Nationalverbundenheit oder NAZI?

„Wir können eine Menschenmenge nur dann einen Staat nennen, wenn sie zur gemeinschaftlichen Verteidigung ihres Eigentums überhaupt verbunden ist. Es versteht sich zwar von selbst, ist aber nötig angemerkt zu werden, dass diese Verbindung nicht ein leeres Wort sein darf; nämlich diese Verbindung zur gemeinschaftlichen Verteidigung muss nicht eine Verbindung sein, wodurch nichts verteidigt und einem Feinde ohne Versuch der Verteidigung das Eigentum überlassen wird, sondern durch diese Verbindung zur Verteidigung muss eine wirkliche Verteidigung zustande kommen.
Die Einrichtung zu dieser wirklichen Verteidigung ist die Staatsmacht; diese muss teils hinreichend, den Staat gegen innere oder äußere Feinde schützen, teils sich selbst gegen den allgemeinen Andrang der Einzelnen zu erhalten. Was das letztere betrifft, so wünscht jeder Einzelne freilich vermittels des Staats in Sicherheit seines Eigentums zu leben, die Staatsmacht erscheint ihm aber besonders unter einem großen Volk als etwas Fremdes, außer ihm Vorhandenes; er lässt dieses außer ihm sich Befindende für sich sorgen, wie er für sich sorgt, und sein Beitrag gegen ein so ungeheures Ganzes muss ihm so unverhältnismäßig vorkommen, dass er ihn nicht für wichtig hält und also sein Gewissen über seine Nachlässigkeit leicht befriedigt.
Gegen diese natürliche zentrifugale Tendenz der Einzelnen muss der Staat Macht genug haben, sich zu erhalten, und wenn sonst nur der Staat überhaupt organisiert ist und nur die gesetzlichen Pflichten in Anspruch nimmt, so tut Ordnung und Strenge hier zunächst ohne weiteren Rückgang an die eigentliche Macht ihre Wirkung. Wenn aber die Macht der Einzelnen so groß ist, dass sie sich dem Staat zu widersetzen vermögen, also in der Möglichkeit sich befinden, seine Feinde zu werden, so ist gegen sie dieselbe Art von Macht erforderlich wie gegen äußere Feinde, so wie auch die besondere Macht gegen Verbrecher überhaupt keiner besonderen Erwähnung verdient. Die Einheit der Staatsmacht zum allgemeinen Zweck der Verteidigung ist das Wesentliche eines Staats.“
(Hegel-Werke, W01:582 bis 583)

 

Darf man die Befreiung von einer völkermörderischen Fremdherrschaft als Tat der Kollaborateure des Feindes erhoffen? – Wir entbehren der Staatlichkeit. Diese Wiederherzustellen ist das Erste Gebot. Der Feind wird alles ihm Mögliche tun, um das zu verhindern. Wir stehen vor der Wahl, als Volk zu verschwinden oder in opferreichem Kampf unter den Augen des Feindes uns als Bund zur Verteidigung der Heimat zu organisieren. Kampf und Selbstfindung zur Verteidigung sind zwei Seiten einer Münze. Man kann die Verteidigungsorganisation nicht erst aufbauen und die Kampfhandlungen erst danach beginnen wollen.

Der Kampf beginnt jetzt sofort. Und wenn nur zwei Deutsche dazu bereit sind, auch dann. Sie werden durch den Kampf mehr werden und siegen, oder für die Ehre des Deutschen Volkes als Märtyrer Zeugnis geben. Wir haben nicht die geringste Gemeinsamkeit mit denen, die ihre Energien im Betrugssystem des fremdbestimmten Parteienwesens vergeuden. Sie stehen auf der Seite des Feindes als dessen Tarnung.

Die Verteidigung unserer Heimat beginnt mit der Bewusstmachung, dass der Feind unter falscher Flagge segelt, insofern er uns einredet, dass das Grundgesetz die Verfassung und die darauf gegründeten Institutionen der Staat des Deutschen Volkes seien, dass die „gewählten“ – präziser: die durch Propaganda uns aufgezwungenen – Charaktermasken in den Parlamenten „unsere Volksvertreter“ seien?

Der Staat der Deutschen – und nur der Deutschen! – ist das Deutsche Reich, das nicht untergegangen, sondern von den Siegern völkerrechtswidrig nur handlungsunfähig gemacht worden ist.

Gegewärtig wird vielen Landsleuten bewusst, dass Merkel und ihre Spießgesellen unsere Heimat, die höchste Form des Eigentums,„wegschenken“. Wer kann da noch meinen, sie seien „unsere Regierung“ und die BRD „unser Staat“?

Wenn man also vom Feinde spricht, so sind es nicht die Migranten! Es sind die USA und deren Vasallen, die sich unsere Regierung schimpfen. Sie sind es, die seit mehr als 70 Jahren unser Ende planen und umsetzen! Ich schrieb bereits einen Artikel zum Hooton-Plan.

Wir gehen natürlich auch mit der Zeit und sind alles intelligente Menschen! Wir lassen uns nicht mehr gegeneinander aufhetzen und wir glauben nicht mehr diesen Lügen! Es wird nun Zeit das Grundkapital dieses durch und durch kaputten Systems zu entziehen. Das funktioniert indem wir kein Kapital mehr umsetzen. Die Banken räumen wir leer. Alles was uns gehört, kommt nun auch zu uns! Und dabei ist es uns egal wie das die Banken anstellen werden. Es gibt nämlich gar nicht so viel Geld im Umlauf, wie es vorhanden sein sollte!

Wie das funktioniert schrieb ich auch bereits! Wir lassen uns nicht mehr den Mund verbieten und wir lassen uns nicht mehr instrumentalisieren! Wir sind frei und so werden wir auch den kommenden Kampf gegen das System führen. Frei und ohne Waffen. Unsere Waffen sind unser Kapital, unsere Arbeitskraft und unser Wissen. Was noch fehlt ist der Zusammenhalt und dieser funktioniert nur, wenn man sich als eine Einheit ansieht. Und hier kommt die Nationalverbundenheit ins Spiel. Und es ist kein Nationalsozialismus! Eine gesunde Nationalverbundenheit ist kein Faschismus! Es wird nur gern so dargestellt!

Herzlichst Euer Ingo Trost

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