Deutschland wird verändert. – Teil 3

DER DSCHIHAD

AUS DER SCHARIA:

o9.0 Dschihad

Dschihad bedeutet, Krieg zu führen gegen Kafire, mit dem Ziel, das islamische Schariagesetz einzuführen.

(Koran 2:216) Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.

(Koran 4:89) Sie möchten am liebsten, dass ihr den Glauben verwerft, so wie sie es getan haben, damit ihr gleich seid. Nehmt sie nicht eher zu Verbündeten, bis sie aus der Heimat ausgezogen sind, um für Gottes Sache zu kämpfen! Wenn sie das ablehnen und euch den Rücken kehren, ist das ein Beweis dafür, dass sie Heuchler sind und zum Feind gehören. Schlagt sie überall, wo ihr sie antrefft und nehmt von ihnen keine Verbündeten und keine Helfer!

Die ganze Welt muss sich dem Islam unterwerfen; Kafire sind Feinde, einfach deshalb, weil sie keine Muslime sind. Gewalt und Terror werden im Koran zu etwas Heiligem erhoben. Frieden wird es erst mit der Unterwerfung unter den Islam geben.

Der politische Islam, der Dschihad, ist universell und ewig.

(Muslim 001,0031) Mohammed: „Mir wurde befohlen, Krieg gegen die Menschheit zu führen, bis sie akzeptiert, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und sie daran glauben, dass ich Sein Prophet bin und alle Offenbarungen annehmen, die Er durch mich spricht. Wenn sie dies tun, werde ich ihr Leben und ihren Besitz beschützen, es sei denn, die Scharia rechtfertigt etwas anderes, dann liegt ihr Schicksal in Allahs Händen.“

(Bukhari 4,52,142) Mohammed: „Selbst nur einen Tag lang die Kafire im Dschihad zu bekämpfen, ist großartiger als die gesamte Erde und alles was auf ihr zu finden ist. Ein Platz im Paradies, kleiner als die Länge deiner Reitpeitsche, ist großartiger als die gesamte Erde und alles was darauf ist. Eine Tages- oder Nachtreise im Dschihad ist großartiger als die gesamte Erde und alles was auf ihr zu finden ist.“

O9.1 DER VERPFLICHTENDE CHARAKTER DES DSCHIHAD

Der Dschihad ist eine gemeinschaftliche Verpflichtung. Wenn genug Menschen daran teilhaben, ist er für andere nicht länger verpflichtend.

(Koran 4:95) Diejenigen unter den Gläubigen, die daheim bleiben – ausgenommen die Gebrechlichen – und die, welche für Allahs Sache ihr Gut und Blut im Kampf einsetzen, sind nicht gleich.

(Bukhari 4,52,96) Mohammed: Jeder, der einen Dschihadisten mit Waffen versorgt, wird belohnt so wie ein Kämpfer belohnt würde; jeder, der den Angehörigen eines heiligen Kriegers eine gute Pflege zuteilwerden lässt, wird belohnt so wie ein Kämpfer belohnt würde.“

WER IST VERPFLICHTET IM DSCHIHAD ZU KÄMPFEN?

o9.4 Alle gesunden, unversehrten Männer, die die Pubertät erreicht haben.

 DIE ZIELE DES DSCHIHAD

o9.8 Der Kalif (oberster Herrscher, der sowohl ein König als auch so etwas wie ein Papst ist) führt Krieg gegen die Juden und Christen. Fordert sie zunächst auf, den Islam anzunehmen, dann fordert sie auf, die Dschizya (Steuer für Kafire) zu zahlen. Wenn sie sich weigern, zu konvertieren und die Dschizya zu bezahlen, dann greift sie an. (Koran 9:29) Kämpft gegen jene unter den Schriftbesitzern Juden und Christen, die nicht an Gott und den Jüngsten Tag glauben und die nicht verbieten, was Gott und Sein Gesandter verbieten und die sich nicht zum wahren Glauben bekennen, bis sie die Dschizya-Steuer freiwillig und folgsam entrichten.

o9.9 Der Kalif kämpft gegen alle anderen Völker [Kafire], bis sie zu Muslimen werden.

DIE KRIEGSBEUTE

o10.2 Jeder, der einen Kafir tötet oder unschädlich macht, kann sich nehmen, was er will.

 (Bukhari 4,53,35) Mohammed: „Allah hat mir zugestanden, Kriegsbeute zu machen.“

 (Koran 8:41) Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel traditionell gehörte ein Viertel dem Anführer davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges.

