Merkel: Der Weg in den Untergang?

Seit 11 Jahren herrscht nun Frau Dr. Merkel über Deutschland.

Man weiß mittlerweile nicht mehr, ob man über Angela Merkels Politik und die unverschämte Chuzpe dahinter noch lachen oder schon weinen soll. Wer auch immer einen Anschlag auf die Demokratie vorgehabt hat – in Angela Merkel hätte er die Idealbesetzung für die Rolle der »Abwicklerin« gefunden – eine eiskalte, machtbesessene, verräterische Psychopathin [1]. Ist Angela Merkel vielleicht sogar eine feindliche Agentin, die die Demokratie nach Kräften diskreditieren soll, damit danach ein anderes, wie auch immer geartetes System herrschen kann? Das ist tatsächlich nicht so weit hergeholt, wie es scheint, denn ihre Taten und das gesamte System »Merkel« sprechen dafür – ihre DDR-Vergangenheit sowieso.

Demokratieabschaffung mit Ansage

»Demokratieabschaffung« klingt erstmal hart, aber die Worte der derzeit gewählten Bundeskanzlerin waren geradezu verräterisch, als sie dem Volk am 16.06.2005, also vor geschlagenen elf Jahren, zum 60. Bestehen der CDU [2] bereits mitteilte:

»Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten. Und wenn sie sich behaupten sollen, dann müssen wir bereit sein, die Weichen richtig zu stellen. Auch da sind wieder Widerstände zu überwinden.«

Das klingt keinesfalls so, als würde dies für das Bundeskanzleramt befähigen – ein Amt aber, dass Angela Merkel seit dem 22. November 2005, also nur fünf Monate nach dieser Rede, innehat. Diese Rede klingt eher nach einem zynischen Verfassungsfeind, der die Demokratie nur als Auslaufmodell betrachtet und im Grunde als unzeitgemäß verachtet. Die Demokratie hat sich nach ihrer Meinung dem Globalismus unterzuordnen, wenn es die Zeiten erfordern. Wenn es nötig ist, so sagte sie damals schon, muss man eben Widerstände überwinden, also – anders ausgedrückt – Gewalt anwenden.

Gleich nachdem Angela Merkel ihr Amt als Bundeskanzlerin angetreten hat, begann die CDU unter ihr zu erodieren und immer mehr ihrer rechten und bürgerlichen Positionen fast kampflos zu räumen. Die Partei wurde so beliebig wie ihre Chefin – formlos, prinzipienlos und irgendwie Quallen artig. Die CDU wanderte unter der Merkel-Knute systematisch nach links, bis sie an die anderen Parteien anstieß, oder sie sogar in einigen Bereichen überholte. Dies geschah teilweise mit Tippelschritten und Scheingefechten, teilweise aber auch mit Brachialmethoden – letztlich aber immer mit brutaler Konsequenz. Wenn Sie das bezweifeln, denken Sie bitte einfach an die neuesten »Errungenschaften« der Politik wie Genderismus, Frühsexualisierung und auch die seit 2015 Flutung mit Migranten und vergleichen Sie das mit den Positionen des Staates und der CDU in der Vor-Merkel-Ära.

Wer bei diesem Kurs innerhalb der CDU im Weg stand, wurde von Merkel kaltgestellt und abserviert, solange bis keine einzige charismatische Persönlichkeit mehr übrig war – auf jeden Fall keine, die nicht mit ihr den »langen Marsch« in die Mitte der Merkel’schen Einheitsunion antreten wollte. Merkel umgibt sich lieber mit Hofschranzen und Waschlappen, die sich nach Belieben von ihr öffentlich demütigen lassen. Sehen Sie sich dazu bitte dieses aussagekräftige Video an – entlarvend, wie diese Frau über Führungsstil und über Deutschland denkt.

https://youtu.be/uZEcT6OsJg4

Nun wie sieht es heute aus, nach 11 Jahren Merkel?

Merkel geht es erkennbar nur noch ums eigene politische Überleben. Das Verhältnis zur Türkei liegt in Trümmern. Zwar hat die Kanzlerin sich von ihrer höchstpersönlichen Willkommens- und Selfie-Kultur nicht öffentlich distanziert, aber ihre Politik hat sich gewandelt. Sie versucht, ihre europäischen Amtskollegen von einer gemeinsamen Migrationspolitik zu überzeugen. Deren Bereitschaft, Flüchtlinge, Schutzsuchende, Wirtschaftsmigranten oder schlichte Einwanderer aufzunehmen, geht allerdings weiterhin gegen null, und auch im Lande der Angela Merkel sind stabil zwei Drittel der Bevölkerung gegen weitere Zuwanderung.

In dieser Lage hängt obendrein Griechenland, der europäische Schlüsselstaat in der Migrationsfrage, unverändert am finanziellen Tropf Brüssels, also Berlins. Populisten links wie rechts haben in Europa massiv Zulauf, der islamistische Terror rückt immer näher, und Deutschland, der größte Nettozahler, genießt in Europa immer weniger Sympathie – von der Türkei über Griechenland bis Russland.

Wie sagte einst Bill Clinton: „Gute politische Führung zeigt sich an der Vermeidung von Krisen.“ Konsequent umgesetzt würde das bedeuten Angela Merkel wäre schon längst im Ruhestand.

