Gruppe von Frauen vorbei und sprach: „Ihr Frauen, seid wohltätig und spendet Geld an die Unglücklichen, da ich bezeugen kann, dass die meisten Menschen in der Hölle Frauen sind.“

Sie fragten: „Warum ist das so?“ Er antwortete: „Ihr flucht zu viel, und ihr zeigt euren Ehemännern keine Dankbarkeit. Ich bin niemals zuvor jemandem begegnet, dem es mehr an Intelligenz fehlt oder der unwissender in der Religion ist als Frauen. Ein vorsichtiger und intelligenter Mann könnte von vielen unter euch falsch geleitet werden.“ Sie antworteten: „Was genau fehlt uns an Intelligenz oder an Glauben?

Mohammed sprach: „Ist es nicht wahr, dass das Zeugnis eines Mannes gleichzusetzen ist mit dem Zeugnis zweier Frauen?“

Nachdem sie bestätigten, dass dies wahr sei, sagte Mohammed: „Dies zeigt, dass es Frauen an Intelligenz fehlt. Ist es nicht auch wahr, dass Frauen während ihrer Menstruation weder beten noch fasten dürfen?“ Sie bestätigten, dass auch dies die Wahrheit sei. Darauf sagte Mohammed: „Das zeigt, dass Frauen einen Mangel an Religiosität haben.“

Das Zeugnis einer Frau ist nur halb so viel wert wie das eines Mannes.

(Koran 2:282) O ihr, die ihr glaubt! Wenn ihr eine Anleihe gewährt oder aufnehmt zu einer festgesetzten Frist, dann schreibt es nieder. Und ein Schreiber soll es in eurem Beisein getreulich niederschreiben. Und kein Schreiber soll sich weigern zu schreiben, so wie Allah es gelehrt hat. So schreibe er also, und der Schuldner soll es diktieren und Allah, seinen

Herrn, fürchten und nichts davon weglassen. Und wenn der Schuldner schwachsinnig oder schwach ist oder unfähig, selbst zu diktieren, dann soll sein Sachwalter getreulich für ihn diktieren. Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann (sollen es bezeugen) ein Mann und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich eine der beiden irrt, die andere von ihnen sie (daran) erinnert. […]

GENITALVERSTÜMMELUNG UND BESCHNEIDUNG BEI DER FRAU

Unglücklicherweise wird der Ausdruck „Beschneidung“ sowohl auf die Entfernung der Vorhaut beim Mann angewandt als auch auf die Entfernung der Klitoris bei der Frau. Sie sind aber keinesfalls vergleichbar.

(Bukhari 7,72,779) Mohammed sprach: „Es gibt fünf charakteristische Praktiken der alten Propheten; Beschneidung, das Rasieren der Schambehaarung, das Kurzschneiden des Lippenbartes, dass Schneiden der Fingernägel und die Enthaarung der Achselhöhlen.“ Dieser Hadith bezieht sich auf die Beschneidung der weiblichen Genitalien. Impliziert wird, dass beide, Mann und Frau, beschnitten sind.

(Muslim 003,0684) […] Abu Musa sagte daraufhin: „Wann ist ein Bad notwendig?“ Aisha antwortete: „Du hast die richtige Person befragt. Mohammed hat gesagt, dass ein Bad notwendig sei, wenn ein Mann von einer Frau umfangen wird und sich ihre beschnittenen Genitalien berühren.“

Die Beschneidung ist Teil des Schariagesetzes. Hier die irreführende Übersetzung:

e4.3 Die Beschneidung ist sowohl für Männer wie für Frauen verpflichtend. Für Männer besteht sie darin, die Vorhaut des Penis und für Frauen, die Vorhaut ihrer Klitoris zu entfernen (nicht die Klitoris selbst, wie manche fälschlicherweise behaupten).

Aber im Arabischen steht tatsächlich folgendes:

 e4.3 Die Beschneidung ist obligatorisch (für jeden Mann und jede Frau), indem man ein Stück der Haut auf der Eichel des Penis des Mannes entfernt, aber die Beschneidung der Frau besteht darin, ihr die Klitoris herauszuschneiden (dies nennt man Hufaad).

Die irreführende Übersetzung verschleiert die Schariagesetze. Diese Art von Täuschung nennt man Taqiyya, eine Form von heiliger Täuschung.

