Entsorgung auf die Straße!

Obdachlos für die Statistik.

Er kann auch ganz schnell Dein Dach werden.

Er kann auch ganz schnell Dein Dach werden.

Wenn alte gediente deutsche Arbeitskräfte arbeitslos werden, entsorgt man dies am besten auf die Straße und macht sie somit zu Obdachlosen. Das schön die Statistik und spart dem “Staat” eine Menge Geld.

Du glaubst das nicht?

Na dann schau mal das folgende Video!

Obdachlos, weil es das Jobcenter so bestimmt!

Wie schnell es auch Dir so ergehen kann liest du im folgenden Erlebnis-Bericht!

Ja…das ist die Realität.
Der Betrieb, in dem man jahrelang gearbeitet hat, macht Pleite.

So verliert man seinen Job.

Dann geht man zum Amt, nur übergangsweise, bis man einen neuen Job hat.
Man weiß ja, was man kann und wo man sich neu bewerben muss. Das klappt sicher, man ist ja ein Profi.

Man bewirbt sich im ersten Betrieb, aber da ist man mit 40 Jahren zu alt.

Ja, stimmt, sofort zieht ein Schmerz durchs Rückgrat, “Alt”, bis dahin war einem das gar nicht bewusst….man war doch fit…

Also weiter, zum nächsten Betrieb.
“Überqualifiziert”….ach…so was gibts???

Ich dachte bis dahin, das ich hoch qualifiziert wäre, was doch gut ist, weil einer mit hoher Qualifikation für den Job allerbestens geeignet ist. Der wird keine Fehler machen, also keine Regress, zufriedene Kunden, was kanns besseres geben?
Nein, ein Überqualifizierter weiß, was er kann und was er Wert ist. Und ja, er möchte, das sich der Job lohnt. Nicht nur für den Boss, sondern auch für sich….

Ja…der Boss will alles haben, aber nichts dafür geben wollen.

Am besten sind hochqualifizierte Praktikanten. Die arbeiten für nichts.
Aber die werden als “sozial schwach” bezeichnet, weil sie fürs Hartz IV in Vollzeit schuften.
Dabei sind die nur wirtschaftlich schwach.

Sozial schwach ist der, der diese Menschen für nichts schuften lässt.

Nun schuften die hochqualifizierten Praktikanten für 370,-€ im Monat und müssen aus ihrer alten Wohnung raus, weil das Jobcenter meint, das deren Miete zu hoch wäre.

Ja…und nun finde mal eine billigere Wohnung….

Also wirft man das Praktikum hin, weils eh nichts bringt. Man ist ein mal aufrichtig zu sich selber und lässt sich nicht mehr weiter ausbeuten. Aber da hat man nicht die Rechnung mit dem Jobcenter gemacht.

Das sanktioniert und beendet die Mietzahlungen für 3 Monate.

Der Vermieter hat nach 2 Monaten die Nase voll und kündigt dem Mieter die Wohnung.

Obdachlos…das Jobcenter freut sich, ein Arbeitsloser weniger.

Das Center informiert die Bank davon, das keine weiteren Zahlungen erfolgen. Die Bank schreibt an den Menschen, um dessen Konto es geht. Wenn keine weiteren Zahlungen erfolgen, können die Kontoführungsgebühren nicht bezahlt werden.
Also wird das Konto gekündigt.

Und so ist der Obdachlose raus aus der Gesellschaft.

Er ist vogelfrei.

Da kommt er nur wieder raus, wenn er irgendwo eine neue Meldeadresse findet.
Ich habe diese Prozedur im Jahr 1992/93 selber so erlebt.

Man hätte flüchten können, das Land verlassen.

Aber solche Flucht ist sehr teuer. Wer aber wirklich arm ist, kann sich das nicht leisten. Also bleibt man und sucht einen Ausweg.
Und wenn man wirklich will, schafft man das.
Ich kam da wieder raus, weil ich mit dem Alkohol aufgehört habe. Meine Mutter nahm, mich wieder bei sich auf und half mir. So kam ich an die Meldeadresse und etwas später auch wieder an einen gut bezahlten Job.
Aber leicht war das nicht. Außer meine Mutter, half mir niemand.

Der Verfasser ist bekannt wird aber zu seinem Schutz nicht genannt.

Aber auch ich kann es genau so bestätigen weil es mir Anfang der 90iger ähnlich ging. Keine Meldeadressen keine Steuerkarte, keine Steuerkarte, keinen Job. Ein Kreislauf der ätzend ist und aus dem man wirklich nur mit fremder Hilfe raus kommt. Damals hatte ich die Hilfe.

Übrigens und weil ich 2009 absehen konnte, das ich ein paar Jahre später wieder in so eine Situation hineingerate, deswegen habe ich damals den Entschluss gefasst  lieber dorthin zu gehen wo ich arm besser und wärmer lebe als in einem Reichen Land in dem man als Deutscher diskriminiert wird. Wo man sich als Mensch zweiter Klasse fühlt, weil du selbst wenn Du ein Leben lang gearbeitet hast weniger Leistungen erhältst als Einer der unter fadenscheinigen Gründen aus der der weiten Ferne den Weg nach Deutschland gefunden hat.

Darum bin ich rechtzeitig ausgewandert als ich es mir noch leisten konnte. Aus Erfahrung wird man schließlich klug.

Und heute Frage ich mich, warum sich die Menschen in Deutschland, also ihr, Euch das alles so gefallen lasst. Warum ihr nicht endlich auf die Barrikaden geht und diese Jobcenter mit all ihren Mitarbeitern zum Deibel jagt wo sie schließlich hin gehören.

Beste Grüße aus Uruguay

Peter

 

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Kommentare

About JohnDoe

Unbekannter Freiheitskämpfer der für Recht und Wahrheit einsteht!

17 Replies to “Entsorgung auf die Straße!”

  1. Berliner

    Das ist die leider traurige Realitaet in Deutschland geworden. Fuer die Fluechtlinge reisst man sich buchstaeblich den A…auf aber der Deutsche kann im eigenen Land auf der Strasse verrecken. Dank der von SPD und Gruenen eingefuehrten Hartz4 Gesetze und Frau Merkels Asylpolitik wird die Zahl der Deutschen Obdachlosen weiterhin drastisch zunehmen. Dank auch der gekuerzten Mittel fuer den sozialen Wohnungsbau. Viele Firmen wollen immer mehr Leistung aber immer weniger zahlen. Leider heisst es auch immer mehr Arm trotz Arbeit. Nicht zu vergessen die Rentnerinnen und Rentner die den Muell nach Pfandflaschen und Lebensmitteln durchsuchen muessen um ueberhaupt zu ueberleben. Aber fuer die Fluechtlinge kann nichts teuer und erlesen genug sein. Das ist Deutschland 2016. Danke Frau Merkel

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