ERSTEN ARBEITSTAG

Aus dem Leben eines Sicherheitsmannes!

kochfeldIch arbeite für einen privaten Hamburger Sicherheitsdienst, Einsatzort ist die Zentrale Erstaufnahmestelle im Hamburger Norden.

Was ich dort gesehen habe, hat meinen Glauben an Menschheit, Politik, Gesellschaft und meine Heimat schwer erschüttert bzw. pulverisiert.

In der Einrichtung leben an die 700 Menschen. Vielleicht nicht die größte ihrer Art, aber sie lässt erahnen, wie es anderswo aussieht. Hier vegetieren hauptsächlich Menschen aus Serbien, Albanien und Bosnien Herzegowina. Dazu kommen viele Afghanen, Syrer und einige Afrikaner.

Dass es eine explosive Mischung ist, spürt man.

Die Familien leben Tür an Tür, teilweise mit vier bis sieben Personen pro Zimmer, welches nicht größer ist, als mein Wohnzimmer(und das ist nicht besonders groß). Es ist laut, man hört den harten Ton slawischer Sprachen. Musik diverser Couleur dringt aus den Zimmern auf die Flure oder nach draußen. Kinder und junge Erwachsene unterhalten sich lautstark vom Fenster aus hinunter auf den Hof.

Nun, es scheint zu funktionieren, doch ein Blick hinter dem Kulissen offenbart, was man hier für Menschen ins Land gelassen hat.

Viele der „Flüchtlinge“ verweigern es sich zu waschen.

Sie stinken wie räudige Hunde und verhalten sich fast ebenso.

Einige Männer stehen wegen der Krätze unter Quarantäne.

Auf den Fluren ist es dreckig, es stinkt nach Urin und Schweiß, aus Zimmern ebenso wie aus den Toiletten. Ich höre Berichte von Kollegen, nach denen Leute „in die Duschen gekackt“ haben und die Security aufforderten, die Verunreinigung zu säubern.

Die Wände sind beschmiert, entweder mit Kritzeleien der Kinder, oder mit politischen Statements. „Shqiperia – ALBANIA“ ist dort zu erkennen – jedoch nur schwer, denn jemand hat es wütend durchgestrichen und dort SERBIA hingeschrieben. Der Dreck auf dem Fußboden lässt die Schuhsohlen leicht kleben.

Auf Streife sieht man, dass die Leute offensichtlich nicht begriffen haben, dass der Müll in den dafür vorgesehenen Tonnen zu entsorgen ist.

Essensreste liegen davor und locken Schädlinge wie Wespen an.

Die Ratten scheinen schlauer zu sein, und lassen sich nur blicken wenn niemand hinsieht.

Überall auf dem Gelände findet man Fahrräder. Dass die meisten von ihnen noch im Besitz ihres rechtmäßigen Eigentümers sind, ist zu bezweifeln.

Einige der Personen sind alkoholisiert, was natürlich unter diesen Umständen zwangsläufig zu teilweise „kulturell“ bedingten Auseinandersetzungen führt.

Unter den Afghanen hat sich, wie auch immer, ein „Anführer“ herauskristallisiert, von dem die Kollegen sagen, „es sei förderlich sich mit ihm gut zu stellen, da er die Afghanen unter Kontrolle hat„.

Außerdem ist es Teil des Dienstes, den „Flüchtlingen“ die Wäsche zu waschen. Auf das „warum“ bekam ich keine zufriedenstellende Antwort.

Die Brandgefahr ist indes recht hoch, da immer wieder Bewohner das Verbot von Kochplatten und Mikrowellen auf den Zimmern missachten.

Das Konfiszieren der Gegenstände führt zu Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften.

Das einzige was mich positiv stimmte, war ein jüngerer Mann, der sich mir gleich mit Namen vorstellte und bekundete, dankbar zu sein für die Hilfe der deutschen. Er lerne gerade deutsch, noch sei es ihm aber unangenehm vor mir zu sprechen, da er noch sehr unsicher sei. Und das lächeln der kleinen Kinder. Sie sehen dich an und freuen sich, wenn du lächelst.

Zugleich macht mich dieses lächeln traurig.

Denn sie wissen nicht, in was für einer Welt sie leben.

„Ich bin wegen des Geldes hier um mein Haus in Albanien für meine Familie zu bauen. „, sagt einer der Asylbewerber. „Deutschland ist gut, sie zahlen für uns“.

Die Leute, die auf der Straße „Bleiberecht für alle“ fordern, diejenigen die die „Refugees welcome“ heißen, und sagen „Asylrecht ist Menschenrecht“ sind in meinen Augen keinen Deut besser als jene, die Unterkünfte angreifen und fremdenfeindliche Parolen grölen.

Beides, und ich meine BEIDES (!) führt zur Spaltung unserer Gesellschaft, unseres Landes und zu Toten.

Die Willkommenskultur, die Unfähigkeit europäischer Politiker, die eigene Ohnmacht gegenüber der nicht endenden Ströme von Menschen lassen erahnen, was uns allen blüht, wenn wir jetzt nicht vernünftig handeln.

Schließt die Grenzen, schickt jene die sie unbefugt überqueren ausnahmslos zurück, und straft jene rigoros, die dazu aktiv und passiv Hilfe leisten.

Asyl nur noch über Anträge in der deutschen Botschaft im jeweiligen Land, oder dem Land das als erstes erreicht wird – Einlass nur für jene mit guter Zukunftsprognose.

Von über 700 Leuten halte ich lediglich <10% für integrierbar.

Man kann sich ungefähr selbst ausrechnen, dass dieser Prozentsatz schrumpft, je mehr Menschen kommen.

Ja, es gibt gute und dankbare Asylanten.

Doch das sind nur wenige in einem riesigen Moloch aus Armutsmigration und Kriminalität.


 

Dem wäre eigentlich nur noch hinzuzufügen, dass es doch keine Wunder ist wenn sich solche Zustände entwickeln.

Dort wo die Menschen her kommen, da gibt es Feuerstellen zum Kochen, da kennt man keinen Elektroherd.

Da gibt es Duschen im Freien wenn überhaupt oder man badet im Fluss. Elektrisches Licht ist vielfach auch nicht vorhanden.

Toiletten liegen im Freien man geht in die Wüste oder Prärie.

Toilettenpapier ist bei den meist Muslimischen Menschen gänzlich unbekannt. Die putzen sich mir der Linken Hand ab, dafür steht an jedem Klo eine Schüssel mit Wasser um die Hand und den Arsch zu reinigen. Wie sollen die Menschen mit den strengen Hygienevorschriften in Europa klar kommen?

Vor allem gilt, woher sollen die Menschen es wissen wie man sich in Europa benimmt wenn nicht mal die Europäer wissen wie es in der Ländern zugeht?

Hier prallen Welten aufeinander die nicht zusammen passen.

Diese Menschen können einem nur Leid tun!

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About JohnDoe

Unbekannter Freiheitskämpfer der für Recht und Wahrheit einsteht!

7 Replies to “ERSTEN ARBEITSTAG”

Und was sagt Du dazu?