Deutschland wird verändert. – Teil 4

SCHARIA UND FINANZWESEN

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN: Scharia-konformes Finanzwesen ist heiliges Finanzwesen und alle religiösen und moralischen Menschen sollten in Scharia-konforme Finanzinstrumente investieren. Das Geld darf nicht in alkoholische Getränke, Tabak, Glücksspiel, Schweinefleisch, Kunst oder andere unreine Unternehmungen investiert werden. Eine wachsende Forderung der Muslime heutzutage ist der Ruf nach einem eigenen Finanzsystem mit Scharia-konformen Finanzprodukten. Das Scharia-Finanzwesen nutzt eine Art Behelfslösung, um Zinszahlungen zu vermeiden, die im Islam illegal sind. Letztlich stellt sich heraus, dass das Scharia-Finanzwesen tatsächlich mehr als üblich für das Verleihen von Geld berechnet, was aber nicht „Zinsen“, sondern „Leasinggebühren“ genannt wird.

DIE SCHARIA: Scharia-konforme Finanzgeschäfte müssen einen Teil des Profits in den Zakat geben, die islamische Wohltätigkeitssteuer. Der Zakat darf für folgende Zwecke verwendet werden:

(Koran 9:60) Die Almosen sind nur für die Armen und Bedürftigen (bestimmt), (ferner für) diejenigen, die damit mit dem Zakat zu tun haben, (für) diejenigen, die (für die Sache des Islam) gewonnen werden sollen, für (den Loskauf von) Sklaven, (für) die, die verschuldet sind, für den heiligen Krieg „Dschihad“ und (für) den, der unterwegs ist. (Dies gilt) als Verpflichtung vonseiten Allahs. Allah weiß Bescheid und ist weise.

Die Scharia widmet sich ausführlich dem Zakat. Er muss gezahlt werden:

  • an arme und notleidende Muslime, aber nicht an Kafire.
  • an jene, die den Zakat einsammeln.
  • an neue Konvertiten zum Islam (um sie in ihrem islamischen Glauben zu stärken).
  • um Gefangene und Sklaven freizukaufen.
  • an Kämpfer für Allahs Sache, dem Dschihad.
  • an Reisende.

KÄMPFER FÜR ALLAH

h8.17 Die Kategorie „Kämpfer für Allahs Sache“ bezeichnet Leute, die im islamischen Krieg engagiert sind, aber nicht als Teil einer regulären Armee mit festem Gehalt. Diese Dschihadisten müssen für Waffen, Bekleidung, Mahlzeiten, Reisen und andere Auslagen bezahlt werden. Auch ihre Familien sollen Geld erhalten.

h8.24 Es ist nicht gestattet, den Zakat an Kafire zu geben.

Wenn wir uns am Scharia-Finanzwesen beteiligen, dann unterstützen wir:

  • Wohltätigkeit ausschließlich für Muslime, nichts davon geht an Kafire.
  • die Stärkung muslimischer Konvertiten.
  • muslimische Bürokraten.
  • Al Kaida und andere Dschihadisten. Dies umfasst auch Geld für Familien von

Selbstmordattentätern oder anderer Dschihadisten, die getötet werden.

Dass Zakatgeld für den Dschihad gegeben wird, ist keine Theorie. Wir haben die praktischen Auswirkungen des Zakat am Beispiel der Holy Land Foundation und anderer islamischer Wohltätigkeitsvereine gesehen. Im Jahr 2007 verfolgte das FBI in Dallas, Texas erfolgreich die Holy Land Foundation strafrechtlich, weil diese den Dschihad (Terrorismus) finanzierte. Wenn wir uns am Scharia-Finanzwesen oder einem anderen Aspekt der Scharia beteiligen, dann sind wir moralisch auch Teil des Ganzen Systems:

  • Missbrauch und Unterwerfung von Frauen
  • Töten von Apostaten
  • Attentate auf Künstler und Schriftsteller
  • Ethische Verbrechen der reuelosen Sklaverei
  • Drittklassiges Bürgerrecht in der Politik für Kafire
  • Mord an 270 Millionen Menschen, den sogenannten „Tränen des Dschihad“

ENTLASTUNG UND NOTWENDIGKEIT

Die Scharia hat zwei Prinzipien die man „Entlastung“ und „Notwendigkeit“ nennen kann Grundsätzlich bedeuten Entlastung und Notwendigkeit, dass ein Muslim, der unter Kafiren lebt, Geschäfte machen kann wie ein Kafir.

