Krieg der Kulturen!

Torben Tobe 18. November

Danke, Herr Sarkozy für diese deutlichen Worte.

rassenvermischungIn Deutschland will man es noch nicht so genau benennen.

Da würde man die momentane Invasion von Mischvölkern und schwarzen Menschen unter einem weitern oder anderen Hintergrund betrachten. Des weiteren finde ich es witzig, dass gebildete Leute von Menschenrassen sprechen dürfen, wenn diese ein entsprechendes Amt inne haben und der gemeine Durchschnittsbürger mit derartigen Vokabular als ungebildet, unangepasst, rassistisch und ewig Gestrige betitelt werden. Liebe Mitmenschen- Menschenrassen gibt es, genauso wie Hunderassen…..Der Rassismus liegt darin, eine andere Rasse abzuwerten. Wie zum Beispiel im Talmund (jüdisches Glaubensbuch) oder im Koran, tendenziell auch im alten Testament- was nix Anderes ist als die Thora. Na zum Glück kam dann das neue Testament mit unseren lieben Jesus. Weiter will ich jetzt nicht in die Glaubenssache eingehen. Ich finde es nur ungemein unsachlich, geradezu dummfrech, diese Glaubensströmungen als Religion zu bezeichnen. Re- lig-on ist ein Begriff aus dem Lateinischen und bedeutet sinngemäß: rückbesinnen, zurück erinnern. So, zusammengefasst sagt Herr Sarkozy- die eine Rasse wird aussterben und wir nehmen Euch alle eure Kulturen. Geil, die Vielfalt weicht dem Einheitsbrei. Danke! In Deutschland sind also die Rassisten und Rechtspopulisten die Bewahrer von Vielfalt und der unterschiedlichen Kulturen. Wenn dann alle Menschen gleich aussehen und alle dem Islam frönen brauche ich dann nicht mehr in andere Länder reisen. Sieht ja dann überall gleich aus. Von den Temperaturen abgesehen. Natürlich gibt es dann auch weniger Input und keine nur störenden Streitgespräche oder Gespräche überhaupt. Sklaven braucht das Land und keine Lebenserfüllung. Lebenserfüllung gibt dir dein Job ( ich schreibe mit Absicht nicht Beruf, weil dieser Begriff kommt von Berufung) und die Gesellschaft. An unsere Feiertage wollen die Regierenden ja schon ran und dementsprechend umbenennen oder um deuten, gar abschaffen. Ich las vor 5 oder 7 Jahren ein Buch, darin gab es ein Kapitelüberschrift: Krieg der Kulturen. Es ist erstaunlich wie Alles umgesetzt und auch eintreten wird. Faszinierend! Alles Gute für unsere Zukunft und verbleibe mit freundlichen Gruß.