Konsens, Diskussions- und Alternativlosigkeit

Merkel hat ihren Job eigentlich schon fast erledigt. Was noch Widerstand hervorrufen könnte, wie z.B. die milliarden- und Billionen schweren sogenannten endlosen »Eurorettungen« oder »TTIP«, erklärt Merkel einfach in maßloser Amtsanmaßung als »alternativlos«. Am liebsten stellt sie es natürlich erst gar nicht zur Diskussion. Demokratie sieht anders aus.

Das Volk zu befragen oder gar Volksabstimmung zu erlauben, das ist definitiv nicht Merkels Regierungsstil der umfassenden Bevormundung.

Merkel herrscht wie eine Diktatorin über Deutschland und die Deutsche Gesellschaft nimmt es einfach so hin. Die Deutsche Gesellschaft merkt nicht mal, dass das Merkel Regime Krieg gegen Russland führen will. Warum wird sonst täglich in den pervertierten Systemmedien Propaganda gegen Russland gemacht. Das Merkel Regime spaltet diese Gesellschaft jeden Tag mehr.

Was noch vor wenigen Jahren normale Positionen innerhalb der CDU waren, führt heute zur Etikettierung als »Euro-Hasser«, »Rechtspopulist«, »islamophob«, »fremdenfeindlich« oder am besten gleich als »Nazi«. Der Diskurs ist ein hochgradig vermintes Gelände. Neurolinguale Programmierung, die Assoziierung alles Bösen mit diesen billigen Schlagworten, wird konsequent angewendet. Das Volk kuscht.

Bestes Beispiel ist doch der Anschlag in Dresden.

Es ist heute gang und gebe, Abweichler von dem, was Merkel neuerdings nebulös als »die Mitte« bezeichnet – obwohl es vor 20 Jahren noch linksradikal war – zu beschimpfen und zu denunzieren. Ein fairer, demokratischer Dialog auf Augenhöhe findet nicht statt. Dieses Verhalten wird nicht nur geduldet, sondern regelrecht gezüchtet und gefördert, obwohl es natürlich vollkommen indiskutabel ist.

Gerne werden hierbei die immer gleicher werdenden Medien mit ins Boot geholt, die brutale Kampagnen gegen Abweichler von Merkels Meinung fahren. Wir erinnern uns an die fiese Medien-Kampagne gegen Christian Wulff wegen Nichts, weil dieser Zweifel am ESM [3] zeigte und Schulden vor Bankern als Knechtschaft bezeichnete. Das Volk jubelte damals – und bekam dafür Gauck. Pech gehabt.

Die Inquisition mittels willfähriger Hofschranzen – beispielsweise im Rahmen sogenannter Talkshows – sind ebenfalls ein übliches Züchtigungsmittel in der illusionistischen Merkel-Demokratie.

Wer in der Merkel-Republik tatsächlich noch so unverfroren ist und z.B. wie Pegida oder Abtreibungsgegner auf die Straße geht, muss sich auf einen unerfreulichen Spießrutenlauf gefasst machen.

Das Merkel-System aktiviert dann nämlich ein sogenanntes »buntes« und breites Bündnis, bestehend aus Linken, Gewerkschaften, Kirche und sonstigen notorischen Gutmenschen, die dabei ganz mutig »Gesicht zeigen«. Zur Not werden auch gewalttätige Fanatiker von der Antifa eingesetzt, um den Demonstranten »ganz demokratisch« Angst und Schrecken einzujagen. Wenn man es zynisch betrachtet, dann dürfte es sich dabei um eine Abart der Orwellschen Hasswoche [4] handeln. Das Ganze wird dann medial begleitet und durch die Politik unterstützt, die die demonstrierenden Bürger beschimpft, beleidigt und jegliche Diskussion verweigert. Das ist nicht staatsmännisch, sondern eine primitive Pöbelei.

Die Politik und die Gesamtheit der übrig gebliebenen Politiker sind entsprechend. Es ist mittlerweile erfolgversprechender in einem Ein-Euro-Laden den Grabbeltisch zu durchwühlen, als in der Politik noch irgendwas Wählbares zu finden. Das Image [5] der Politiker rangiert inzwischen deutlich unter dem von Finanzberatern, Immobilienmaklern, Gebrauchtwagenhändlern oder Prostituierten.

Die größte deutsche »Partei« sind unterdessen die Nichtwähler. Sind die Bürger zu faul, um zur Wahl zu gehen? Oder haben sie einfach nur erkannt, dass es ohnehin nichts auszuwählen gibt? Jetzt will man uns weismachen, dass es an der wachsenden »Armut« im Lande läge, dass eine immer größere Anzahl von Wahlberechtigten inzwischen einen großen Bogen um die Wahlurnen macht.

Armes Deutschland.

 

Quellen:

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Psychopathie
  2. https://www.youtube.com/watch?v=oHQc3tltKkU
  3. https://www.youtube.com/watch?v=vHzCXa8d4b0
  4. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/falk-schmidli/die-tyrannei-des-merkel-clowns.html#Hasswoche
  5. http://www.pravda-tv.com/2013/11/politiker-image-ist-schlechter-als-das-von-prostituierten/

 

 

 

 

 

 

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