W43.0 WIE MAN IN FEINDESLAND MIT ZINSZAHLUNGEN UMGEHT

 w43.1 Muslime können Zinsen zahlen, wenn sie im dar al harb, dem Land des Krieges, leben (unter Kafiren), also dort, wo die Scharia nicht allgemeines Gesetz ist.

Daher dürfen gemäß der Scharia Muslime in Amerika Zinsen zahlen und erhalten. Warum sollten Muslime also das Scharia-Finanzwesen wollen? Ganz einfach. Hier kommt das Prinzip der Unterwerfung ins Spiel. Kafire müssen sich der Scharia in allem, was von Belang ist unterwerfen, einschließlich des Bankwesens. Auch das Prinzip von „heiliger Liebe und heiligem Hass“ gibt vor, dass unser Kafir-Finanzsystem zerschlagen werden muss. Beachten Sie, dass Deutschland, Europa und Amerika gemäß der Scharia „Feindesland“ ist.

FORDERUNGEN

Muslimische Führer fordern: Um unsere Religion ausüben zu können, müsst ihr uns erlauben, das Gebet an Schulen und am Arbeitsplatz zu verrichten; dazu müssen Gebetsräume an Schulen und Arbeitsplätzen geschaffen werden, es muss spezielles Essen (halal) und freie Tage für muslimische Feiertage geben, es müssen Kopftücher bei der Arbeit und in Schulen getragen werden und Ganzkörper- Burkas beim Sport. Kafire dürfen niemals irgendeinen Aspekt des Islam kritisieren, wie die Polygamie, den Dschihad oder das Schlagen von Frauen. Kafire müssen die Sozialhilfe auch für unsere vielen Frauen bezahlen, muslimischen Frauen muss im Krankenhaus eine spezielle Behandlung gewährt werden und so weiter…

DIE SCHARIA: Die Scharia legt den gesamten Prozess und die Strategie der Einwanderung in ein Kafir-Land fest und was man tun muss, um eine Gesellschaft zu islamisieren. Wenn Sie die Zukunft des Islam in Deutschland, Europa und Amerika voraussehen wollen, dann lesen Sie die Sira (die Biografie Mohammeds), die vor 1.400 Jahren entstand.

Wenn Muslime ankommen, dann akzeptieren sie zunächst ihr neues Zuhause. Der erste Schritt ist zu verkünden, der Islam sei eine Bruderreligion des Christen- und Judentums. Es werden Konferenzen zum Dialog und zur „Bildung kultureller Brücken“ für die Medien und die Kafir- Gemeinschaft veranstaltet. Auch behaupten Muslime gern, dass die westliche Zivilisation eigentlich auf dem Goldenen Zeitalter des Islam basiert. Nachdem diese Behauptungen platziert und akzeptiert sind, kommen die Forderungen nach Veränderungen innerhalb des Kafir-Landes. Wer sich weigert, diese Änderungen mitzumachen wird als christlicher Eiferer, als islamfeindlich und als Rassist bezeichnet, obwohl nie erklärt wird, was der Widerstand gegen den politischen Islam mit Rassenfeindlichkeit zu tun haben soll.

DIE KAFIR-FÜHRER

Kafir-Führer wissen nichts über den Islam und über das Schariagesetz. Sie alle haben nette Muslime kennengelernt und meinen deshalb, der Islam sei gut und diejenigen, die Ärger machen, müssen Extremisten sein.

Kafir-Führer wissen nichts über dualistische Ethik oder politische Unterwerfung. Die grundlegende Motivation der Kafir-Führer ist, nett zu sein und die Rolle des toleranten Gastgebers für die neuen Gäste zu spielen. Eine weitere Motivation ist, nichts zu tun oder zu sagen, was sie als christliche Eiferer abstempeln könnte.

Der Masterplan der Kafir-Führer ist, dass wir alle nett sein sollen – dann werden die Muslime sehen, wie gut wir sind und den Islam reformieren.

Aber, wenn man zum Ziel hat, das Schariagesetz einzuführen und die Anwendung der Scharia schon seit 1.400 Jahren fehlerfrei funktioniert hat, warum sollte man dann irgendetwas ändern? Die Scharia kann nicht reformiert werden. Sie ist Allahs Gesetz und das ist an sich perfekt, universell, vollständig und vollkommen.

