Ein Parasit will Kanzler werden

Schulz wirft Merkel einen “Anschlag auf die Demokratie” vor. Heute findet in Dortmund der SPD statt. Eine Schauveranstaltung könnte man dazu wohl auch sagen. Es spielt eigentlich keine Rolle und man könnte dieser Veranstaltung eigentlich auch ignorieren, wenn man nicht wüsste was uns Merkel, Schulz, Maas und Co. In den letzten Jahren so eingebrockt haben und auch noch immer so einbrocken. Angefangen bei Hartz-VI bis zu einer unkontrollierten Masseneinwanderung. Schulz spricht von Gerechtigkeit und Er wolle …, Es sind nur Worthülsen eines Skrupellosen, korrupten Politikers. In Talkshows, bei Reden und Interviews gibt Martin Schulz sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk und spricht am liebsten über „soziale Gerechtigkeit“. Dass er die Schule abgebrochen hat und Alkoholiker war, sollte man nicht gegen ihn einsetzen. Das ist unfair und gehört sich nicht. Es fällt aber auf, dass er selbst diese Fakten aus seiner Biographie gerne für sich einsetzt nach dem Motto: „Schaut mal, ich bin keiner aus dem abgehobenen Establishment, bin ein ganz einfacher Mann, halt nur mit frecher, großer Klappe, ansonsten genau wie ihr mit allen Schwächen und verdiene doch wie jeder Mensch eine zweite Chance.“

Man sollte diesem Herrn Schulz aber mal daran erinnern, dass Er bei der Einführung der Agenda 2010 einen großen Anteil hatte. Was dazu geführt hat, dass ein Großteil der Gesellschaft in einen Sog des sozialen Abstieges gezogen wurde. Er spricht von einem Anschlag auf die „Demokratie“, von welcher Demokratie spricht Martin Schulz? Sollte Er nicht lieber von einer Diktatur reden, den in dieser befinden „WIR“ uns bereits. Schulz ist genau wie alle Politiker in Brüssel und Berlin nichts anderes als ein Parasit, der auf Kosten der Steuerzahler lebt.

Martin Schulz verdiente die letzten fünf Jahre mehr als Angela Merkel, mehr als Gerhard Schröder, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht. Schulz kassierte 280.000 EUR netto im Jahr. Martin Schulz gehörte mehr als 20 Jahre lang zum vollkommen bürgerfernen EU-Establishment. Nun ist lange schon bekannt, dass nicht selten Politiker gerne dorthin abgeschoben werden, die mit ihrer politischen Karriere irgendwie durch sind, denen man dann noch ein paar Jahre die Gelegenheit geben will, nochmal richtig fett zu verdienen. Die Bild berichtete vor drei Jahren bereits:

dass rund 4.000 EU-Beamte mehr verdienen als der deutsche Bundeskanzler respektive die Kanzlerin (ca. 290.000 EUR jährlich brutto). Sie haben richtig gelesen: rund 4.000. Allein dies zeigt wie Korrupt dieses System ist. Und da spricht dieser Martin Schulz von Gerechtigkeit. So ein Politiker / Parasit, der am Ende seiner Karriere nach Straßburg bzw. Brüssel abgeschoben wird, ist Martin Schulz ja aber nun nicht. Bei ihm ist es genau umgekehrt: er kommt jetzt aus Straßburg, offizieller Sitz des Europäischen Parlaments, bzw. Brüssel und Luxemburg, weitere Arbeitsorte, zurück nach Deutschland. Dort soll der kleine Buchhändler aus Würselen zuvor kräftig abgesahnt haben. Man geht davon aus, dass Schulz inzwischen Multi-Millionär ist. Dies zeigt allein, was für Parasit Martin Schulz ist.

Mal zu Erinnerung:

“Schulz‘ Jahresverdienst als EU-Abgeordneter lag zunächst bei brutto etwas über 99.000 EUR jährliches Grundgehalt. Dieses musste natürlich versteuert werden. Wenn die Ehefrau von Martin Schulz keinen eigenen zusätzlichen Verdienst hat, gingen von den 99.000 EUR inklusive Soli etwa 25 bis 30 Prozent an Einkommensteuer ab. Hinzu kamen die Sozialversicherungsabgaben. Diese betragen laut Eurostat für EU-Beamte aber nicht wie für deutsche Sozialversicherungspflichtige ca. 20, sondern nur 12 Prozent.

„Hoppla“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „warum denn so viel weniger?“. Nun das ist einer der vielen Vorzüge, die EU-Politiker und EU-Beamte genießen. Rechnet man Einkommensteuer und Sozialversicherung zusammen, kommt man auf grob 40 Prozent. Zieht man die von den 99.000 EUR jährlich ab, bleiben rund 60.000 EUR netto, also ca. 5.000 EUR im Monat“.