Da der Dschihad von Muslimen gegen jeden Kafir geführt werden kann, gilt auch das Bestehlen von Kafiren – mit der richtigen Motivation – als Dschihad.

IM DSCHIHAD STERBEN – DER MÄRTYRERTOD

Ein muslimischer Märtyrer ist jemand, der für Allah und den Islam tötet. Aber sein Mord muss rein und nur Allah gewidmet sein. Wenn seine Motivation rein ist, dann kommt der Dschihadist ins Paradies oder kann das Vermögen des Kafirs an sich nehmen.

(Bukhari 1,2,35) Mohammed sprach: „Der Mann, der sich dem Dschihad anschließt, angetrieben von nichts anderem als dem reinen Glauben an Allah und seinen Propheten wird, wenn er überlebt, von Allah entweder nach seinem Tod oder mit der Kriegsbeute belohnt. Wenn er im Kampf getötet wird und als Märtyrer stirbt, findet er Einlass ins Paradies.“

(Koran 61:10) O ihr, die ihr glaubt! Soll Ich euch (den Weg) zu einem Handel weisen, der euch vor qualvoller Strafe retten wird? Ihr sollt an Allah und an Seinen Gesandten glauben und euch für Allahs Sache Dschihad mit eurem Gut und eurem Blut eifrig einsetzen. Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüsstet.

DIE EFFEKTIVITÄT DES DSCHIHAD

In Mekka war Mohammed ein religiöser Prediger, der pro Jahr ungefähr zehn Menschen zum Islam bekehrte. In Medina wurde Mohammed zum Kriegsherrn und Politiker, der jedes Jahr etwa 10.000 Menschen zum Islam bekehrte. Politik und Dschihad waren tausendmal effektiver als die Religion, um die Araber zum Islam zu bekehren.

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Wenn Mohammed sich nicht der Politik und des Dschihad bedient hätte, dann hätte es nur ein paar hundert Muslime gegeben als er starb, und der Islam wäre fehlgeschlagen. Die Religion des Islam war ein Fehlschlag, aber die Politik in Kombination mit der Religion war ein großer Erfolg.

Die folgende Grafik zeigt deutlich die Entwicklung des Islam während der beiden Phasen.

 

STATISTIK DES DSCHIHAD

Der Dschihad nimmt einen großen Teil der Trilogie ein. Dschihad-Verse umfassen 24% des späteren, politischen Koran und durchschnittlich 9% des gesamten Koran.

Der Dschihad belegt 21% der Bukhari Hadithe, während die Sira 67% ihres Textes dem Dschihad widmet. Bemerkenswert, wie sich die Dualität des Koran durch die Gegenüberstellung der Inhalte von Mekka und Medina zum Dschihad aufzeigen lässt. Der Mekka-Koran enthält nichts über den Dschihad und von Muslimen und den Apologeten des Islam wird immer der Mekka-Koran zitiert.

ANTEILE DER TEXTMENGE IN DER TRILOGIE MIT DSCHIHAD-BEZUG

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Trilogie gesamt 31%

Hadith 21%

Sira 67%

Medina-Koran 24%

Mekka-Koran 0%

http://cspipublishing.com/statistical/TrilogyStats/Percentage_of_Trilogy_Text_Devoted_to_Jihad.html

DIE TRÄNEN (OPFER) DES DSCHIHAD

Hier folgt die Anzahl der Toten, die dem Dschihad im Verlauf der letzten 1400 Jahre zum Opfer fielen:

  • Christen 60 Millionen
  • Hindus 80 Millionen
  • Buddhisten 10 Millionen
  • Afrikaner 120 Millionen
  • Gesamt 270 Millionen

 

Diese Toten werden die Tränen des Dschihad genannt.

The Submission of Women and Slaves, CSPI Publishing, page 181

http://www.politicalislam.com/tears/pages/tears-of-jihad/

 

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UNTERWERFUNG UND DUALITÄT UNTERWERFUNG

Da die Scharia auf dem Koran und auf Mohammeds Sunna beruht, enthält sie unvermeidlich auch dieselben Grundprinzipien. Das erste Prinzip des Islam ist, dass sich die gesamte Welt Allah unterwerfen und Mohammeds Sunna folgen muss. Das wiederum setzt voraus, dass Muslime sich der Scharia unterordnen müssen. Bei jeder Erwähnung der Kafire in der Scharia geht es um Unterwerfung. Es gibt keine Gleichberechtigung zwischen Muslimen und Kafiren; ein Kafir ist politisch ein Untergebener. Die Scharia verlangt, dass sich unsere Institutionen dem Islam unterwerfen. Unsere Schulen sollen gutem Licht darstellen. Jede Facette unserer Kultur soll sich unterwerfen. Das bedeutet im Alltag, dass wir jeder Forderung des Islam, zum Beispiel hinsichtlich des Schulgebets, nachkommen sollen.