HEILIGE LIEBE UND HEILIGER HASS

Die emotionale Motivation hinter den Forderungen des Islam ist der „heilige Hass“, Al Walaa wa al Baraa. Allah hasst die Kafire, ihre Kultur und ihre Politik. Deshalb muss jeder, der Allah liebt, hassen, was Allah hasst und muss folglich eine Abneigung gegen all unsere Gesetze und die Verfassung haben. Also muss der Islam immer wieder die Forderung erheben, dass sich die Kafire der Scharia unterwerfen sollen.

ERSTER VERFASSUNGSZUSATZ

Der Islam ist eine Religion und Muslime haben nach unserem Ersten Verfassungszusatz [Verfassung Deutschlands (Bestatzungsrecht) und der USA] das Recht auf Religionsfreiheit. Eine religiöse Forderung des Islam zurückzuweisen wäre

nicht verfassungsgemäß, also müssen wir tun, was immer sie fordern, wenn es religiös begründet ist. Aber jede „religiöse“ Forderung des Islam hat eine politische Komponente. Hier haben wir die speziellen Geschenke von Allah an Mohammed:

 (Bukhari 1,7,331) Mohammed: Mir wurden fünf Dinge gegeben, die noch nie jemandem zuvor gegeben wurden.

 Allah machte mich siegreich durch Furcht, durch Seine Abschreckung bleiben die Feinde in einem Abstand von einer Monatsreise.

  1. Die Erde wurde für mich und meine Anhänger gemacht, ein Ort des Gebets und ein Ort um Rituale durchzuführen; deshalb kann jeder meiner Anhänger beten, wann immer die Zeit für ein Gebet gekommen ist.

 

  1. Für mich wurde für rechtmäßig erklärt, Kriegsbeute zu machen, vor mir hatte niemand das verbriefte Recht, Kriegsbeute zu nehmen.

 

  1. Mir wurde das Recht zugestanden, am Jüngsten Tag Fürsprache einzulegen.

 

  1. Jeder Prophet wurde üblicherweise nur in sein Heimatland geschickt, aber ich wurde der Menschheit geschickt.

 

Die Rolle des islamischen Gebets ist eine politische Forderung, die mit dem Dschihad und der Scharia einhergeht. Der Islam fordert, dass der Staat all dessen Bedürfnisse erfüllt. Das ist eine Forderung nach politischer Unterwerfung der Kafir-Regierungen.

Die Kafire müssen zwischen Religion und Politik zu unterscheiden lernen. Die Dschihad-Attacke auf das World Trade Center, der Anschlag in Paris, der Anschlag in Nizza und München usw. war ein politischer Akt mit religiöser Motivation.

Die vielen unschuldigen Opfer nahmen in dem Moment nicht an einer religiösen Zeremonie teil. Wenn Muslime öffentliche Straßen in Beschlag nehmen, um zu beten, dann kann ihr Gebet religiös begründet sein, aber die Straße zu besetzen ist rein politisch. Die Forderung nach Einführung des Schariagesetzes in jeglicher Form, einschließlich beispielsweise des muslimischen Schulgebets, ruft uns dazu auf, politisch aktiv zu werden, der Schulaufsichtsbehörde Richtlinien an die Hand zu geben, Steuergelder für Konferenzen auszugeben usw. Der Akt des Gebets mag religiös begründet sein, aber es erfordert politisches Handeln und die Unterstützung durch den Staat, um es umzusetzen. Das islamische Gebet hat eine religiöse Motivation und ein politisches Ergebnis. Es stellt die Forderung nach Unterwerfung des Gemeinwesens durch eine Ideologie dar, die grundsätzlich im extremen Gegensatz zu amerikanischem, europäischen und deutschen Recht, Kultur und Tradition steht. Wir sollten allen politischen Forderungen des Islam mit einer politischen Reaktion begegnen.

ENTLASTUNG UND NOTWENDIGKEIT

Kafire müssen sich den islamischen Forderungen nicht anpassen

Die Scharia hat zwei Prinzipien, die Orientierung in Situationen schaffen, wenn Muslime den reinen Islam der Scharia nicht praktizieren können. Der Fachbegriff dafür ist Tayseer, was „die Last erleichtern“ bedeutet oder „es leicht machen“.

(Koran 4:28) Allah will euch Erleichterung gewähren. Der Mensch ist (ja) von Natur schwach.

