Die Probleme der jugendlichen

In Südamerika!

Viele südamerikanische Länder haben ein niedriges Lebensniveau. Das ist die Ursache der meisten Probleme, unter welchen der Großteil von Jugendlichen in Lateinamerika leidet.

Probleme der Jugend in Südamerika

Südamerika

Südamerika

Auf dem Gebiet von Südamerika gibt es viele Länder, wo die Jugendlichen auf viele Probleme stoßen. Und die Regierung dieser Länder kann sie nicht verhindern. Soziale Ungleichheit, Jugendkriminalität, Arbeitslosigkeit und Bildungsprobleme sind in Mexiko, Argentinien und andere lateinamerikanische Länder ausgeprägt.

Armut und soziale Ungleichheit

Viele arme Kinder und Jugendliche aus Südamerika haben keine Möglichkeit, eine qualitative Ausbildung zu bekommen. Und als Folge haben sie wenige Chancen, eine gute Arbeit zu finden, um sich einen gewissen Wohlstand zu verschaffen. Aber wegen des niedrigen Bildungsniveaus werden zahlreiche junge Leute entweder arbeitslos oder sind bei niedrig entlohnter Arbeit beschäftigt.

Der Großteil der südamerikanischen Bevölkerung hat nicht nur kein Geld für Unterhaltung, sondern auch für ein normales Leben. Und es ist selbstverständlich, dass sie sich weder Kinobesuche noch Casino-Spiele wie das Book of Ra kostenlos spielen ohne Anmeldung demo kann, leisten können. Zahlreiche Familienväter sind gezwungen, ins Ausland zu fahren, um eine bessere Arbeit zu finden und viele Frauen müssen sich selbständig um Kinder kümmern. Solche überforderte Mütter, die in erster Linie an das tägliche Brot denken müssen, können ihren Kindern kaum emotionelle Unterstützung leisten. Als Ergebnis handeln viele junge Menschen gewalttätig gegen ihre Altersgenossen, was sogar zur Jugendkriminalität führt.

Weggesperrt

Weggesperrt

Die Maßnahmen der Regierung gegen Jugendkriminalität

Wegen des hohen Kriminalitätsniveaus unter den südamerikanischen Jugendlichen versucht die Regierung von Argentinien die Strafmündigkeit auf 14 Jahre herabzusetzen. Die Menschenrechtsorganisationen stehen diesem Gesetzesprojekt kritisch gegenüber. Der Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel ist der Meinung, dass die Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters keine gute Lösung des Problems der Jugendkriminalität ist. Um das Sicherheitsniveau zu erhöhen, muss man qualitative Bildung und gute Lebensbedingungen anbieten.

Probleme der mexikanischen Jugendlichen

Genauso wie in Argentinien und anderen lateinamerikanischen Ländern, erleben die Kinder und Jugendlichen in Mexiko ähnliche Probleme – sie leiden an Hoffnungslosigkeit. Wegen der zahlreichen bewaffneten Auseinandersetzungen werden viele Kinder, die auf der Straße leben, oft verletzt und sogar getötet.

Tausende von mexikanischen Jugendlichen ab 12 Jahren arbeiten als Drogenkuriere und Killer und viele von ihnen sitzen schon in Gefängnissen. Viele Kinder aus der Stadt Ciudad Juárez, die eine der gefährlichsten Städte des Landes ist, haben dort ihre Eltern verloren und möchten in der Zukunft Killer werden, um Rache zu suchen. Ungefähr 80% aller Verbrechen in Mexiko werden von Jugendlichen von 12 bis 25 Jahren ausgeübt.

Schlussfolgerungen

In den südamerikanischen Ländern, wo der Großteil der Menschen unter der Armutsgrenze lebt, geraten viele Jugendliche in Schwierigkeiten. Gewalt, Kriminalität und Drogenabhängigkeit sind die aktuellsten Probleme der lateinamerikanischen Jugend. Und anstatt an der Schule zu lernen und Ausbildung zu bekommen, sind viele Kinder gezwungen, zu töten und zu rauben.

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