Der Dschihad ist die Forderung nach totaler Unterwerfung und wenn der Kafir das nicht freiwillig tut, dann ist Gewaltanwendung erlaubt. Der Dhimmi [Bürger dritter Klasse] muss sich formal dem politischen Islam unterwerfen.

DUALITÄT

Der Kafir und der Dschihad sind Teil der Scharia. Die Scharia sieht zwei Gesetzesversionen vor eine für Muslime und eine für Kafire. Die Kafire werden nicht gleichberechtigt behandelt, sondern als Untergebene. Das ist gesetzlich verankerte Dualität. Der Islam hat zwei Sichtweisen für fast jede Angelegenheit, die mit dem Kafir zu tun hat. Hier ein tolerantes Beispiel aus dem Koran:

 (Koran 73:10) Und ertrage in Geduld alles, was sie reden; und halte dich von ihnen in angenehmer Weise zurück. Und Dann Wird Aus Toleranz Intoleranz:

 (Koran 8:12) Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ Der Koran steckt so voller Widersprüche wie diesem, dass man im Islam sogar eine Methode entwickelt hat, die sogenannte „Abrogation“, um dieses Problem zu lösen. Abrogation bedeutet, dass ein späterer Vers eine stärkere Bedeutung hat als ein früherer. Trotzdem sind beide Verse immer noch wahr, weil der Koran das exakte und genaue Wort Allahs ist. In den beiden vorstehenden Versen ist der erste Vers früher als der zweite und daher schwächer. Das ist die Regel. Der frühere, schwache, „gute“ Vers wird abrogiert, von dem späteren, stärkeren, „schlechten“ Vers. Die „Gültigkeit“ der früheren Verse aus Mekka zeigt sich daran, dass von Muslimen und Apologeten der Mekka-Koran zitiert wird. Er mag abrogiert sein, aber er wird immer noch als die heilige Wahrheit des Koran angesehen. Das bedeutet, dass die frühen Verse verwendet werden, wenn der Islam schwach ist und die späteren Verse, wenn er stark ist. Das zeigt Parallelen zu Mohammeds Leben. Mohammeds Karriere hatte zwei charakteristische Phasen – eine frühe und eine späte. In Mekka war Mohammed ein religiöser Prediger. Später in Medina wurde er zum Politiker und Kriegsherrn und sehr mächtig. Der frühe mekkanische Koran gibt Ratschläge von Allah für Zeiten, wenn der Islam schwach ist, und der spätere medinensische Koran sagt, was zu tun ist, wenn der Koran stark ist. Je stärker Mohammed wurde, umso härter führte er Krieg gegen die Kafire. Der Koran gibt den Muslimen für jedes Stadium den passenden Rat. Tatsächlich gibt es zwei Mohammeds und zwei Korane, die einander widersprechen. Dem früheren, religiösen, friedlichen Koran aus Mekka widerspricht der spätere, politische Dschihad-Koran von Medina. Aber der frühere ist immer noch wahr und kann genutzt werden. Diese frühen Verse sind die, die wir von den Unterstützern des Islam hören. Gerade dadurch, dass Mohammeds Taten das perfekte Verhaltensmuster darstellen, begründen sie die dualistische Ethik des Islam. Diese Dualität verschafft dem Islam eine unglaubliche Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.

DUALISTISCHE ETHIK

Der Islam kennt keine Goldene Regel. Allein schon die Existenz des Wortes „Kafir“ in einem heiligen Text bedeutet, dass es die Goldene Regel nicht gibt, denn niemand will so behandelt werden wie die Kafire von Mohammed behandelt wurden. Kafire wurden ermordet, gefoltert, versklavt, vergewaltigt, beraubt, betrogen, verspottet und verhöhnt.

(Bukhari 9,85,83) Mohammed: „Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen.“

Der Islam kennt keine einheitliche Ethik für Menschlichkeit, stattdessen wird eine dualistische Ethik angewandt. Es gibt zwei Arten von Regeln: ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Ein Muslim darf einen Kafir wie einen Bruder oder wie einen Feind behandeln.

Auch ist im Islam etwas, das nicht wahr ist, nicht immer eine Lüge.

