Freund hört mit!

Ihr werdet von der BUndesOMI belogen und verkauft…..schon 1989 war und ist der Regierung bekannt, was die NSA alles abfischt und heute lügen sie euch darüber an……

Besonders gern, berichten Verfassungsschützer, sammeln US-Dienste „Zahlen und Daten aus der Wirtschaft“. Mitunter verblüffen amerikanische Kollegen, zu denen sie engen Kontakt halten, sogar mit „hübschen Details aus dem Privatleben“ deutscher Prominenter: „Die heben alles auf, was sie hören.“

So kann sich der amerikanische Funkelektronikexperte David Watters durchaus vorstellen, daß „es bei uns Leute gibt, die sich dafür interessieren, was bei euch die Petra Kelly dem Gert Bastian mitzuteilen hatte“. Ob es Leute gebe, die mitgehört haben? „You bet“ – darauf kannst du Gift nehmen.
Und nicht nur darauf.

Kein Land der westlichen Welt ist für das Aushorchen des östlichen Gegners so gut geeignet wie die Bundesrepublik. Und nirgendwo sonst ist das amerikanische Spionagenetz so eng geknüpft wie in Westdeutschland und in West-Berlin. „Über 350 geheimdienstliche Zentren, Stäbe und Kommandos der USA“ hat das Kölner Fachblatt „Geheim“ auf bundesdeutschem Boden gezählt.

US-Geheimdienstler sitzen hierzulande in Botschaften und Konsulaten, in Waffendepots und Kasernen. Sie halten sich verborgen im gut acht Quadratkilometer großen Antennenareal vor dem Heimatsberg bei Bad Aibling ebenso wie im stillen Wald des Elm.

Die Zentrale der Superbehörde, angesiedelt knapp 30 Kilometer nordöstlich von Washington in den Hügeln Marylands, birgt einen gigantischen Geheimdienstapparat. „Die Vereinigten Staaten“, beschrieb der ehemalige Verteidigungsminister Harold Brown die Ausmaße des Apparats, „geben jedes Jahr Milliarden von Dollar aus, um das am besten ausgeklügelte und fähigste Spionagesystem aufrechtzuerhalten, das die Welt jemals gesehen hat.“

Was die Geheimdienste FBI (zuständig für die Inlandsaufklärung) und CIA (Auslandsspionage) alles trieben, war in den USA weithin bekannt und akzeptiert. Aber erst der NSA-Direktor Generalleutnant Lew Allen enthüllte im Oktober 1975 vor einem Kongreßausschuß, daß ohne Mithilfe der NSA praktisch gar nichts lief.

Nach Vietnam-Krieg und Watergate-Skandal deckte der US-Kongreß die Rolle der Geheimdienste auf.

Von Allen erfuhren die Amerikaner, wie mit Billigung von Justiz- und Verteidigungsministern und im Auftrage von FBI und CIA jahrzehntelang verbrieftes Recht amerikanischer Bürger mißachtet worden war. Weder Minister noch Beamte, stellte später eine Untersuchungskommission fest, hätten „jemals die Frage der Legalität“ aufgeworfen, als NSA-Agenten wie selbstverständlich Telephongespräche abhörten, Telegramme und Fernschreiben kopierten, Briefe abfingen, öffneten, lasen und Reisepläne von US-Staatsbürgern ausforschten.

Die Namen der Zielpersonen hatte die NSA auf Beobachtungslisten („Watch lists“) notiert. Sie waren dem Dienst von FBI und Secret Service, von der CIA und vom Verteidigungsministerium benannt worden.

Unter den rund 1650 belauschten und beschatteten Amerikanern waren Bürgerrechtler, Journalisten, Kongreßabgeordnete und Linke, die sich im selbsterklärten Musterland der Meinungsfreiheit erlaubten, gegenüber Castros Kuba eine andere Meinung als die der jeweiligen Regierung zu verfechten. Von ihnen legte die NSA, wie Allen zugab, insgesamt knapp 4000 Einzeldossiers an.

Weit umfangreicher waren die Watch lists mit Namen von US-Bürgern, die verdächtigt wurden, die „nationale Sicherheit zu gefährden“, weil sie Amerikas Krieg in Vietnam verurteilten. Ins NSA-Visier gerieten Zehntausende von Amerikanern, deren persönliche Daten, markante Verhaltensweisen, politische Freunde oder Kontakte die NSA-Dienstler in 75 000 Aktenstücken festhielten. Freizügig gewährte die NSA befreundeten Kollegen Zugriff auf die Dateien. Die CIA etwa nutzte die illegal beschafften Unterlagen für ihre „Operation Chaos“, bei der sie 300 000 Vietnam-Kriegsgegner observieren ließ.

Die überraschenden Aussagen des NSA-Chefs erwiesen sich als innenpolitisches Meisterstück.

Wohl sorgte sich der Ausschußvorsitzende Senator Frank Church, daß die NSA-Technologie derart gegen US-Bürger eingesetzt werden könne, daß „keinem Amerikaner mehr eine Privatsphäre bleibt und kein Ort, an dem er sich verstecken kann“. Doch Allens Zusicherung, seine Behörde habe die Lauschangriffe eingestellt und werde künftig darauf verzichten, besänftigte die Kritiker.

Die NSA rückte wieder aus dem Fadenkreuz aufmerksamer Kongreßabgeordneter und Bürger.

Zwar strengten einige Abhöropfer – darunter auch in der Bundesrepublik stationierte Amerikaner – Prozesse an. Doch die versandeten oft durch geschickte NSA-Verzögerungstaktik oder verschwanden im bürokratischen Dickicht wie jene Forderung des Church-Komitees, die NSA schärferer Kontrolle durch den Kongreß zu unterstellen.

Völlig unbeanstandet und folgenlos blieb, daß auch Tausende von Nichtamerikanern auf den Watch lists des Supergeheimdienstes standen. Nachträglich wurde der NSA zugebilligt, daß sie deren Telephongespräche abhören und den Brief- und Telexverkehr mitlesen durfte. Beschwerden verwarf ein Berufungsgericht. Das Abhören von Telekommunikation mit Partnern im Ausland sowie die Weiterleitung der jeweiligen Gesprächsinhalte an andere US-Behörden, so die Entscheidung, sei „keine Angelegenheit amerikanischer Gerichte“, sondern falle in den „Verantwortungsbereich der Regierung“.

Mit Dank an Svenja Bolin bei der ich dies gefunden hab.


 

Das nennt man Freunde!

Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde mehr.

Und Merkel steckt bis zu den Schultern im Arsch dieser USA!

Mehr dazu auch bei der Springerpresse Spiegel

im Arsch der USA

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About JohnDoe

Unbekannter Freiheitskämpfer der für Recht und Wahrheit einsteht!

3 Replies to “Freund hört mit!”

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