Von: Wir sind das Volk17. November um 02:50

Mit dieser klaren Ansage hatte Sarkozy dem französische Volk wenigstens die Wahrheit gesagt. Dass die politische Linie wird auch gegen den Willen des Volkes durchgesetzt! Die Parallelen zur deutschen Kanzlerin sind unverkennbar. Die europäischen Staatsoberhäupter scheinen im Multikulti Wahnsinn die einzige Möglichkeit zu sehen der steigenden Wut, der erwachenden Bevölkerung auf ihre Verbrechen und Lügen noch zu entkommen.
Eine offene Kriegserklärung ans Volk, Gesetzesbrüche und Machtmissbrauch sind an der Tagesordnung. Der einzige Unterschied zur deutschen Politik ist das Angela Merkel die Deutschen mit der Phrase „wir schaffen das“ auch noch frech belügt und für dumm verkauft. Die Frage ist wie lange die europäischen Völker diese schlechten Lügen glauben und die Tatsachen verharmlosen.
Ob es Zufall ist das die Staatsoberhäupter jüdischen Glaubens die Vermischung der Rassen so vehement fordern und fördern sei dahingestellt. Fakt ist das Israel und auch Saudi Arabien trotz erheblichen Reichtums eine Null Toleranz gegenüber Flüchtlingen zeigen während sie Europa Multikulti als „Optionslos“ anpreisen. Israel hat das ganze Land mit hohen Mauern von der Außenwelt abgeschottet. Sogar Gesetze die den Umgang jüdischer Frauen mit Andersgläubigen verbieten waren schon im Gespräch.
Saudi-Arabien als reicher Nachbarstaat einiger vom Terror geplagter Länder hat nahe Mekka Millionen freie Unterkünfte die normalerweise einmal im Jahr von den Pilgern genutzt werden. Mitleid mit hilflosen haben sie nicht! Von Internationaler Kritik fehlt jede Spur
Seltsamerweise hat der weltweite Terror der über Kontinente hinweg selbst in den Vereinigten Staaten befürchtet und sogar als die größte Bedrohung wahrgenommen wird keine Ambitionen Israel oder Saudi Arabien in irgendeiner Weise Aggressionen entgegenzubringen.
Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Wer mehr über Sarkozy wissen möchte und wie man so einen Posten an der Spitze Frankreich bekommen kann, dem empfehle ich den Artikel von Voltairenet
Und googelt bitte auch nach der Jüdischen Antizionismus Bewegung. Weltweit sprechen sich immer mehr Juden offen gegen den Zionismus aus um zu zeigen dass ihre Religion eine friedliche ist.
Wer anders denkt vergisst als Moslem wahrscheinlich wie sehr ihn die Terroristen Vorwürfe ärgern und als Deutscher wie sehr die Nazikeule nervt.
Genau das ist Manipulation. Ein Wunder Punkt für jeden von uns. Geschaffen durch Umdeutung der Sprache, in unserer Köpfe gebracht durch die Medien.
Und wem die gehören das solltet ihr am besten selbst raus finden…


Die Französische Republik als Geisel

von Thierry Meyssan

Der Krieg der bis nach Paris reicht, ist für die Franzosen, die fast alles von den geheimen Tätigkeiten ihrer Regierung in der arabischen Welt, von ihren widernatürlichen Bündnissen mit den Golf- Diktaturen und ihrer aktiven Teilnahme am internationalen Terrorismus ignorieren, unverständlich. Nie wurde diese Politik im Parlament diskutiert und die Mainstream-Medien haben nur selten gewagt, sich dafür zu interessieren.
Voltaire Netzwerk | Damaskus (Syrien) | 17. November 2015 français Español

Seit fünf Jahren hören die Franzosen von fernen Kriegen, ohne zu verstehen, worum es geht. Die Presse hat sie über das Engagement ihrer Armee in Libyen informiert, aber nie über die Gegenwart von französischen Soldaten in der Levante. Meine Artikel zu diesem Thema werden viel gelesen, aber der gute Geschmack will, dass man mich als „Extremisten“ oder „Verschwörungsbereiten“ darstellt und bemerkt, dass meine Artikel von Internetsites jeglicher Natur übernommen werden, also auch von authentischen extremen und komplottierenden Sites. Jedoch niemand hat einen Einwand gegen das gemacht, was ich schreibe. Aber auch niemand hört meine Warnungen über die Allianzen, die Frankreich geschlossen hat.

Plötzlich taucht die geleugnete Wahrheit auf.

Frankreich wurde in der Nacht vom Freitag, den 13. November 2015 durch mehrere Kommandos angegriffen, die mindestens 130 Menschen an fünf verschiedenen Orten in Paris getötet haben. Der Ausnahmezustand wurde für 12 Tage auf dem gesamten Gebiet ausgerufen und könnte vom Parlament erneuert werden.
Kein direkter Zusammenhang mit dem Fall von Charlie Hebdo Die französische Presse interpretiert diesen Kriegsakt in Verbindung zu dem Anschlag auf Charlie Hebdo, obwohl die Verfahren ganz anders sind. Im Januar ging es darum, bestimmte Personen zu töten, während es sich hier um einen koordinierten Angriff auf eine große Anzahl von zufälligen Menschen handelt.
Wir wissen heute, dass der Chefredakteur von Charlie Hebdo ein „Geschenk“ von 200.000 Euro aus dem Nahen Osten erhalten hatte, um seine Anti-Islam-Kampagne weiter zu verfolgen ;