Vettern- Günstlingswirtschaft des Martin Schulz

Der Fall Engels

2012 schickte Schulz seinen Vertrauten Markus Engels auf Dauerdienstreise nach Berlin, obwohl dieser bereits zuvor in der deutschen Hauptstadt seinen Lebensmittelpunkt hatte. Für Engels bedeutete diese Vertragskonstruktion, dass er von einer 16-prozentigen Auslandzulage und von mehreren Hundert Tagegeldern profitieren konnte.

Rechtswidrige Beförderungsbeschlüsse

Schulz ließ es zu, dass ein Mitarbeiter für sich und Kollegen Beförderungsbeschlüsse formulierte. Mit den laut Parlamentsverwaltung regelwidrigen Beschlüssen sollte festgelegt werden, dass die Mitarbeiter nach ihrem Ausscheiden aus dem Team von Schulz lukrative Dienstgrade behalten. Schulz hatte die als Präsidentenbeschluss verfassten Entscheidungen im Oktober 2015 unterschrieben. Sie waren erst von der Parlamentsverwaltung gestoppt worden.

Nutzung von Mitarbeitern für den EU-Wahlkampf 2014

Vor drei Jahren wollte Martin Schulz als Spitzenkandidat der europäischen Sozialdemokraten bei der Europawahl EU-Kommissionschef werden. Im Wahlkampf handelte er sich den Vorwurf ein, nicht genau genug zwischen seinem Job als Parlamentspräsident und seinen persönlichen Ambitionen zu trennen. Im 2016 angenommenen Entlastungsbericht für die Parlamentsspitze heißt es deswegen: „Das EU-Parlament (…) bedauert, dass Bedienstete des Parlaments zumindest indirekt an der Vorbereitung der Kampagne beteiligt waren, und fordert, dass künftig hiervon Abstand genommen wird“. Zudem bedauerte es, dass der Präsident das Twitter-Profil der Präsidentschaft zu seinem persönlichen Profil gemacht und im Wahlkampf genutzt hat.

Altersversorgung von EU-Abgeordneten

Nicht Teil der aktuellen Diskussion, aber doch Teil der Brüsseler Zeit von Schulz ist zudem ein Streit aus dem Jahr 2004. Damals setzte sich Schulz unter anderem zusammen mit Klaus-Heiner Lehne von der CDU für ein neues Abgeordnetenstatut ein, das zu einer Verbesserung der Altersversorgung geführt hätte. Als unter anderem die „Bild“-Zeitung und der Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim die Pläne scharf kritisierten, warf Schulz ihnen eine beispiellose Hetzkampagne sowie bewusste Falschberichterstattung vor.

Zitat:

Jasper Barenberg: Kann einer sich für Menschen stark machen, die “hart arbeiten und sich an die Regeln halten”, wenn er selbst Regeln missachtet? Kann einer für einen Politikwechsel werben, für Würde, Respekt und Gerechtigkeit, der selbst sein Amt als EU-Parlamentspräsident genutzt hat, um enge Mitarbeiter zu begünstigen?

http://www.deutschlandfunk.de/vetternwirtschaft-vorwurf-gegen-schulz-fast-20-000-euro-als.694.de.html?dram:article_id=382005

Das sind berechtigte Fragen, aber auf die Schulz keine Antwort geben wird.  Da dieser Herr Schulz Wasser predigt und Wein säuft. Wie so viele in der SPD, aber halt nicht nur in der SPD, Nein, auch CDU, FDP und CSU.

Nein, es geht denen nicht um Demokratie, es geht um nichts anderes als um die Schaffung einer Diktatur und die Plünderung unsere Steuergelder. Die SPD unter Führung des Herrn Martin Schulz zerstören Deutschland und Europa. Die SPD hat den kriminellen Kurs von Merkel mitgetragen. Dieser Wahlverein ist mit verantwortlich, dass Deutschland und Europa geflutet wird von Merkels Flüchtlingen. Die SPD ist mitverantwortlich den vielen Tod in Brüssel, London, Berlin und Manchester. Man kann auch sagen, die SPD ist genauso kriminell wie das ganze Parteien Pack in Berlin.

Wie kriminell diese Parteien sind müsste eigentlich jeden klar sein. Diese Verbrecher verarschen und manipulieren die Gesellschaft und die Gesellschaft schaut zu. Diese Bande von Verbrechern schaffen immer neue Gesetze um das Volk zu drangsalieren und schaffen damit einen Polizei-Überwachungsstaat.

Armes Deutschland

 

Quellen:

http://www.n-tv.de/politik/Martin-Schulz-bekommt-Ruege-article19760253.html

https://www.merkur.de/politik/martin-schulz-vorwuerfe-wegen-vetternwirtschaft-und-mitarbeitern-im-wahlkampf-zr-7969227.html

http://www.deutschlandfunk.de/vetternwirtschaft-vorwurf-gegen-schulz-fast-20-000-euro-als.694.de.html?dram:article_id=382005

http://www.dw.com/de/eu-behörde-prüft-betrugsvorwürfe-gegen-martin-schulz/a-37694118

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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