Wenn die Umstände schwierig sind und das Schariagesetz nicht gilt, dann wird den Muslimen die Bürde erleichtert. Sie haben z.B. die Pflicht zu beten und nicht mit Schweinefleisch umzugehen, aber wenn die Umstände schwierig sind, dann werden die Anforderungen erleichtert. Das führt zum Konzept von Darura, „Notwendigkeit“.

Wenn es notwendig ist, ist das Verbotene erlaubt. Wenn ein Muslim Hunger hat und es kein halal (Scharia-konformes) Essen gibt, dann darf er jede Nahrung essen. Wenn ein Muslim irgendwo ist, wo er nicht beten kann, dann kann er das Gebet später verrichten. Wenn das Schariagesetz noch nicht eingeführt worden ist, dann kann ein Muslim beispielsweise mit Schweinefleisch umgehen, ohne irgendwelche Konsequenzen zu befürchten.

Hier ist ein Beispiel für das Prinzip von Darura:

f15.17 Eine notwendige Bedingung, damit zusammengefasste Gebete zulässig sind [um verpasste Gebete aufzuholen], ist, dass die betreffende Person:.

[…]

Nachteile befürchtet für ihr Einkommen.

Kurz gesagt, wenn ein Muslim auf der Arbeit oder in der Schule nicht beten kann, dann kann dies später nachgeholt werden. Bei islamischen Forderungen geht es um „Bedürfnisse“ und nicht um Notwendigkeiten. Wenn die Forderungen nicht erfüllt werden, dann schadet das der Religion nicht.

Ein weiteres Beispiel für Darura: Versicherungen sind unter der Scharia verboten, aber wenn eine Autoversicherung nach Kafir-Recht notwendig ist, dann erlaubt es die Notwendigkeit, dass man auch als Muslim die verbotene Versicherung abschließt. Dadurch, dass man die Scharia verbietet, werden muslimische Belange nicht verletzt. Wir beschränken den politischen Islam und nicht den religiösen Islam.

Wenn wir zum Schariagebet an Schulen „nein“ sagen, dann beschränken wir keine religiösen Freiheiten, sondern schützen Kafir-Bürger vor den politischen Forderungen des Islam. Wenn ein Muslim nicht zu den verabredeten Zeiten beten kann, dann erlaubt das Schariagesetz, dass er das Gebet später nachholt. Es entsteht kein Schaden, wenn man ein Gebet verschiebt. Mohammed verschob seine Gebete, also können alle Muslime ihre Gebete verschieben.

Wenn man das islamische Gebet an Schulen erlaubt, wie weit gehen wir dann mit der Anpassung an die Betenden? Es gibt viele Elemente – Vorbereitungen, ein spezieller Raum, rituelle Waschungen und besondere Tage, die ein anderes Gebet verlangen und längere Gebetszeiten. In der endgültigen Form des islamischen Gebets darf der Raum nur zum islamischen Gebet benutzt werden, und es müssen spezielle Installationen eingebaut werden, um die Fußwäsche vor dem islamischen Gebet zu gewährleisten.

Was tut der Lehrer in der Zwischenzeit, wenn einige Schüler zum Gebet gegangen sind? Wenn der Lehrer Informationen gibt, die für die nächste Klassenarbeit wichtig sind, ist das dann eine Diskriminierung des Islam? Warum sollte der Staat für den Raum zahlen und für die Fußwaschungen?

Das Gebet ist keine private Angelegenheit. Islamische Organisationen werden kommen müssen, um den Schülern den Islam zu „erklären“.

Wenn das islamische Gebet einmal eingerichtet ist, wie kann man dann noch verhindern, dass die Schulküche als nächstes halal (Scharia-konform) wird? Warum sollten die Kafir-Schüler essen dürfen, während die Muslime zu Ramadan fasten? Da Fasten Körper und Geist schwächt, sollten die Muslime in dieser Zeit überhaupt Klassenarbeiten schreiben müssen? Sollten muslimische

Schulathletinnen Scharia-konforme Kleidung tragen (Burka, Hijab…) anstelle des Schulteam-Trikots? Glauben Sie nicht, das sei ein imaginäres Szenario. Die Unterwerfung unter diesen Prozess ist heute in Großbritannien bereits in vollem Gange. Als nächstes kommt die Forderung nach dem Scharia-Familienrecht. Und dann folgt, dass man Muslime als „Minderheit“ anerkennt, so dass sie einen Sonderstatus erhalten bei Einstellungen, Jobs  und Bürgerrechten. Danach kommen die Scharia-Gerichte. Wenn einmal das dünne Ende des Keils an der richtigen Stelle sitzt, dann geht es so weiter, bis die gesamte Nation Scharia-konform ist und es keine Verfassung mehr gibt.