  • Dass die Mörder mit den französischen Geheimdiensten verbunden waren!
  • Dass die Herkunft ihrer Waffen Staatsgeheimnis wurde.
  • Ich habe bereits gezeigt, dass dieses Attentat keine islamistische Operation war,
  • dass es unmittelbar vom Staat aufgegriffen wurde,
  • und dass diese staatliche Übernahme ein Echo bei der der Republik feindlich gesinnten Bevölkerung gefunden hatte —
  • eine Idee, die ein paar Monate später von dem Demographen Emmanuel Todd brillant entwickelt wurde

Wenn wir zu dem Krieg, der sich bis nach Paris verbreitet hat, zurückkommen, hat er in Westeuropa überrascht. Man kann ihn nicht mit den Bombenanschlägen von Madrid 2004 vergleichen. In Spanien gab es keine Scharfschützen, keine Kamikaze, sondern 10 Bomben auf 4 verschiedenen Orten. Die Art der Szenen, die gerade in Frankreich stattgefunden haben, ist Alltag für viele Bevölkerungen im „erweiterten Nahen Osten“ seit 2001. Und darüber hinaus gibt es vergleichbare Ereignisse, wie die drei Tage langen Attentate in sechs verschiedenen Orten in Mumbai von 2008.
Obwohl die Angreifer Moslems waren und einige von ihnen beim Töten von Umstehenden „Allah Akbar!“ schrien, gibt es keine Verbindung zwischen diesen Angriffen, dem Islam und einem möglichen „Krieg der Zivilisationen“. Also diese Kommandos hatten Anweisung, nach dem Zufallsprinzip zu töten, ohne sich vorher über die Religion ihrer Opfer zu informieren.
Ebenso ist es absurd, das von Daesh vorgebrachte Mobil gegen Frankreich für voll zu nehmen – selbst wenn es keinen Zweifel über seine Beteiligung an diesem Angriff gibt -. Wenn die Terrororganisation „Rache“ nehmen hätte wollen, hätte sie in Moskau zugeschlagen.
Frankreich ist ein terroristischer Staat seit mindestens 2011 Das Verständnis dieser Ereignisse ist verwischt, weil sich hinter nichtstaatlichen Gruppen immer Staaten verstecken, die sie sponsern. In den 1970er Jahren stellte sich der Venezolaner Iljitsch Ramirez Sanchez, „Carlos“ oder „The Jackal“ genannt, aus Überzeugung in den Dienst der Sache der Palästinenser und der Revolution, mit diskreter Unterstützung der UdSSR. In den 80er Jahren wurde das Beispiel von Carlos von Söldnern übernommen, die für den Meistbietenden arbeiteten, wie Sabri al Banna auch „Abu Nidal“ genannt, der Attentate sowohl im Namen von Libyen und von Syrien, als auch von Israel ausführte. Heute gibt es einen Schwarm von Terroristen- und verdeckten-Aktionen Organisationen, die eine Menge Staaten einschließen.

Grundsätzlich leugnen die Staaten immer ihre Teilnahme an Terrorgruppen.