Bei der Schlacht von Badr gibt es Hinweise auf die Entfernung der Klitoris als gängige Praxis:

 (Ishaq564) Hamza sprach: „Komm her, du Sohn einer Frauenbeschneiderin“. Nun war seine Mutter Umm Anmar, eine Frauenbeschneiderin (eine, die Mädchen beschneidet) aus Mekka. Dann quälte Hamza ihn und tötete ihn.

o12.0 DIE STRAFE FÜR UNZUCHT

o12.6 Lautet die Strafe auf „Steinigung“, dann müssen sie gesteinigt werden, egal wie das Wetter ist, oder ob sie krank sind. Eine schwangere Frau darf erst dann gesteinigt werden, wenn sie entbunden hat und das Kind nicht mehr gestillt werden muss.

(Muslim 017, 4206) … Zu Mohammed kam einst eine Frau und sprach: „Du Bote Allahs, ich habe Ehebruch begangen.“ […] Nachdem sie entbunden hatte, kam sie mit dem Kind (eingewickelt) in Lumpen und sagte: „Hier ist das Kind, das ich geboren habe“. Er sagte:

Geh fort und säuge es so lange, bis du es entwöhnt hast.“ Als sie es entwöhnt hatte, kam sie zu ihm mit dem Kind, dass ein Stück Brot in der Hand trug. Sie sagte: „Apostel Allahs, hier ist er, ich habe ihn entwöhnt und er kann Nahrung essen.“ Er vertraute das Kind einem seiner Muslime an und verhängte dann die Strafe. Und sie wurde bis zur Brust in ein Loch gesteckt, und er befahl den Leuten, sie zu steinigen.

EHRENMORDE

Ehrenmorde sind nicht direkt in die Scharia-Doktrin eingeschlossen. Die Scharia schreibt vor, dass eine Frau minderwertiger ist als der Mann und erlaubt Schläge, um die Herrschaft des Mannes zu bestärken, aber sie gesteht dem Ehrenmord keinen rechtlichen Status zu. Es gibt aber keine Strafe, wenn man einen Ehebrecher tötet:

o5.4 Es gibt keine Buße für das Töten von jemanden, der den Islam verlassen hat, für das Töten eines Straßenräubers oder eines verurteilten Ehebrechers …

e12.8 …als unwürdig (sie dürfen getötet werden) gelten …verurteilte Ehebrecher …

Scheinbar gilt hier das gleiche Strafmaß für Männer wie für Frauen, allerdings gibt es für einen Mann viele verschiedene legale Möglichkeiten, Sex zu haben, während die Frau ausschließlich auf ihren Ehemann begrenzt ist. Daher ist die Wahrscheinlichkeit für Frauen viel größer, getötet zu werden.

Der Mann herrscht über die Frau, und sein Status in der Gemeinschaft hängt davon ab, wie sich seine Frauen benehmen. Ghira ist die heilige Eifersucht, sogar Allah unterliegt der Ghira. Ghira bedeutet auch Selbstachtung und ist die Grundlage von Ehrenmorden. Beachten Sie, dass in diesem Hadith Saeds Drohung, einen Mann mit seiner Frau zu töten nicht verurteilt, sondern unterstützt wird. Gewalt als Mittel zur Verteidigung der Ghira eines Muslims ist Islam pur.

(Bukhari 8,82,829; Bukhari 9,93,512) Saed bin Ubada sprach: „Wenn ich einen Mann sehen würde mit meiner Frau, dann würde ich ihn mit der Klinge meines Schwerts erschlagen.“ Diese Neuigkeit erreichte Mohammed, der darauf sprach: „Ihr seid erstaunt über Saeds Ghira (Selbstachtung). Bei Allah, ich habe mehr Ghira als er, und Allah hat mehr Ghira als ich, und aufgrund von Allahs Ghira hat Er beschämende Taten und Sünden, ob öffentlich oder heimlich begangen, unter Strafe gestellt. […]

Die meisten Ehrenmorde werden in islamischen Gesellschaften begangen.

FAMILIENRECHT

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN:

Das perfekte islamische Familienrecht ist heiliges Recht, weil es auf den Worten Allahs im glorreichen Koran basiert und auf der Sunna Mohammeds. Alle anderen Gesetze sind von Menschen gemacht und müssen sich dem Willen Allahs unterwerfen. Daher ist nur das Schariagesetz für Muslime geeignet. Für Muslime ist es verwerflich, unter der Herrschaft von Kafirgesetzen leben zu müssen.

DIE SCHARIA:

m3.13 Es gibt zwei verschiedene Arten von Vormunden: solche, die ihre weiblichen Mündel zwingen können jemanden zu heiraten und solche, die dies nicht dürfen.

m6.10 Für einen freien Mann ist es unrechtmäßig, mehr als vier Frauen zu heiraten.

m8.2 Ein Vormund darf seine vorpubertäre Tochter nicht für einen geringeren Betrag an jemanden verheiraten, als für vergleichbare Bräute üblich.

