Die Schufa – Datenkrake Nr.1 in der BRD

Die Schufa ist auch nicht ehrlich!

Ein interessantes Interview

Ein interessantes Interview

Hallo aus Uruguay,

wer kennst sie nicht, die Schufa, die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung!

Sie wirbt mir dem Slogan:

Wir schaffen Vertrauen.

Aber wie immer wenn in Deutschland jemand so großspurige Sprüche von sich gibt, ist es oder kann es damit nicht weit her sein.

Vertrauen? In wen? Für wen?

Für den“Kleinen“ der dringend was braucht sicherlich nicht.

Die „Großen“ die den „Kleinen“ was geben wollen brauchen dieses Vertrauen nicht. Sie habe sich das Vertrauen erkauft.

Es kommt aber noch besser und man kann es nachlesen wie die Schufa die Daten der Bundesbürger missbraucht!

Ein ehemaliger Mitarbeiter der Schufa hat ausgepackt und aus dem Nähkästchen erzählt.

Datenschutz: Ein ehemaliger Schufa-Mitarbeiter im Interview

Immer mehr Menschen erleben heutzutage, dass ihnen Kredite aus nicht nachvollziehbaren Gründen abgelehnt werden oder Versicherungen den gemeldeten Schaden nicht regulieren wollen.

Im Laufe der Recherchen kam der Kontakt mit einem ehemaligen Schufa-Mitarbeiter zustande, über den bereits das ZDF in einem Wirtschaftsmagazin kurz anonym berichtete.

Der ehemalige Schufa Mitarbeiter Sven Nickel sagt, dass er sich, bevor er bei der Schufa gearbeitet hat, ganz anders vorgestellt hatte, wie mit personenbezogenen Daten bei solchen Firmen umgangen wird. Durch seine Tätigkeit sei er mit Themen in Verbindung gekommen, mit denen er besser nicht in Verbindung hätte kommen wollen. Aufgrund eines laufenden Gerichtsverfahren gegen seinen früheren Arbeitgeber bittet er um Verständnis, dass er sich, was dies betrifft, nur nebulös ausdrücken kann.

Die Kündigung seitens der Schufa sieht Sven Nickel als unberechtigt an, da er sich nichts zu schulden kommen hat lassen. Er hat sich weder negativ über seine Mitarbeiter geäußert, wie man ihm vorwirft, noch hat er sich mit seinen Erkenntnissen an die Presse gewandt. Nickel hatte nur in Absprache mit einem Vorgesetzten wegen eines fragwürdigen Sachverhaltes den zuständigen Bereichsleiter zwecks einer Prüfung kontaktiert. Noch am selben Abend wurde er in dessen Büro bestellt. Nachdem man ihn zuerst für seine bisherige Arbeit bei der Schufa lobte, stellte man ihn anschließend vor die Wahl, ob er entweder weiterhin den Mantel des Schweigens über die Angelegenheit legen werde oder dass er andernfalls die Schufa verlassen muss. Da er sich ganz klar dazu positionierte nichts, was ihm als Illegal erscheint zu tun, kam es zur Kündigung.

Worum es in diesem Fall genau ging, wollte sich Sven Nickel im Interview mit nicht äußern. Er sagt nur, dass es dabei um ein Datenbankprojekt mit aus seiner Sicht sehr sensiblen Daten ging und er stets bemüht war, die Angelegenheit intern zu klären und gerne bei der Schufa weitergearbeitet hätte, solange alles legal ablaufen würde. Doch mittlerweile werde versucht, ihn mit Dingen zu diskreditieren, die alle jeglicher Grundlage entbehrten. Er hoffe, dass dies alles sich nun vor dem Arbeitsgericht klären lässt, obwohl ein für seinen Fall wichtiges Protokoll, zum Zeitpunkt des Interviews verschwunden war. Über den aktuellen Stand liegen im Moment keine Informationen vor.

ven Nickel vermutet, dass die Tatsache, dass seitens der Schufa so gelassen mit der Angelegenheit umgegangen wurde, durchaus mit den aktuellen TTIP-Verhandlungen in Verbindung stehen könnte, mit der das jetzige Datenschutzgesetz wahrscheinlich vom Tisch gewischt wird. Gerade was die Herausgabe von Daten ohne die Einwilligung der Betroffenen angeht.