Ich beziehe mich jetzt mal auf die Amerikanische Verfassung, da ich die deutsche Verfassung als irrrelevant halte.

ARTIKEL SECHS

Artikel 6 der US-amerikanischen Verfassung erklärt, dass die Verfassung das höchste Gesetz des Landes ist und dass es sich keinem anderen Rechtskodex unterwerfen kann. Die grundlegende Forderung der Scharia ist, dass sie das höchste Gesetz der Welt ist und dass sich alle anderen Gesetze dem islamischen Recht unterwerfen müssen. Darin steckt ein gravierender Widerspruch, der einfach ignoriert wird, während das Schariagesetz gerade unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit eingeführt wird. Die Religion des Islam hat immer eine politische Komponente, die man befriedigen muss. Als Gegenbeispiel dazu gibt es genauso viele Buddhisten wie Muslime. Können Sie mir eine einzige politische Forderung nennen, die Buddhisten an Schulen oder an anderen Stellen gestellt haben?

Kennen Sie auch nur einen Fall, wo der Buddhismus Forderungen gestellt hat, um in Schulen, Geschäften, im Gesetzesvollzug oder in Krankenhäusern zu bestimmen, dass wir etwas über den Buddhismus lernen sollen und buddhistische Praktiken ermöglichen sollen? Nein, denn der Buddhismus ist eine Religion, keine politische/religiöse Ideologie. Die Religion des Islam fordert, dass wir politisches Entgegenkommen zeigen, weil der Islam sowohl eine Religion als auch eine politische Ideologie ist. Der Scharia-Angriff auf Artikel 6 kommt nicht direkt, sondern als Seitenattacke. Nehmen wir das Beispiel von Meinungsfreiheit und Presse. Als die dänischen Mohammed-Karikaturen veröffentlicht wurden, hat keine der größeren US-Zeitungen sie veröffentlicht, weil die Muslime fanden, dass die Karikaturen Blasphemie seien und den Islam beleidigten. Das Ergebnis war, dass wir dem Schariagesetz gefolgt sind und die Karikaturen nicht abdruckten. Hat irgendein Politiker protestiert, dass hier das Schariagesetz umgesetzt und unsere Verfassung durch Unterwerfung unter die Scharia geschwächt wird? Inwieweit dies in Deutschland war kann ich nicht sagen. Da es mich bis zu dem damaligen Zeitpunkt nicht berührte. Was ich heute als Fehler meinerseits erachte.

Die Redefreiheit wird untergraben, wenn jemand, der den Islam kritisiert, als christlicher Eiferer und islamfeindlich bezeichnet werden darf. Gegenwärtig wird der erste Verfassungszusatz dazu benutzt, den Artikel 6 zu vernichten. Die islamische, politische Doktrin wird unter dem Deckmantel der Religion eingeführt. Genau wie in Deutschland und Europa. Unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten sollte kein Aspekt der Scharia erlaubt sein.

STATISTISCHE STUDIE ZUR ISLAMISCHEN DOKTRIN

Innerhalb der islamischen Doktrin nehmen die Aussagen über die Ungleichheit von Mann und Frau großen Raum ein. Für einen Nicht-Muslim ist verwirrend, dass die Doktrin hier widersprüchlich sein kann. Islamische Dualität heißt, dass es zwei Aussagen gibt, beide gleichermaßen wahr. Anhand einer statistischen Untersuchung wird das Gesamtbild deutlich. Jeder Hadith oder Vers kann unter dem Gesichtspunkt der Stellung der Frau in der Gesellschaft betrachtet werden. Eine Reihe von Versen lobt die Rolle der Frau als Mutter als über allen Männern stehend. Viele Verse besagen, dass Männer und Frauen in Bezug auf ihre Taten am Jüngsten Tag gleichberechtigt beurteilt werden. In vielen Fällen wird überhaupt keine Vormachtbeziehung beschrieben, dann handelt es sich um eine neutrale Referenz.

Für den Prozess, der zu den unten aufgeführten Diagrammen geführt hat, wurden alle Textstellen ausgewählt, die sich auf Frauen beziehen. Dann wurde der Text in vier Kategorien eingeteilt: Hoher Status, gleichberechtigter Status, niedriger Status und neutral. Eine neutrale Referenz enthält keine hierarchische Aussage. Ein Beispiel dafür wäre der Name einer Frau innerhalb einer Auflistung.