EHEBRUCH

(Bukhari 3,38,508) Mohammed sprach: „Unais, stelle die Frau dieses Mannes zur Rede und wenn sie zugibt, Ehebruch begangen zu haben, dann lass sie zu Tode steinigen.“

(Bukhari 8,82,803) Ali ließ an einem Freitag eine Frau zu Tode steinigen und sprach: „Ich habe sie bestraft, wie Mohammed es getan hätte.“

m0.4 Der Ehemann darf seiner Frau verbieten, das Haus zu verlassen. Aber wenn einer ihrer Verwandten stirbt, ist es besser, sie gehen zu lassen, damit sie ihre Familie besuchen kann.

m5.0 EHELICHE RECHTE, EHELICHE PFLICHTEN EINER EHEFRAU

m5.1 Es ist die Pflicht einer Frau, ihrem Ehemann unverzüglich zu gestatten, Sex mit ihr zu haben, wenn

  • (a) er sie danach fragt
  • (b) zu Hause
  • (c) sie es körperlich ertragen kann.

(Abu Dawud 11, 2138; 2139) Muawiyah sprach: Allahs Apostel, wie sollen wir uns unseren Ehefrauen nähern und wie sollen wir sie nehmen? Er antwortete: Nähert euch eurem tilth tilth bedeutet „gepflügter Acker“, ein Begriff für die Vagina wann oder wie immer ihr wollt… Die wichtigste Sache, die eine Frau mit in die Ehe bringt, ist ihre Vagina.

(Bukhari 7,62,81) Mohammed sprach: „Das Ehegelübde, das am ehesten befolgt werden muss, ist das Recht des Ehemanns sich an der Vagina seiner Ehefrau zu erfreuen.“ Allah verflucht die Frauen, die sich dem Sex widersetzen.

(Bukhari 7,62,121) Mohammed: „Wenn eine Frau sich weigert, dem Wunsch des Ehemanns nach Sex nachzukommen, dann werden die Engel sie die ganze Nacht lang verfluchen.“

Aus der Sira erfahren wir etwas mehr über die Rechte des Ehemanns:

(Ishaq957) Mohammed sandte Muadh nach Jemen, um zu missionieren. Während er dort war, fragte man ihn, welche Rechte ein Ehemann gegenüber seiner Frau habe. Er antwortete der Frau, die ihn gefragt hatte: „Wenn du nach Hause gingst und würdest deinen Mann vorfinden mit einer vor Eiter und Blut tropfenden Nase und du würdest alles auflecken bis sie sauber wäre, hättest du immer noch nicht die Rechte deines Ehemanns erfüllt.“

 

KINDERBRÄUTE

Mohammed machte im Alter von 51 Jahren Aisha einen Heiratsantrag als diese sechs Jahre alt war. Die Ehe mit einem Kind ist Sunna [das gute Beispiel Mohammeds, nach dem man streben soll]:

(Bukhari 7,62,18) Als Mohammed Abu Bakr um Aishas Hand bat, antwortete Abu: „Aber ich bin dein Bruder.“ Mohammed sprach: „Du bist nur mein Bruder im Sinne von Allahs Religion und Seinem Buch, also ist es rechtens, sie zu heiraten.“

DER KAFIR

Bisher haben wir uns eine Übersicht über die Scharia verschafft und zuletzt die Position der Frau in der Scharia betrachtet. Wir kommen jetzt zu einem neuen Thema – dem Ungläubigen oder Nicht- Muslim. In Übersetzungen der Scharia wird das Wort „Nicht-Muslim“ verwendet, aber das eigentliche arabische Wort dafür ist „Kafir“. Das Wort „Kafir“ bedeutet allerdings weit mehr als nur „Nicht-Muslim“. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes ist „Verschleierer“, derjenige, der die

Wahrheit des Islam verschleiert.