(Bukhari 3,49,857) Mohammed: „Ein Mann, der den Menschen Frieden bringt, indem er schöne Worte erfindet oder indem er nette Dinge sagt, die vielleicht nicht wahr sind, lügt dennoch nicht.“

Der Schwur eines Muslims ist dehnbar.

(Bukhari 8,78,618) Abu Bakr hielt seine Schwüre treu ein, bis Allah Mohammed die

Erlaubnis offenbarte, diese brechen zu dürfen. Danach sagte er: „Wenn ich etwas gelobe, und entdecke später ein würdigeres Gelöbnis, dann werde ich das bessere nehmen, und meine früheren Versprechen berichtigen.“

Mohammed gebot den Muslimen wiederholt, sie sollten Kafire belügen, wenn es dem Islam nütze.

(Bukhari 5,59,369) Allahs Apostel sprach: „Wer wird Kab töten, der Allah und seinen

Apostel beleidigt hat?” Daraufhin stand Maslama auf und sagte: „Oh Apostel Allahs! Würde es dir gefallen, wenn ich ihn tötete?”

Der Prophet sagte: „Ja.” Maslama sagte: „Dann erlaube mir, falsche Dinge zu sagen, um Kab zu täuschen.”

Der Prophet sagte: „Ich erlaube es dir.“

(Bukhari 4,52,268) Mohammed sprach: „Dschihad ist Täuschung.“

Der Islam kennt ein Wort für die Art von Täuschung, die den Islam voranbringen soll: Taqiyya.

Taqiyya ist eine heilige Täuschung. Ein Muslim darf einen anderen Muslim niemals belügen. Ein Muslim sollte nicht lügen, es sei denn, es gibt keinen anderen Weg, um die Aufgabe zu erfüllen. In Al Awsat sagte Al Tabarani: „Lügen sind Sünde, außer wenn sie zum Wohl eines Muslims gesprochen werden oder wenn sie ihn vor einem Unheil bewahren.“

FREUNDE

Ein Teil der islamischen dualistischen Ethik ist die Doktrin der Freunde. Es gibt 12 Verse im Koran, die deutlich machen, dass ein Muslim nicht der Freund eines Kafirs ist. Hier zwei Beispiele:

Gläubigen! Wenn ihr das doch tut, stellt ihr euch bloß und zieht euch Gottes Strafe mit Recht zu. (Koran 3:28) Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde) zu Vertrauten nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Gott abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen. Gott warnt euch vor Sich selbst (vor Seiner Strafe). Bei Gott endet ihr alle.

VERSKLAVUNG

Die dualistische Ethik schreibt vor, dass ein Kafir versklavt werden darf, aber dass es verboten ist, einen Muslim zu versklaven. Wenn ein Sklave zum Islam konvertiert, dann ist es nützlich, ihn zu befreien, aber es liegt kein Vorteil darin, einen Kafir-Sklaven zu befreien.

(Bukhari 3,46,693) Mohammed sprach: „Wenn ein Mann einen muslimischen Sklaven befreit, dann wird Allah ihn vor dem Höllenfeuer retten in derselben Weise wie jener den Sklaven gerettet hat.“ Bin Marjana sagte das, und nachdem er Ali diese Prophezeiung entdeckt hatte, befreite dieser einen Sklaven, für den ihm Abdullah eintausend Dinare geboten hatte.

AL WALAA WA AL BARAA – HEILIGE LIEBE UND HEILIGER HASS

Die Scharia lehrt das dualistische ethische Prinzip des „Liebens, was Allah liebt und des Hassens, was Allah hasst“  Dieses Prinzip hat die Liebe zur Scharia zur Folge und eine Aversion gegen die politischen Systeme der Kafire, zum Beispiel gegen die Verfassung. Hinter der islamischen Forderung, die Scharia in Deutschland, Europa und Amerika einzuführen, steht genau dieses Prinzip. Egal, wie die Lebensweise der Kafire auch sei: sie ist nicht nachahmenswert, da Allah alle Ausdrucksweisen der Kafir-Welt hasst.

DER DHIMMI

Islamische Gelehrte behaupten: Der Islam ist eine Bruderreligion des Christentums und des Judentums; unter islamischer Herrschaft werden Christen und Juden, die Dhimmis geworden sind, beschützt. Als Mohammed nach Medina zog, war die halbe Stadt jüdisch. Unter Mohammed wurde die jüdische Bevölkerung ausgelöscht. Dann wandte er seine Aufmerksamkeit den reichen Juden von Khaybar zu. Sie wurden ohne Anlass angegriffen und unterworfen. Sie verloren ihren gesamten Reichtum und erhielten einen drittklassigen politischen Status als Dhimmis. Die Juden mussten nach der Scharia leben, verloren jegliche politische Macht, durften aber weiterhin Juden bleiben. Als Dhimmis mussten sie eine jährliche Steuer namens Dschizya entrichten, die die Hälfte ihres Einkommens betrug.