Allerdings sagte der französische Außenminister, Laurent Fabius, in der Konferenz der „Freunde von Syrien» in Marrakesch Dezember 2012, „dass Al-Nusra“, der syrische Zweig von Al-Qaida, „einen guten Job gemacht hat“.
Unter Berücksichtigung seines Amtes wusste Herr Fabius, dass er für seine Unterstützung einer Organisation, die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen als terroristisch eingestuft wurde, nicht gerichtlich belangt würde, aber er brachte sein Land in ernste Gefahr, weil er es somit in den Hexenkessel des Terrorismus stürzte.
In Wirklichkeit war Frankreich schon seit mindestens Anfang 2011 auf Seiten der Al-Qaida beteiligt. Damals hatten sich das Vereinigte Königreich und Frankreich dem US-Entwurf des „arabischen Frühlings“ angeschlossen. Es ging darum, die weltlichen arabischen Regime zu stürzen und sie durch Diktaturen der Muslimbruderschaft zu ersetzen. Während London und Paris diese Operationen in Tunesien und Ägypten erst in vollem Gang entdeckt hatten, sind sie für Libyen und Syrien zuvor angeworben worden. In Libyen organisierten sie die Massaker von Bengasi mit Hilfe der italienischen Spezialeinheiten und dann mit Hilfe von Al-Qaida die Einnahme der Arsenale. Ich kann bezeugen, dass, während ich durch Khamis el-Gaddafi im August 2011 geschützt war als die NATO den Angriff auf die Hauptstadt startete, das Rixos Hotel wo wir uns befanden, von einer Al-Qaida-Einheit, der Brigade von Tripolis, die von französischen in Mission befindlichen Offizieren beraten wurde, unter dem Befehl von Mahdi al-Harati, mit den Schreien „Allah Akbar!“ belagert wurde. Der selbe Mahdi al-Harati war mit seinem Chef, Abdelhakim Belhadsch, der Gründer der sogenannten freien syrischen Armee [FSA], in Wirklichkeit eine Gruppe von Al-Qaida, die unter der Flagge der französischen Kolonialisierung fuhr.
In Syrien ist das Vorhandensein von französischen Offizieren als Berater von bewaffneten Gruppen, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit begingen, weithin dokumentiert.
Frankreich spielte anschließend ein höchst komplexes und gefährliches Spiel. Daher engagierte es sich im Januar 2013, also ein Monat nach der öffentlichen Unterstützung von Al-Qaida in Syrien durch Laurent Fabius, in eine Operation in Mali gegen die gleiche Al-Qaida, die einen ersten Rückschlag gegen die in Syrien infiltrierten französischen Agenten verursachte.

Von all dem haben Sie aber noch nie gehört.

Denn obwohl Frankreich demokratische Institutionen besitzt, wurde seine aktuelle Politik in der arabischen Welt nie öffentlich diskutiert. Man begnügte sich im besten Fall – unter Verstoß gegen § 35 der Verfassung – nach ein paar Stunden oberflächlicher Parlamentsdebatten, ohne Abstimmung in den Krieg gegen Libyen und Syrien zu ziehen. Die französischen Abgeordneten haben auf ihr Mandat der Kontrolle der Exekutive in Sachen Außenpolitik verzichtet, da sie dachten, es handle sich um das „reservierte Gebiet“ des Präsidenten, ohne Konsequenzen für den Alltag. Jedermann kann im Gegenteil heute konstatieren, dass Frieden und Sicherheit, eines der vier „Rechte des Menschen und des Bürgers“ von 1789 (Abschnitt 2), direkt davon abhängen.

Das Schlimmste soll noch Kommen.

