Die Größten Hurrikane 2017

Schreckliche Rekorde in der diesjähriger Hurrikansaison.

Die Hurrikansaison 2017 wird schon jetzt als die schlimmste der letzten Jahrzehnte bezeichnet und sie ist nicht einmal zu Ende. Welche Hurrikane waren denn am stärksten und welche verheerenden Folgen sie hatten, können Sie in diesem Artikel lesen.

Starker Sturm

Starker Sturm

Das Jahr 2017 hat sich bereits als ein Jahr voll von katastrophalen Hurrikane erwiesen. Wirbelstürbe kommen einfach von überall her: Sucht man auf https://passionplay-de.com/ nach einem neuen Online-Casino und checkt gleich auch die neuesten Nachrichten, dann wird zumindest ein Bericht den Hurrikanen gewidmet sein. So verwüstend wie in diesem Jahr war es wirklich noch nie.

Der schlimmste Karibik-Sturm aller Zeiten

Der Hurrikan Irma, der in den ersten Wochen vom September in der Karibik wütete, brach mehrere Rekorde auf einmal:

  • Er hielt seine Intensität 37 Stunden aufrecht, wobei die Windgeschwindigkeiten bis 298 Stundenkilometer rechten. Früher brachte es noch kein Wirbelsturm auf so lange Zeit.
  • Die eingerichteten Schäden sind ebenfalls rekordbrechend und belaufen sich auf 10 Mrd. US-Dollar.

Die Versorgung auf den betroffenen Territorien (Virgin Islands, Puerto Rico, Saint Martin, Barbuda) ist zusammengebrochen. Am schlimmsten ist es auf Barbuda, wo angeblich kein Haus mehr steht. Aber nicht nur Wirbelsturm an sich ist so schrecklich, sondern all die Gefahren, die mit ihm einhergehen: Sturmfluten, Schlammlawinen, Erdrutschen usw.

Sturmschaden!

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Tropensturm Harvey – ein beispielloses Ereignis

Der Tropensturm erreichte am 25. August die Küste von Texas und ließ die ganze Küste in Hochwasser versinken. Alles passierte in wenigen Tagen: Noch gestern spielte an in seinem beliebten mobil casino mit startguthaben, und heute herrscht schon überall Chaos. Dabei war nicht so sehr der Hurrikan an sich für die Katastrophe verantwortlich, sondern der sintflutartige Regen, den er mit sich brachte und der einfach nicht nachlassen wollte.

Man weiß aber auch schon ganz genau, warum es so passiert ist. Der Sturm Harvey bewegte sich anfangs ziemlich schnell hin zur Golfküste. Er schien nur ein Tropensturm zu sein und wurde sogar für einige Zeit schwächer. Als er sich verlangsamt, beginnt er aber Unmengen an Wasser aufzunehmen. Und dann passiert Unvorhergesehenes: Harvey dreht sich nach Norden und verstärkt sich wieder. Als er die Küste von Texas erreichte, ergoss er das ganze Wasser, das er früher aufgenommen hat, und verursachte wirklich gewaltige Überschwemmungen.

Nach Irma ist Maria gekommen

Hurrikan Maria brachte weitere Verwüstung in die Karibik, die noch nach Irma nicht völlig erholt war. Besonders dramatisch war dabei die Lage in Puerto Rico, dem gar eine humanitäre Katastrophe drohte. Für die Insel wurde der Katastrophenzustand ausgerufen. Da viele Gegenden völlig abgeschnitten waren, musste das amerikanische Militär zur Hilfe kommen. Das war bereits der vierte schwere Hurrikan der Hurrikansaison 2017 in Atlantik.

Vom Hurrikan Maria wurde aber nicht nur Puerto Rico betroffen, sondern auch die Dominikanische Republik, in der es mehrere Todesopfer und viele Vermisste gab. Für die kleine Insel Dominica war der Hurrikan ebenfalls eine echte Herausforderung.

Zusammenfassung

Die Hurrikansaison dauert aber bis zum 30. November und ist somit noch nicht ganz beendet. Wer weiß, was uns die nächsten Wochen noch bringen. Denn dieses Jahr hat uns allen sehr ausdrücklich gezeigt, dass sogar die Meteorologen nicht 100% sicher sein können, wie sich dieser oder anderer Hurrikan benimmt.

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