Zur Zeit werde bei der Schufa noch ein Meldesystem verwendet, bei dem durch ein Merkmal die jeweilige Bonität weitergegeben wird. Was man darunter versteht und wie dies funktioniert, erläutert Nickel im Interview. Nun arbeitet man mit einem Projekt, das den Namen Spirit“ trägt. Dies soll, wie er vermutet, das jetzige System mit einem Freitextverfahren ablösen. In der Theorie hieße dies, dass jeder, der dort angemeldet ist, einfach über jede Person eintragen kann, was er möchte. „Zum Beispiel, derjenige ist finanzschwach oder läuft nur in verschlissener Bekleidung herum. Diese Informationen werden dann im Hintergrund von einem Programm automatisch ausgewertet, so dass diese Daten in Echtzeit in die Kundenbewertung einfließen.“ Der Insider vermutet, dass diese Datensätze auch verkauft werden könnten, wodurch für den Betroffenen weitreichende Folge entstehen könnten. Trotz seiner Erlebnisse hofft er aber, dass es sich bei der Schufa um eines der seriösen Unternehmen handelt und dies nur eine theoretische Möglichkeit sei, die aber nicht in der Wirklichkeit zur Anwendung kommt.

Ganz anders sieht es nach Nickels Meinung mit einem anderen Programm aus. Von der Bertelsmann-Tochter Arvato-Infoscore wird ein System genutzt, das automatisch im Hintergrund mitlaufend Sprache, Emotionen usw. verstehen und erkennen soll. So sei es technisch möglich, jedes Telefonat in Echtzeit auszuwerten und vermeintlich zu erkennen, ob am Telefon gelogen wird und vieles mehr.

Die Systeme werden durch Expertenwissen und Regeln trainiert. Nickel nennt hierfür ein alltägliches Szenario aus der Versicherungsbranche als Beispiel: „Ein Versicherungsnehmer meldet telefonisch sein Auto als gestohlen. Während des Telefonats werden von dem Sachbeatbeter ganz speziell ausgearbeitete Fragen gestellt, die von einer Betrugsmustererkennung vollautomatisch in Echtzeit analysiert werden. Zur Erkennung fließen parallel, ohne Wissen des Kunden, weitere Daten mit ein. Arvato Infoscore bezieht die Daten innerhalb des Bertelsmann-Konzerns beispielsweise sogar auch aus den RTL Gewinnspielen, Amtsgerichten, Insolvenzdaten, Facebook, Ebay, Twitter, Fotos, usw. Eine wichtige Quelle ist hierfür das Hinweis und Informationssystem der deutschen Versicherungswirtschaft. Es würde früher in eigener Regie vom Versicherungsverband in Berlin betrieben, bis es dann in das privatwirtschaftliche System von Arvato Infoscore übergegangen ist. Die im Programm festgelegten Schlüsselwörter gleichen alles zusammen mit der Bonität ab und bewerten dies. Das Ergebnis wird anschließend durch die Software automatisch an den Kunden verschickt. So können die ganzen Daten dazu führen, dass in dem geschilderten Fall die Versicherung nicht für den Verlust des Autos aufkommt.“

Für die Entscheidung spielt, wie der ehemalige Schufa-Mitarbeiter erzählt, durchaus eine Rolle, dass sich jemand mit einer schwachen Bonität nur schwerlich wehren kann. Das Zielbild der Versicherer ist schon bei der Beantragung noch präziser in die Zukunft schauen zu können, um entscheiden zu können, ob oder zu welchen Konditionen ein Versicherungsschutz gewehrt wird. Bei der Beantragung einer Krankenversicherung baut das Programm in Echtzeit innerhalb einer Sekunde einen solchen Risikoscore auf.