Anfang 2014, als die liberalen US-Falken ihren Plan der Umgestaltung des Islamischen Emirats im Irak und in Sham, das Daesh werden sollte, ausarbeiteten, lieferten Frankreich und die Türkei Munition an Al-Qaida, damit sie das Islamische Emirat [IS] bekämpft – dieser Punkt ist durch ein Dokument im Sicherheitsrat am 14. Juli 2014 bezeugt —. Jedoch schloss sich Frankreich anschließend dieser geheimen Operation an und nahm an der internationalen Koalition Anti-Daesh teil, von der jeder jetzt weiß, dass sie im Gegensatz zu ihren Namen, Daesh nicht bombardiert, sondern ihr ein Jahr lang Waffen per Fallschirm abwarf. Die Sachen entwickelten sich auch nach der Unterzeichnung der 5 + 1 Konferenz mit dem Iran. Die Vereinigten Staaten wandten sich plötzlich auf dem Boden gegen die Terrororganisation und warfen sie in Hassake (Syrien) zurück. Aber es war erst Mitte Oktober 2015, vor einem Monat, dass Frankreich wieder anfing, Daesh zu bekämpfen. Nicht um seine Massaker zu stoppen, sondern um einen Teil des Territoriums zu erobern, den es in Syrien und im Irak einnimmt und um einen neuen Kolonialstaat, der „Kurdistan“ bezeichnet werden würde, zu installieren, selbst wenn die kurdische Bevölkerung zunächst weitgehend Minderheit sein wird.
In dieser Perspektive hat Frankreich seinen Flugzeugträger geschickt – der noch nicht vor Ort ist – um die kurdische marxistisch-leninistische Partei YPG zu unterstützen – aber was heißt dieser politische Bezug wenn es Pläne für einen kolonialen Staat gibt? – gegen seinen ehemaligen Verbündeten Daesh.
Wir erleben jetzt den zweiten Rückschlag. Nicht seitens al-Kaida in Syrien, sondern von Daesh in Frankreich, auf Anweisung der Verbündeten Frankreichs, die man nicht nennen kann.
Wer leitet die Daesh? Daesh ist eine künstliche Schöpfung. Sie ist nur das Instrument der Politik von mehreren Staaten und multinationalen Firmen.
Ihre wichtigsten finanziellen Ressourcen sind das Erdöl, afghanische Drogen – deren Auswirkungen die Franzosen noch immer nicht auf ihrem Boden begriffen haben -, und die Levantiner Antiquitäten. Alle sind sich einig, dass das gestohlene Öl frei durch die Türkei geht, bevor es in Westeuropa verkauft wird. Unter Berücksichtigung der Mengen gibt es keinen Zweifel über die Unterstützung des türkischen Staates zu Daesh.
Vor drei Wochen enthüllte der Sprecher der syrischen arabischen Armee, dass 3 Flugzeuge, bzw. von der Türkei, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten gechartert, Daesh-Kämpfer von Syrien ausflogen und sie nach Jemen transportierten. Auch hier gibt es keinen Zweifel über die Verbindungen zwischen diesen drei Staaten und Daesh, unter Verletzung der einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates.
Ich habe seit der ersten Konferenz in Genf im Juni 2012 ausführlich erklärt, dass eine Splittergruppe innerhalb des US-Staats-Apparates ihre eigene Politik gegen das Weiße Haus betreibt. Anfangs war diese Verschwörung von dem CIA-Direktor und Mitbegründer der Daesh im Jahr 2007 („The Surge“) geleitet, von General David Petraeus, bis zu seiner Verhaftung mit Handschellen am Handgelenk, am Tag nach der Wiederwahl von Barack Obama. Dann war Außenministerin Hillary Clinton an der Reihe, die, während der Präsidentschaftswahl-Übergangszeit durch einen unglücklichen „Unfall“ verhindert, ihr Mandat nicht beenden konnte. Der Kampf wurde schließlich von Botschafter Jeffrey Feltman ab seinen Büros in der UNO und von General John Allen an der Spitze der sogenannten Anti-Daesh Koalition fortgesetzt. Diese Gruppe, Teil des „tiefen US-Staates“, die nie aufgehört hat, sich dem 5 + 1 Abkommen mit dem Iran zu widersetzen und gegen die Arabische Republik Syrien zu kämpfen, hat immer noch Mitglieder innerhalb der Obama-Administration. Am wichtigsten ist, dass sie auf Hilfe von multinationalen Konzernen zählen kann, deren Budgets grösser sind als die der Staaten und die ihre verdeckten Operationen finanzieren können. Das ist der Fall der Ölfirma Exxon-Mobil (der echte Besitzer des Katars), des Fonds KKR und der Privatarmee Academi (Ex-Blackwater).
Im Namen dieser Staaten und dieser multinationalen Unternehmen ist Frankreich ein Söldner-Land geworden.