AUS DER SCHARIA:

o11.0 Kafire sind Untertanen des islamischen Staates

o11.1 Ein formaler Vertrag (dhimma) wird mit den Juden und Christen abgeschlossen, aber nicht mit Mormonen.4 Juden und Christen werden dadurch zu Dhimmis.

o11.3 Die Dhimmis müssen die Regeln des Islam beachten.

  • Sie müssen die Dschizya bezahlen, die Kopfsteuer für Dhimmis.
  • Wenn die Dhimmis das tun, werden sie vom Staat geschützt. Sie dürfen ihre Religionen ausüben, ihre eigenen Gerichtsverfahren führen und ihr eigenes Gesetz haben. Im Folgenden die vollständigen Dhimmi-Regeln der Scharia aus einem Vertrag, der 637 n. Chr. Mit Christen abgeschlossen wurde. Die Regeln gelten in ähnlicher Weise für Juden und andere.

DER VERTRAG VON UMAR

  • Wir werden in unseren Städten oder in der Nachbarschaft keine neuen Klöster, Kirchen, Konvente oder Mönchszellen bauen, noch werden wir solche, die verfallen oder in den Wohnvierteln der Muslime stehen, tagsüber oder nachts instand halten.
  • Wir werden unsere Tore für Vorbeiziehende oder Reisende weit geöffnet halten.
  • Wir werden allen Muslimen drei Tage lang Kost und Logis gewähren, wenn sie auf der Durchreise sind.
  • Wir werden keinem Spion Zuflucht in unseren Kirchen oder Unterkünften gewähren oder ihn vor den Muslimen verstecken.
  • Wir werden unsere Religion nicht öffentlich kundtun oder jemanden dazu bekehren.
  • Wir werden unseresgleichen nicht daran hindern, sich zum Islam zu bekennen, wenn sie es wünschen.
  • Wir werden gegenüber den Muslimen Respekt zeigen und werden uns von unseren Sitzen erheben, wenn sie zu sitzen wünschen.
  • Wir werden nicht danach streben, den Muslimen zu ähneln, indem wir ihre Kleidung imitieren.
  • Wir werden weder Sättel besteigen, noch werden wir Schwerter tragen, noch irgendeine andere Waffe besitzen oder am Körper tragen.
  • Wir werden keine arabischen Schriftzeichen in unsere Siegel gravieren.
  • Wir werden keine vergorenen Getränke (Alkohol) verkaufen.
  • Wir werden die Stirn kurzschneiden (nur eine kurze Stirnlocke als Zeichen der Erniedrigung tragen).
  • Wir werden uns immer gleich kleiden, wo auch immer wir sind, und wir werden die Zunar um unsere Taille binden. (Christen und Juden mussten besondere Kleidung tragen).
  • Wir werden auf den Straßen oder Märkten der Muslime weder Kreuze noch unsere Bücher zeigen.
  • Wir werden in unseren Kirchen die Klappern nur sehr leise benutzen.
  • Wir werden auf Trauermärschen nicht mit lauter Stimme um unsere Toten klagen.
  • Wir werden keine Sklaven nehmen, die den Muslimen zugeteilt wurden.
  • Wir werden keine Häuser bauen, die höher als die der Muslime sind.
  • Wer einen Muslim absichtlich schlägt, hat den Schutz dieses Pakts verwirkt.

(Aus: Al-Turtushi, Siraj Al-Muluk S. 229-230)

Zusätzlich durfte ein Dhimmi in Scharia-Gerichtshöfen keine Zeugenaussage machen und hatte daher keine rechtliche Handhabe bei Auseinandersetzungen mit Muslimen. Ein Dhimmi durfte Mohammed nicht kritisieren oder mit einem Muslim über das Christentum sprechen. Die Scharia und das Dhimmitum sind Erklärungen dafür, warum christliche Nationen wie die Türkei, Ägypten, Nordafrika, Libanon, Syrien, Irak und Äthiopien islamisch wurden. Der Dschihad brachte den Muslimen die politische Kontrolle und etablierte die Scharia. Alle Christen wurden zu Dhimmis. Jahrhunderte unter der Dschizya-Steuer und der Status als drittklassige Bürger veranlassten sie zu konvertieren. Das Schariagesetz und der Status als Dhimmis zerstörten das Christentum in den heute islamischen Ländern. Eine westliche Kultur kann unter dem Schariagesetz nicht überleben.

