Patriotismus: Das neue Feindbild

Wir sind wieder auf dem Weg zur „geistigen Vereinheitlichung“ der öffentlichen Meinung. Hinter der demokratischen Fassade verbirgt sich eine finstere Gesinnung.

„Noch ein Jahrhundert Zeitungen –
und alle Worte stinken.“
Friedrich Nietzsche

Genau dies geschieht gerade und wird seit Jahren betrieben durch einen Versiffen Schwarz, Rot, Grün, Gelb Medien u. Zeitungsjournalismus.

5 Konzerne beherrschen den Medienmarkt und manipulieren die Gesellschaft. Egal ob in der Flüchtlingspolitik einer kriminellen Bande von Politikern oder in der Vorbereitung eines neuen Krieges gegen Russland. Patriotismus wird gleich gestellt mit Nationalismus. Patrioten werden diffamiert und gleich gestellt mit Nationalisten.

Jemand, der in dieser Weise sein Vaterland liebt, hat auch Verständnis und Achtung für die Patrioten anderer Völker. Und er wird für deren Kultur Interesse entwickeln, das sich gar zu besonderer Liebe steigern kann. Je mehr andere Völker und Kulturen er kennen und schätzen lernt, desto mehr wird ihm für die geistige Entwicklung der Menschheit bewusst,

„wie nur in der individuellen Gestaltung der über die Erde hin differenzierten Völker etwas von dem erreicht werden kann, was erreicht werden soll – nun nicht etwa dadurch, dass von irgendeiner Seite eine Einheitskultur ausgeht, die eben durchaus eine westliche und nur für den Westen berechtigte ist, die Mitteleuropa überflutet hat, nicht durch die Schuld des Westens allein, sondern vor allen Dingen dadurch, dass sich Mitteleuropa hat überfluten lassen und alles entgegengenommen hat. Und dieses Bewusstwerden, worauf es ankommt, das ist es, was heute verbreitet werden muss von denjenigen, die es gut meinen.“

Wir wissen, wie diese Überflutung durch den US-Imperialismus nach 1920 und dann nach dem 2. Weltkrieg noch ungeheuer zugenommen und die eigene geistige Kultur unter sich begraben hat. Der inzwischen herangewachsenen Generation ist das überhaupt nicht bewusst, wenn es ihr nicht von wissenden Älteren klargemacht wird. In einer gewissen Gefahr auszuarten, ist ein Patriotismus, der sich primär stolz auf die Nation als politische Organisation, als Staat, richtet, und der nicht mehr in innerem Zusammenhang mit dem zentralen Wesen des Volkes als Kulturgemeinschaft steht. Heinrich Heine verspottete ihn als fahnenschwenkende „Teutomanie“ und „Phrasenpatriotismus“, der vor falscher Treue zur Obrigkeit nicht gefeit ist. Heines Patriotismus richtete sich auf Deutschland als Kulturgemeinschaft, auf seine Musik, die Besonderheit des Dichtens und Denkens, das aus Deutschland hervorwuchs, und er rief seinen nationalen Kritikern entgegen:

„Pflanzt die schwarzrotgolden Fahne auf die Höhe des deutschen Gedankens, macht sie zur Standarte des freien Menschentums, und ich will mein bestes Herzblut für sie hingeben.

Nur was wir als Deutsche erleben ist die Zerstörung unserer Kulturellen Werte, unserer Deutschen Identität und unserer Deutschen Leidkultur durch eine kriminelle Bande von Politikern.

Zitat: Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005):

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land. „

Çigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über die Integration von Ausländern in Deutschland
cigdem akkaya(Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 27. März 2002):

„Minarette gehören künftig zum Alltag.“

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

„Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft.“

Cem Özdemir, Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen, auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose):

“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf Türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98):

“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”

Genau diese Ideologie wird der heutigen Generation im Kindergarten, in Schulen und Hochschulen eingepflanzt. Das eine stetige Islamisierung Deutschland voran streiten sehen wir mittlerweile täglich.