Frankreich, Objekt der Erpressung

Am 11. November 2015 versicherte Premierminister Manuel Valls, dass Frankreich gegen den Terrorismus engagiert sei.
Am 12. November veröffentlichte die Nationale Sternwarte für Kriminalität und strafrechtliche Antworten – angeschlossen an das Innen-Ministerium – einen Bericht, laut dem der Terrorismus das zweite Anliegen der Franzosen nach der Arbeitslosigkeit geworden war.
Gleich am Morgen des 13. November legte der Innen-Minister, Bernard Cazeneuve, in Nanterre einen Plan in zwanzig Maßnahmen zur Bekämpfung des illegalen Waffenhandels vor.
Natürlich bereitete sich die Regierung auf den schlimmsten Fall vor, was bedeutet, dass sie mit jenen in Verhandlungen war, die sie angegriffen haben. Frankreich ist Verpflichtungen eingegangen, die es nicht eingehalten hat und wurde sicherlich Opfer einer Erpressung seitens der Meister, die es gerade verraten hat.
Eine Übung, die Attentate simulierte, wurde am Morgen des Angriffs von Krankenhaus-Notdiensten ausgeführt. Ein Zufall, den man bereits während der Angriffe des 11. September 2001 in New York und Washington, am 11. März 2004 in Madrid, oder sogar am 7. Juli 2005 in London bemerkt hatte.
Vorläufiger Schluss Die aufeinander folgenden französischen Regierungen haben Bündnisse mit Staaten geschmiedet, deren Werte im Widerspruch mit jenen der Republik sind. Sie verpflichteten sich allmählich geheime Kriege für sie zu liefern, bevor sie sich zurückzogen. Präsident Hollande, sein Stabschef General Benoit Puga, sein Außenminister Laurent Fabius und sein Vorgänger Alain Juppe sind heute Gegenstand einer Erpressung, der sie nur entkommen werden können, indem sie zeigen, wie sie das Land irregeführt haben, auch wenn sie das vor den Obersten Gerichtshof bringt.
Präsident Putin hat sich am 28. September auf der Tribüne der Vereinten Nationen an die USA und an Frankreich gewendet, und rief: „Ich möchte die für diese Situation Verantwortlichen fragen: „Sind Sie sich zumindest bewusst, was Sie getan haben?“. Aber ich fürchte, dass diese Frage unbeantwortet bleibt, weil diese Menschen nicht auf ihre Politik verzichtet haben, die auf exzessivem Vertrauen und übertriebenem Selbstbewusstsein, und auf der Überzeugung ihrer Einmaligkeit und Straflosigkeit beruht.“ Weder die Amerikaner noch die Franzosen haben ihm zugehört. Jetzt ist es zu spät.

Wichtige Punkte:

Die französische Regierung entfernte sich allmählich von dem internationalem Recht. Sie begeht politische Morde und leitet Terroraktionen seit mindestens 2011.
Die französische Regierung etablierte widernatürliche Bündnisse mit Öl-Diktaturen des Persischen Golfs. Sie arbeitet mit einer Gruppe von amerikanischen Persönlichkeiten und multinationalen Unternehmen, um die Politik der Beschwichtigung des Präsidenten Obama und Putin zu sabotieren.
Die französische Regierung ist mit diesen widerlichen Verbündeten in Konflikt geraten. Einer von ihnen hat die Pariser Attentate gesponsert.
Thierry Meyssan

Übersetzung
Horst Frohlich
http://www.voltairenet.org/article157870.html


Da die BRD mit Frankreich sehr gut verknüpft ist gilt das Ganze natürlich auch für die Deutschland GmbH und auch für andere EU-Staaten.

Wenn hier nicht endlich vom Volk selbst der Widerstand organisiert wird. Ist das Abendland Geschichte.

 

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