SKLAVEREI

SCHARIA: Die gegenwärtige Version des Scharia-Handbuchs Reliance of the Traveller [Das Vertrauen des Reisenden] enthält Spuren der weitreichenden islamischen Doktrin zur Sklaverei. Für Abschnitt k32.0 der Scharia mit dem Titel „Freilassung von Sklaven“ wird keine Übersetzung geliefert. Stattdessen gibt es eine Entschuldigung der Herausgeber, dazu, dass die Sklaverei im Islam gerade so schnell wie möglich abgeschafft werden soll. Dies ist reine Taqiyya, eine heilige

Täuschung. Der Islam wurde auf Sklaverei aufgebaut.

MOHAMMED UND DIE SKLAVEREI

Der Begriff „Sklave“ hat im Islam eine positive Bedeutung. Mohammed bezeichnet sich selbst und die Muslime als Sklaven Allahs. Mohammeds zweiter Konvertit war ein Sklave. Mohammed war selbst an jedem einzelnen Aspekt der Sklaverei beteiligt. Er ließ ungläubige Männer töten, so dass ihre Frauen und Kinder zu Sklaven gemacht werden konnten.(5 A. Guillaume, The Life of Muhammad [Das Leben Mohammeds, dt. Üb. liegt nicht vor] (London: Oxford University Press, 1982), S. 466) Er gab Sklaven als Geschenke weiter. (6 Ebenda, S. 499) Er besaß viele Sklaven, darunter auch Schwarze.(7 Ebd., S. 516) Er gab Sklaven weiter, damit seine Gefährten Sex haben konnten, Männer, die innerhalb seiner Kampftruppen führende Leutnants waren.(8Ebd., S. 593) Er war dabei, wenn andere ihre Sklaven schlugen.(9 Ebd., S. 295)

Er genoss erzwungenen Sex mit Frauen nach einer Eroberung.(10Ebd., S. 496) Er nahm Sklaven gefangen und wurde zum „Großhändler“, um Geld für seinen Dschihad zu sammeln.(11Ebd., S.466) Eine seiner bevorzugten Sexualpartnerinnen war eine Sklavin, die ihm einen Sohn gebar.(12 William Muir, The Life of Mohammed. Das Lebens Mohammeds, dt. Üb. liegt nicht vor (AMS Press, 1975) S. 425)

Er erhielt Sklaven als Geschenk von anderen Herrschern. (13Ebd., S. 425) Die Kanzel selbst, von der aus er predigte, war von einem Sklaven angefertigt worden.14Bukhari, Hadith, Band 1, Buch 8, Nummer 440  dt. Üb. liegt nicht vor Er aß, was Sklaven zubereiteten. (15Ebd., Bd. 3, Buch 34, Nr. 295)

Er wurde von Sklaven medizinisch versorgt.(16Ebd., Bd. 3, Buch 36, Nr. 481) Er hatte einen Sklaven als Schneider.(17Ebd., Bd. 7, Buch 65, Nr. 344) Er erklärte, dass die Gebete eines Sklaven, der seinem Herrn davonläuft, nicht erhört würden.(18 Muslim, Hadith, Buch 001, Nr. 0131 dt. Üb. liegt nicht vor) Und er erlaubte, dass die Besitzer Sex mit ihren Sklaven hatten. (19Ebd., Buch 008, Nr. 3383)

FREIHEIT DER ANSCHAUUNGEN

Behauptung: Der Islam ist eine Religion der Toleranz.

Die Scharia: Apostasie bedeutet, den Islam zu verlassen; für einen Muslim ist das Verlassen des Islam ein Kapitalverbrechen, das mit dem Tod bestraft wird.

 O8.0 APOSTASIE VOM ISLAM

o8.1 Wenn eine Person, die die Pubertät erreicht hat und gesund ist vorsätzlich den Islam verlässt, dann verdient sie den Tod. Im Islam wird die Möglichkeit, einen Apostaten (jemand, der sich vom Islam abkehrt) zu töten in den Hadithen und in der frühen Geschichte des Islam nach Mohammeds Tod klar dargestellt.

Als Mohammed starb, wollten viele Stämme geschlossen den Islam verlassen. Die ersten Kriege, die im Namen des Islam geführt wurden, richteten sich gegen diese Apostaten, und Tausende wurden getötet.