Es ist ja zunächst etwas ganz Natürliches, das eigene Volk und das Vaterland, in dem es beheimatet ist, zu lieben. Man ist hier auf- und hineingewachsen in eine kulturelle Hülle, die einem für das eigene geistige Streben viel gegeben hat. Und indem man später auch mit vielen anderen Volkskulturen bekannt und vertraut wird, wächst das Bewusstsein für die besondere Eigenart, das Spezifische der eigenen Kultur, das im Chor der anderen seine Bedeutung hat und als bereichernder Beitrag zur geistigen Menschheitsentwicklung nicht fehlen darf. Ein Patriot ist daher ein Mensch, dem es Ernst ist um das Wohlergehen seines Vaterlandes und der dafür eintritt. Damit ist keinerlei Herabwürdigung anderer Völker verbunden. Es ist nur die berechtigte Sorge für das Wohlergehen des eigenen. Rudolf Steiner brachte das in einen treffenden Vergleich:

„Die Attacke, der Angriff auf das andere Volk beginnt erst, wenn man anfängt zu schimpfen über das andere Volk. Das sind Dinge, die heute ganz besonders tief verstanden werden müssen: Das positive Eintreten für das, was das Wesen eines Volkes ist, bedeutet im Grunde genommen nichts Anderes als das, was sich vergleichen lässt in dem individuellen Bewusstsein mit der Tatsache, dass man ja nur für seinen eigenen Körper sorgen kann, dass er möglichst in Ordnung ist, und nicht in derselben Weise für einen anderen Körper.“

Wer sich heute für den Erhalt des deutschen Volkes, der deutschen Nation als Kulturgemeinschaft einsetzt, wird in den überwiegend linksgrün orientierten Propaganda-Medien der Herrschenden schnell als „Rechtspopulist“ oder, schlimmer noch, als „Nationalist“ bezeichnet. Nun besagt es ja nichts, dass Linke Nichtlinke rechts einordnen und mit den heute gängigen Mitteln politischer Verlogenheit und Skrupellosigkeit verleumden. Aber es beteiligen sich auch liberale und angeblich konservative Kreise und Publikationen. Offensichtlich wird eine generelle globale Linie verfolgt, alle Verankerung der Menschen in Völkern und kleineren Staaten zu diskreditieren und diese in übernationalen Organisationen wie EU, Nato, IWF etc. und schließlich in einem Weltstaat aufgehen zu lassen. Genau das ist das Ziel worauf es hinaus läuft. Erst wenn die Menschen dies Verstehen kann man was ändern. Patriotismus ist nichts Anderes als die liebe zu seiner eigenen Kultur, zu seinem eigenen Volk und zu den eigenen Werten. Dies alles wird derzeit von einer Bande von kriminellen Politikern zerstört.

Wacht endlich mal auf.

Zitat Merkel:

Dr. Angela Merkel (CDU) sagte in einer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin (Quelle):

„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“

Anmerkung:

Dass kein Mensch einen anderen Menschen körperlich angreifen, wegstößt, verletzen oder gar töten darf, ist selbstverständliche Errungenschaft moralischer Kulturentwicklung der zivilisierten Menschheit und wird überall unter Strafe gestellt. Wer so handelt, gehört zu einer kleinen kriminellen Minderheit. Ein gesteigerter Egoismus wendet sich hasserfüllt gegen den anderen, der ihm im Wege ist, um ihn mit körperlicher Gewalt auszuschalten oder ganz zu vernichten.

Doch seelische Formen der Gewalt, die mit dem gleichen Ziel aus derselben trüben Quelle aufsteigen, sind vielfach weitaus schlimmer und von verheerenderer Auswirkung. Ihre Waffe ist das Wort. Es dringt tiefer, als ein Messer dringen kann. Einen Menschen zu diskreditieren, zu diffamieren und zu verleumden, hinterlässt Wunden, die sich als Stigmata in die Urteile zahlloser Menschen verbreiten. Die verletzende Tat vervielfältigt sich in ihnen unendlich und liegt überall auf der Lauer, die Wunde immer wieder aufzureißen. Da genügt schon ein verächtlicher Blick. Üble Nachrede und Verleumdung sind daher ebenso strafbar wie körperliche Gewalt.

 

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