Hier die Auswertung aus dem Koran:

 

STELLUNG DER FRAU IM KORAN

  •  Niedriger Status 71%
  • Gleichberechtigter Status 23%
  • Hoher Status 5,3%

(gemessen an einem Textanteil von 12.066 Wörtern)

Hier die gleiche Datenanalyse des Hadith:

STELLUNG DER FRAU IM HADITH

  • Niedriger Status 89%
  • Gleichberechtigter Status 10%
  • Hoher Status 0,6%

Prozentsatz im Hadith (331 Nennungen)

 DER KORAN

 Eine der Grundlagen der Schariagesetze ist der Koran. Das Verständnis der Scharia wird aber maßgeblich dadurch beeinträchtigt, dass der Koran zwar das bekannteste Buch ist, aber von Kafiren weder gelesen noch verstanden wird. Tatsächlich ist der Koran leicht zu verstehen, wenn man eine bestimmte historische Tatsache berücksichtigt. Wir haben historische Aufzeichnungen aus Mohammeds Zeit und wissen, dass selbst Analphabeten unter den Arabern den Koran nicht nur verstanden, sondern auch seine Inhalte diskutierten. Das liegt daran, dass sie einen anderen Koran verwendeten, als den, den man heute im Buchladen kauft. Der Koran wurde Jahre nach Mohammeds Tod zusammengestellt und dabei aus unbekannten Gründen nach der Länge seiner Kapitel angeordnet. Lange Kapitel wurden an den Anfang gestellt und die kürzesten ans Ende. Man stelle sich vor, man würde einem Roman den Buchrücken abschneiden und die Kapitel ihrer Länge nach anordnen. Der Roman wäre zerstört, da er keine Geschichte mehr erzählen würde. Der Koran aus dem Buchladen wurde völlig willkürlich zusammengestellt und macht gar keinen Sinn mehr, weil er keine Geschichte erzählt. Wenn wir seinerzeit Anhänger von Mohammed gewesen wären, dann wäre jeder Vers mit Sinn erfüllt, weil die Verse Reaktionen zu konkreten Situationen beschreiben, in denen Mohammed sich zu jener Zeit befand. Jeder einzelne Vers hatte einen klaren Zusammenhang und war daher leicht verständlich. Den historischen Koran kann man rekonstruieren. Wir verfügen über eine höchst detaillierte Biografie Mohammeds, die Sira. Wenn wir in die Sira die entsprechenden Koranverse zu dem jeweiligen Lebensabschnitt einfügten, würden wir den ursprünglichen Koran wiedererschaffen. Jeder kann den historischen Koran lesen und verstehen. Wenn man es so machte, dann würde auch klar, dass es zwei verschiedene Korane gibt. Der frühe Koran aus Mekka ist religiös. Der spätere Koran, der in Medina geschrieben wurde, ist sehr politisch. Es ist wichtig, festzuhalten, dass sie sehr oft widersprüchliche Aussagen machen. Das ist die Grundlage islamischer Dualität.

Der historische Islam erzählt eine Geschichte. Er beginnt mit poetischer Dichtung über Gott. Dann erklärt er jedem, der nicht mit Mohammed übereinstimmt, den Krieg. Er dokumentiert die Vernichtung der ursprünglichen Kafir-arabischen Kultur der Toleranz.  Am Ende ergaben sich alle Araber in allen Details der Scharia. Die politische Unterwerfung von Kafir- Arabien unter den Islam war vollendet.

Fazit:

Dass der Islam in seiner Form eine Menschverachtende und Menschenfeindliche Religion ist und dies seit über 1400 Jahren sollte jedem klar sein, der sich intensiv mit dieser Religion befasst. Was wir derzeit erleben, egal ob in Deutschland, Europa oder Amerika hat folgen die wir derzeit noch gar nicht überblicken können. Der Islam wird sich so aggressiv ausbreiten, dass unsere Kulturen und Werte verschwinden. Erste Anzeichen sind jetzt schon erkennbar Wie wird es in 20 Jahren aussehen? Diese Frage zu beantworten ist momentan bei dieser Flüchtlingspolitik nicht ganz einfach. Eines steht aber mit Sicherheit fest:“ Deutschland wird mit Gewalt verändert:“

Weitere Informationen [in engl. Sprache]

www.politicalislam.com

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