Der Koran sagt, dass man den Kafir betrügen kann, sich gegen ihn verschwören kann, man darf ihn hassen, versklaven, verspotten, foltern und Schlimmeres. Das Wort wird üblicherweise mit dem Begriff „Ungläubiger“ übersetzt, aber diese Übersetzung ist falsch. Das Wort „Ungläubiger“ ist logisch und emotional neutral, wohingegen Kafir in jede Sprache so übersetzt werden kann, dass es den abgrundtiefsten Beleidigungen, schlimmsten Vorurteilen und hasserfülltesten Worten entspricht. Es gibt viele religiöse Begriffe für den Kafir: Polytheist, Götzendiener, Leute der Schrift (Christen und Juden), Buddhisten, Atheisten, Agnostiker und Heiden. „Kafir“ deckt all diese Bedeutungen ab, denn egal wie die eigentliche religiöse Bezeichnung lautet, man darf sie alle gleich  behandeln. Was Mohammed über die Polytheisten sagte und ihnen antat, kann man auch jeder anderen Kategorie der Kafire antun. Der Islam widmet einen großen Teil seiner Energie dem Kafir. Der größte Teil des Koran (64%) beschäftigt sich mit dem Kafir und beinahe die gesamte Sira (81%) handelt von Mohammeds Kampf mit ihnen. Die Hadithe (Überlieferungen) widmen 37% ihres Textes dem Kafir. Im Ganzen widmet die Trilogie 60% ihres Gesamtinhalts dem Kafir.

 

MENGE DES TEXTES, DIE DEM KAFIR GEWIDMET IST:

 

  • Hadith 37% scharia_fuer_nicht-muslime
  • Sira 81%
  • Koran 64%
  • Trilogie gesamt 60%

 

http://cspipublishing.com/statistical/TrilogyStats/AmtTxtDe-votedKafir.html

 

Die Scharia räumt dem Kafir längst nicht soviel Platz ein, weil das Schariagesetz hauptsächlich für Muslime gedacht ist. Abgesehen davon hat der Kafir wenig Rechte, insofern gibt es kaum etwas darzulegen.

Religiöser Islam ist das, was die Muslime tun, um ins Paradies zu kommen und die Hölle zu meiden. Was Mohammed mit den Kafiren gemacht hat, war nicht religiöser, sondern politischer Natur. Wichtig für die Kafire ist der politische Islam, nicht die Religion. Wen interessiert es schon, wie ein Muslim seinen Gott verehrt – aber jeden von uns sollte interessieren, was sie mit uns tun und was sie über uns sagen. Der politische Islam sollte jeden Kafir etwas angehen.

Hier sind zwei Referenzen aus der Scharia über die Kafire:

w59.2 […] Und dies klärt die koranischen Verse und Hadithe über den Hass um Allah willen und die Liebe um Allah willen, Al Walaa wa al Baraa, unnachgiebig zu sein gegenüber den Kafiren, hart zu sein gegen sie und sie zu verabscheuen, während man das Schicksal Allahs, des Allerhöchsten, annimmt, insofern als es das Gebot Allahs des Mächtigen und Majestätischen ist.

Der Hass um Allah willen und die Liebe um seinetwillen wird Al Walaa wa al Baraa genannt, ein grundlegendes Prinzip der islamischen Ethik und der Scharia. Ein Muslim muss hassen, was Allah hasst und lieben, was Allah liebt. Allah hasst den Kafir, daher muss ein Muslim dementsprechend handeln.

(Koran 40:35) Solche [Kafire], die über die Zeichen Allahs [Koranverse] streiten, ohne

dass irgendeine Ermächtigung (dazu) zu ihnen gekommen wäre. Äußerst hassenswert ist das für Allah und für jene, die gläubig sind die Muslime. Also versiegelt Allah das Herz eines jeden Überheblichen, Gewalttätigen.

h8.24 Es ist nicht gestattet, einem Kafir Zakat [Almosen] zu geben oder jemandem, dem man verpflichtet ist zu helfen, etwa einer Ehefrau oder einem Familienmitglied.

Hier einige Koranreferenzen:

Man darf einen Kafir verspotten –

(83:34) Heute sind es die Gläubigen, die über die Ungläubigen lachen. Sie sitzen behaglich auf Liegen und lassen ihre Blicke umherschweifen. Sind nicht den Ungläubigen ihre Untaten vergolten worden?

Man darf einen Kafir köpfen –

(47:4) Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.

Man darf sich gegen einen Kafir verschwören –

(86:15) Die Ungläubigen schmieden unablässig Pläne. Doch Ich schmiede unschlagbare Pläne. Gewähre also den Ungläubigen Aufschub, einen kurzen Aufschub!

Man darf einen Kafir terrorisieren –

(8:12) Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Ein Muslim darf sich nicht mit einem Kafir befreunden –

(3:28) Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde) zu

Vertrauten nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Gott abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen. Gott warnt euch vor Sich selbst (vor Seiner Strafe). Bei Gott endet ihr alle.