(Bukhari 2,23,483) Nach dem Tod Mohammeds wurde Abu Bakr Kalif und er erklärte einer Gruppe Arabern den Krieg, die zum Heidentum zurückkehrten.

(Bukhari 9,83,17) Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden, außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“

Für einen Apostaten ist keine Strafe zu groß.

(Bukhari 8,82,797) Einige Leute kamen nach Medina und wurden Muslime. Sie wurden krank und Mohammed schickte sie zu dem Ort, an dem die Kamele untergebracht waren und er empfahl ihnen, Kamelurin und Milch zu trinken als Medizin. Sie folgten seinem Ratschlag, aber als sie sich erholt hatten, töteten sie den Hüter der Kamele und stahlen die Herde.

Am nächsten Morgen hörte Mohammed, was die Männer getan hatten und befahl, sie gefangen zu nehmen. Noch vor Mittag wurden die Männer gefangen und vor Mohammed geführt. Er befahl, dass man ihnen die Hände und Füße abschnitt und ihre Augen mit heißen Schüreisen ausstach. Dann wurden sie auf zerklüftete Felsen hinabgeworfen, ihr Flehen nach Wasser wurde ignoriert und sie verdursteten.”

Tötet die Apostaten.

(Bukhari 9,89,271) Ein Jude hatte den Islam angenommen, aber dann kehrte er zu seinem ursprünglichen Glauben zurück. Muadh sah den Mann zusammen mit Abu Musa und sagte: „Was hat dieser Mann getan?”

Abu Musa antwortete: „Er hat den Islam angenommen, aber dann ist er zum Judentum zurückgekehrt.”

Da sagte Muadh: „Es ist das Urteil Allahs und Mohammeds, dass er die Todesstrafe erhalten soll und ich werde nicht eher ruhen, bis du ihn getötet hast.”

Das Konzept von Religions- und Meinungsfreiheit ist im Islam undenkbar. Unterwerfung ist der Schlüssel, und der ideale Bürger ist ein Sklave Allahs. Alle Gedanken müssen sich dem Koran und der Sunna unterwerfen – dem Gesetz der Scharia.

 KUNST

Das Ausmaß der Scharia und ihre Detailversessenheit sind grenzenlos. Alle öffentlichen Äußerungen von Gedanken und Kunst müssen sich den Verboten des Schariagesetzes unterordnen.

R40.0 MUSIK, GESANG UND TANZ – MUSIKINSTRUMENTE

r40.1 Musikinstrumente müssen abgeschafft werden.

  • Flöten, Streichinstrumente und Ähnliches sind verboten.
  • Wer Gesang anhört, dessen Ohren werden am Jüngsten Tag mit Blei gefüllt.
  • Gesang schafft Heuchelei.

r40.2 Es ist ungesetzlich, Musikinstrumente zu benutzen oder der Mandoline, Laute, der Zimbel und der Flöte zuzuhören. Auf Hochzeiten, bei Beschneidungen und zu anderen Zeiten ist es erlaubt, Tamburin zu spielen, auch wenn es Schellen an den Seiten hat. Es ist ungesetzlich die Trommel zu schlagen.

W50.0 DAS VERBOT, LEBENDE MOTIVE DARZUSTELLEN

w50.1 Man muss wissen, dass das Bilderverbot extrem streng ist.

(Bukhari 7,72,843) Als sich Gabriels angekündigter Besuch um einen Tag verspätete, war Mohammed niedergeschlagen. Als Gabriel schließlich kam, beschwerte sich Mohammed über die Verspätung. Gabriel sprach zu ihm: „Engel betreten kein Haus, das einen Hund beherbergt oder ein Bild.”

DEN SCHÖPFUNGSAKT ALLAHS NACHAHMEN

w50.2 Bilder ahmen den Schöpfungsakt Allahs nach.

(Bukhari 4,54,447) Einmal machte ich [Aischa] ein gefülltes Kissen für Mohammed und dekorierte es mit Bildern von Tieren. Eines Tages kam er mit anderen Leuten herein und ich bemerkte einen Ausdruck von Verärgerung auf seinem Gesicht. Ich fragte: „Stimmt etwas nicht?” Er antwortete: „Was hat dieses Kissen hier zu suchen?” Ich antwortete: „Ich habe es für dich gemacht, damit du darauf liegen kannst.” Er sagte: „Weißt du nicht, dass die

Engel ein Haus nicht betreten, wenn Bilder darin sind und dass der Mensch, der diese Bilder erschuf am Jüngsten Tag bestraft wird, bis er dem, was er gemacht hat, Leben einhaucht?”