Der Moderator sprach mit Sven Nickel auch über den Fall Snowden, da – auch wenn nicht in der gleich großen Tragweite – durchaus Parallelen gesehen werden könnten. Bei seinen Ausführungen hierzu geht Nickel noch einmal näher auf das Programm „MonsterMind“ ein, das eigentlich Cyberangriffe aus dem Ausland abwehren soll, aber auch selbstständig zurückschlagen kann, wie der frühere NSA-Mitarbeiter Edward Snowden gegenüber dem Magazin Wired im August erklärte.

Laut dem Gesprächspartner soll „MonsterMind“ nicht nur in Echtzeit vollautomatisch organisiert erkennen und analysieren, welcher Mensch beispielsweise eine Gefahr für die USA darstellt, sondern sogar, wenn weltweite Krisen eine so hohe Stufe erreichen, dass eine potentielle Gefahr für die USA besteht, automatisch den berühmten „roten Knopf“ drücken können. In der heutigen vernetzten Welt will man sich gar nicht vorstellen, was ein solches System alles auslösen kann. Theoretisch wäre es auch möglich automatisch unangenehme Personen zu liquidieren. Für Außenstehende würde dies wie in ein Unfall erscheinen.

Sven Nickel kritisiert den Politiker Hans-Christian Ströbele im Laufe des Interviews scharf, da dieser bei seinem Treffen mit Snowdon angeblich Unterlagen zu „MonsterMind“ bekommen hätte, die er bis zum heutigen Tag nicht veröffentlicht habe. Warum dies nicht geschehen ist, weiß Nickel nicht. „Ströbele könnte vielleicht von irgendeiner Unannehmlichkeit betroffen sein, und deswegen behält er die Informationen bezüglich Snowden und NSU für sich“, spekuliert Nickel im Interview.

Die Vermutung rührt daher, dass Sven Nickel durch einen amerikanischen Politiker weiß, dass man in Untersuchungsausschüssen nur Politiker einsetzt, deren „Leichen im Keller“ man kennt. Sollten diese unbequem werden, droht man mit deren Veröffentlichung. Zeigt dies keine Wirkung, werden die Informationen an die Presse gemeldet und derjenige ist somit kaltgestellt bzw. politisch tot.

Ein Beispiel hierfür sei die Affäre um Sebastian Edathy, der im NSU-Untersuchungsausschuss sehr forsch agierte und unbequeme Fragen stellte. Nachdem es intern zu Unruhen kam, legte Edathy „aus gesundheitlichen Gründen“ sein Bundestagsmandat nieder. Zwei Tage später durchsuchte die Staatsanwaltschaft seine Privatwohnungen und Büroräume in Niedersachsen und Berlin. Eine Lokalzeitung fotografierte die Durchsuchung und machte den Verdacht auf Kinderpornografie öffentlich.

Die brisanten Enthüllungen des Insiders Sven Nickel sehen Sie im folgenden Videointerview:

Wer sich den Artikel, der natürlich bei ExtremeNews erschienen ist und den wir der Sicherheit halber Eins zu Eins übernommen haben, da ExtremeNews wegen eben dieses Artikels unter einen extremen Druck steht, auf den ich an anderer Stelle noch eingehen werde.

Schon alleine dieser massive Druck, der aufgrund dieses Artikels von der Schufa ausgeübt wird, zeugt dafür, dass in dem Artikel sehr viel brisante Wahrheit drinnen steckt.

Wenn man das gelesene gedanklich verarbeitet, dann kommt man zum Schluss, dass  es keinerlei Datenschutz mehr gibt, Daten für alle möglichen Zwecke missbraucht werden um die Bürger unter größtmöglicher Kontrolle zu halten.

Dieses Menschen feindliche System ist einfach nur noch krank. Der Erreger sitzt natürlich wieder in der JewSA. Von dort kann nur Mist kommen wie wir es langsam alle bemerken.

Um die Seite ExtremeNews in ihrem Kampf zu unterstützen darf ich darum bitten den Artikel weiträumig zu verteilen und auch auf andere Webseiten zu übernehmen.

Gruß aus Uruguay

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