Ein Kafir ist böse –

(23:97/98) Und sprich: „Mein Herr, ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor den

Einflüsterungen der Satane [Kafire]. Und ich nehme meine Zuflucht bei Dir, mein Herr, damit sie sich mir nicht nähern.“

Ein Kafir wird erniedrigt –

(37:18) Sprich: „Jawohl; und dabei werdet ihr [Kafire] gedemütigt.“

Ein Kafir ist verflucht –

(33:61/62) Verflucht seien sie [die Kafire]! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden. So geschah der Wille Allahs im Falle derer, die vordem hingingen; und du wirst in Allahs Willen nie einen Wandel finden.

KAFIRE UND DIE ANHÄNGER DER BUCHRELIGIONEN

Muslime sagen, dass Christen und Juden etwas Besonderes seien. Sie seien „Leute der Schrift“ und daher Brüder im abrahamitischen Glauben. Aber im Islam ist man nur dann ein Christ – und nur dann – wenn man daran glaubt, dass Christus ein Mensch und ein Prophet Allahs war; es gibt keine Dreifaltigkeit; Jesus ist weder gekreuzigt worden, noch ist er wiederauferstanden, und Er wird

wiederkommen, um die Scharia einzuführen. Um ein wahrer Jude zu sein, muss man glauben, dass Mohammed der letzte in der Reihe der jüdischen Propheten ist.

Hier ein positiver Vers:

(Koran 5:77) Sprich: „O Leute der Schrift, übertreibt nicht zu Unrecht in eurem Glauben und folgt nicht den bösen Neigungen von Leuten, die schon vordem irregingen und viele irregeführt haben und weit vom rechten Weg abgeirrt sind.“

Die islamische Doktrin ist dualistisch, also gibt es auch eine entgegengesetzte Sicht der Dinge. Hier sind die letzten Verse, die über die „Leute der Schrift“ geschrieben wurden. (Ein späterer Vers widerruft und ersetzt einen früheren Vers.. Dies ist das letzte Wort. Es ruft die Muslime dazu auf, Krieg zu führen gegen die „Leute der Schrift“, die nicht an die Religion der Wahrheit, den Islam, glauben.

(Koran 9:29) Kämpft gegen jene unter den Schriftbesitzern [Juden und Christen], die nicht an Gott und den Jüngsten Tag glauben und die nicht verbieten, was Gott und Sein Gesandter verbieten und die sich nicht zum wahren Glauben bekennen, bis sie die Dschizya-Steuer freiwillig und folgsam entrichten. Der Satz „und die nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verbieten“ bedeutet, dass sie das

Schariagesetz nicht anerkennen; „die Dschizya-Steuer freiwillig und folgsam entrichten“ bedeutet, dass sie sich der Scharia unterwerfen. Christen und Juden, die Mohammed nicht als den letzten Propheten anerkennen sind Kafire. Muslime beten fünfmal am Tag und das Eröffnungsgebet beinhaltet immer die Formel:

(Koran 1:7) Nicht (den Weg) derer, die (Deinen) Zorn erregt haben [der Juden], und nicht (den Weg) der Irregehenden [der Christen].

Die Trilogie verwendet viel Platz auf die Juden. In Mekka wurden sie im Allgemeinen freundlich bedacht. Aber in Medina waren sie die Feinde des Islam, weil sie Mohammed nicht als letzten Propheten anerkannten. Hier einige Daten zum Text der Trilogie und den Juden. Bemerkenswert ist, dass die Trilogie mehr Judenhass beinhaltet als „Mein Kampf“.

 

JUDENFEINDLICHER TEXT IN DER TRILOGIE

2-scharia_fuer_nicht-muslime

 

  • Medina-Koran 17%
  • Sira 12%
  • Hadith 8,9%
  • Trilogie gesamt 9,3%
  • Mein Kampf 7%

 

http://cspipublishing.com/statistical/TrilogyStats/Amt_anti-Jew_Text.html

SPRACHE

Da das ursprüngliche arabische Wort für Ungläubige „Kafir“ lautet und genau dieses Wort im Koran und in der Scharia benutzt wird, wird der Begriff aus Sorgfalt und Genauigkeit hier ebenfalls verwendet.

Es ist ganz einfach: wenn Sie Mohammed und seinem Koran nicht glauben, dann sind Sie ein Kafir.

Ende des zweiten Teils.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentare

Kommentare

One Reply to “Deutschland wird verändert. – Teil 2”

  1. fiedlergis

    ISLAM VORSICHT SATAN .DIE HEIDNISCHEN ARABER HABEN 360 GÖTZE ANGEBETEN . MOHAMMED HAT DREI HEIDNISCHE GÖTZINNEN ANGEBETET

    Reply

Und was sagt Du dazu?