P44.0 DAS ERSCHAFFEN VON BILDERN

p44.1 Diejenigen, die Bilder erschaffen, werden in der Hölle brennen.

(Bukhari 8,73,130) Es gab einmal einen Vorhang mit Tierbildern in meinem [Aischas] Haus. Als Mohammed ihn sah, wurde sein Gesicht rot vor Zorn. Er riss ihn in Stücke und sagte: „Menschen, die solche Bilder malen, werden am Jüngsten Tag die schrecklichsten Strafen der Hölle erleiden.”

LITERATUR

Auch die Literatur muss sich den Forderungen der Scharia unterwerfen. Wer den Islam beleidigt, darf ermordet werden, da auch Mohammed mehrere Künstler hat ermorden lassen. Salman Rushdie hat unter Todesdrohungen gelebt, weil er einen Roman mit dem Titel „Die Satanischen Verse“ geschrieben hat. Es gab weltweite Krawalle und Morde als die dänischen Mohammed-Karikaturen veröffentlicht wurden. Theo van Gogh und Pim Fortuyn, zwei Künstler, fielen in Europa wegen „Blasphemie” gegen den Islam Attentaten zum Opfer. Mohammed tötete wiederholt Künstler und Intellektuelle, wie zum Beispiel Kab, einen Dichter, der in einem Gedicht den Islam kritisiert hatte. Beachten Sie den Gebrauch der Täuschung:

(Bukhari 5,59,369) Allahs Apostel sprach: „Wer wird Kab töten, der Allah und seinen Apostel beleidigt hat?” Daraufhin stand Maslama auf und sagte: „Oh Apostel Allahs! Würde es dir gefallen, wenn ich ihn tötete?” Der Prophet sagte: „Ja.”

Maslama sagte: „Dann erlaube mir, falsche Dinge zu sagen, um Kab zu täuschen.”

Der Prophet sagte: „Ich erlaube es dir.“

Dann ging Maslama zu Kab und sagte: „Mohammed verlangt Geld von uns und ich muss mir Geld leihen.“

Darauf gab Kab zur Antwort: „Bei Allah, du wirst ihn noch leid werden!”

Maslama sagte: „Nun da wir ihm gefolgt sind, wollen wir ihn nicht mehr verlassen. Und jetzt wollen wir von dir eine Kamelladung an Lebensmitteln leihen.“

Kab sagte: „Ja, ich leihe euch die Sachen, aber du solltest mir etwas als Pfand geben.“ Sie gaben ihm ihre Waffen als Pfand und versprachen, in der Nacht wiederzukommen. Also kam Maslama mit zwei Männern zurück und sagte zu ihnen: „Wenn Kab kommt, dann werde ich sein Haar berühren und daran riechen und wenn ihr seht, dass ich seinen Kopf festhalte, dann tötet ihn.”

Kab kam herunter zu ihnen, einhüllt in seine Kleider und nach Parfüm duftend.

Maslama sagte: „Ich habe niemals einen besseren Duft gerochen als diesen. Wirst du mir erlauben, an deinem Kopf zu riechen?” Kab sagte: „Ja.”

Als Maslama ihn fest im Griff hatte, sagte er zu seinen Gefährten: „Auf ihn!”

So töteten sie Kab und gingen zum Propheten und gaben ihm Bescheid. Nach Kab Bin Al- Ashraf wurde Abu Rafi getötet.

 (Ishaq819) Mohammed hatte seinen Kommandanten befohlen, nur diejenigen zu töten, die sich widersetzten; ansonsten sollten sie andere nicht belästigen, außer denen, die gegen Mohammed gesprochen hatten. Dann erließ er Todesurteile gegen all jene in Mekka, die sich dem Islam widersetzten. Die Liste derer, die getötet werden sollten umfasste:

  • einen der Sekretäre Mohammeds. Er hatte gesagt, dass Mohammed ihn manchmal eine bessere Formulierung einsetzen ließ, wenn er Mohammeds koranische Offenbarungen niederschrieb, und dies war der Grund, warum der Sekretär den Glauben verloren hatte.
  • zwei Mädchen, die satirische Lieder über Mohammed gesungen hatten.
  • einen muslimischen Steuereintreiber, der zum Apostaten geworden war sich vom Islam abgewandt hatte.
  • einen Mann, der Mohammed beleidigt hatte.
  • alle Künstler und politischen Figuren, die sich ihm entgegengestellt hatten.

 

 Ende des Vorletzten Teils

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