Die moralische Seite der Glücksspiele

Was gibt es so Böses beim Glücksspielen, dass es so oft verboten wird? Was macht die freie Wahl einer Person dabei?

Moralische Aspekte des Glücksspielens

Im CasinoWer kann mit dem ruhigen Gewissen gestehen, dass man ein Glücksspieler ist und sich dabei wohl fühlt? Wahrscheinlich gibt es solche Menschen, aber gar nicht die meisten. Wenn man gelegentlich zum Spaß spielt und volle Kontrolle über das Budget hat, dann macht man sich bestimmt keine sorgen. Doch sehr oft kommt es vor, dass man in Eifer des Spielens mehr Kapital verliert als vorher geplant wurde. Obwohl das Spiel selbst die Begeisterung bringt, füllt man sich danach, als ob man etwas Unanständiges machen würde. Nicht in jeder Gesellschaft sind die Glücksspiele akzeptiert. Bei den meisten Weltreligionen werden sie missbilligt. Welche sind die Komponente des Glücksspiels, die es so kontrovers machen?
Täuschende Gewinnchancen

Die Glücksspiele werden auf solchen mathematischen Kombinationen gegründet, wo alles nur vom Zufall entschieden wird. Das Ego eines Menschen will immer der ausgewählte sein. Deswegen riskieren so viele Personen mit großen Beträgen Geld. Die Spielhäuser machen von den menschlichen Unzulänglichkeiten gebraucht um Geld zu gewinnen. Da ist die Grenze zwischen dem Betrug und Marketing sehr fein. Wenn man sich der Tatsache bewusst ist, dass man das verlorene Geld vielleicht nie wieder sehen wird, nur dann geht es nicht um die Täuschung. Doch zu viele Menschen machen sich irreale Illusionen.
Manipulation der Wille

Wenn man Spiel süchtig wird oder einfach nicht immer weiß wenn man aufhören soll, dann hat man Probleme. Das bedeutet, dass die chemischen und hormonellen Reaktionen des Körpers eines Spielers über sein Bewusstsein herrschen. Das kommt zwar relativ nicht oft vor, aber solche Menschen gibt es viele. Wenn man die Spielsucht als eine Krankheit betrachtet, dann ist es ehrrührig von einem kranken Menschen das Geld in dieser Art abzulocken. Es gibt ja den Begriff „unzurechnungsfähig“ im Gerichtswesen. So sollten die Spielsüchtigen auch als unzurechnungsfähig durch eine psychiatrische Expertise anerkannt und damit von den Casino-Schulden befreit werden. Die Realität ist aber viel komplizierter.
Das Geld wird nicht für die nutzbringende Arbeit bezahlt

Man kann Casino-Spiele als eine Art finanzieller Pyramide bezeichnen. Da wird das Geld umsonst verloren und umsonst gewonnen. Es entsteht weder Produktion noch Dienstleistungen (außer diejenigen, die fürs Casino vom Casino entstehen). Damit ist solche Kapitalverteilung für die Wirtschaft nicht produktiv, außer wenn das Geld vom Ausland kommt, zum Beispiel, wie im Fall des Glücksspieltourismus.
Insgesamt steht das Geld in der Glücksspielindustrie über dem Menschen und seinen Kümmern. Doch ist das nicht die Tendenz vieler anderen großer Industrien? Ein Mensch mit starker Wille und baumfesten Prinzipien kann keine Angst vor den Glücksspielen haben. Doch eine Person, die leicht unter den Einfluss fällt, wird sich schnell andere Probleme außer Casinos suchen. Spielen Sie mit Kopf und Vernunft, dann bekommen Sie keine Gewissensbissen. Wenn Sie probieren möchten, welche Gefühle ihnen die Spielautomaten bringen, können Sie es auch online machen, zum Beispiel hier: http://spin-slot.com/spielcasino/

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