Reiches – Armes Deutschland

Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Die wird sich durch die kriminelle Flüchtlingspolitik dieser kriminellen Bande in Berlin „Namens Bundesregierung“ in den nächsten Jahren noch verschärfen.

soziale_kaelte_975565

Das ARD-Magazin Monitor berichtete am 14. Juli über neue Zahlen zu den Einkommen von Top-Verdienern in Deutschland. Es bezog sich dabei auf Daten von Spitzenverdienern bei mehr als 1.300 Unternehmen, die von der Unternehmensberatung Kienbaum erhoben wurden.

Nach dieser Studie stiegen die Einkommen von Geschäftsführern von Unternehmen von 1997 bis 2014 um durchschnittlich 42 Prozent, die Einkommen von Unternehmensvorständen um 59 Prozent und die Einkommen von Vorstandsmitgliedern in DAX-Unternehmen um 186 Prozent. Die Einkommen von Durchschnittsverdienern stiegen im gleichen Zeitraum nur um 15 Prozent.

Die Armut in Deutschland hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. 15,1 Prozent der Bevölkerung und damit mehr als jede/r Siebte sind armutsgefährdet. Anders als noch vor 15 Jahren ist Armut trotz Arbeit kein seltener Ausnahmefall mehr: fast 1,4 Millionen Menschen sind auf ergänzendes Arbeitslosengeld II angewiesen, obwohl sie erwerbstätig sind. Jede/r Vierte von ihnen arbeitet Vollzeit – und muss dennoch „aufstocken“, weil der Lohn noch unter dem Existenzminimum liegt. Insgesamt arbeitet fast jede/r vierte Beschäftige für einen Niedriglohn von weniger als 9,15 €/Brutto.

Die Zahlen des SOEP gehen in viele andere Untersuchungen über Armut und Reichtum in Deutschland ein. Sie bilden auch eine wichtige Grundlage für den „Armuts- und Reichtums Bericht der Bundesregierung und stellen die Kluft zwischen Arm und Reich nur höchst ungenau dar.

Aber dies ist auch so gewollt, davon kann man ausgehen.

Jedes siebte Kind unter fünfzehn Jahren ist in Deutschland von den Hartz-IV-Bezügen seiner Eltern abhängig. In Bremen und Berlin ist sogar fast jedes dritte Kind (31,5 Prozent) betroffen.

Wie hatte Frau Dr. Merkel gesagt im Bundestag:

Man habe das gegebene Versprechen gehalten: „Deutschland geht es so gut wie nie zuvor.“

Generaldebatte 09 September 2011.

Wie sieht es nun 5 Jahre später aus?

Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Ihre „Wir schaffen das Politik“ wird dazu beitragen das die Verteilungskämpfe in der unteren Schicht der Bevölkerung noch zu nehmen werden. Aber das ist ja auch so gewollt von Frau Dr. Merkel: Dass Sie Ihre kriminelle Politik weiter betreibt hat Sie heute erst wieder betont in der Bundespresse Konferenz.

Ein Reichtums Forscher, Professor Wolfgang Lauterbach, der in dem Monitor-Beitrag zu Wort kommt, sagt über das oberste Prozent der Einkommensbezieher.

„Dieses eine Prozent ist eigentlich eine Gruppe, über die wir im Nebel blind herumstochern…. Wer sind die denn? Was wissen wir überhaupt über die Höhe der Steuern jener Personen? Was wissen wir damit über deren Vermögen? Und wir wissen darüber, ehrlich gesagt, nichts. Das ist ein bisschen wie eine Blackbox.“

Warum stellt eigentlich keiner die Richtigen Fragen und warum wird nichts getan um diese Gruppe von Millionären und Milliardären zur Kasse zu bitten.

Weil diese sogenannten Eliten, die eigentliche Politik machen und der Bundestag nur eine kriminelle Marionetten Regierung ist. Man muss nur mal nachsehen welcher Politiker welche Interessen von Konzernen vertritt.

Ein Beispiel gefällig:

Wo er sich noch vorstellen muss, nennt er sich schon mal gerne „Mister Europaparlament“: Elmar Brok von der CDU, seit 1980 Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender des außenpolitischen Ausschusses. Er ist ein politisches Schwergewicht – und seit 1992 auch für den Medienriesen Bertelsmann tätig.

Lobbyisten

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/lobbyliste

Diese Leute werden alle von Konzernen bezahlt und vertreten deren Politik zum Schaden der Gesellschaft. Auch die „Wir schaffen das Politik der Kanzlerin“, ist nur ein Baustein um billige Arbeitskraft zu requirieren im Interessen der Konzerne und den Krieg zwischen Arm und Reich weiter an zu heizen.

Armut trotz Arbeit

Eine Hauptursache für die Zunahme von Armut: die Deregulierung des Arbeitsmarkts (Dank Gerhard Schröder SPD) in den letzten 20 Jahren, insbesondere die sogenannten Hartz-Reformen. Sie brachten mit einem Federstrich Millionen Menschen um ihre Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung, in die sie oft über Jahrzehnte eingezahlt hatten. Seit Einführung von Hartz IV folgt schon nach einem Jahr Erwerbslosigkeit der Absturz in Armut. Nahezu jeder Job gilt als zumutbar – auch zu Hungerlöhnen und entwürdigenden Bedingungen. Mini-Jobs, Befristungen, Leiharbeit und der Missbrauch von Werkverträgen, unbezahlte Praktika und Scheinselbstständigkeit konnten immer weiter um sich greifen. Weil von Armutslöhnen keine existenzsichernden Renten finanziert werden können, wird Altersarmut zum Massenproblem, verschärft durch die Beschlossene rabiate Senkung des Rentenniveaus in den kommenden Jahrzehnten.

Gerhard_Schroeder_Hartz_IV_Armut_Altersarmut_Kinderarmut_Agenda_2010_Regelsatz_bedingungsloses_Grundeinkommen_Mindestlohn_Armutsschere_Jobcenter_Sanktionen_Sozialabbau_by_Westdickenberg

Das ist die die erfolgreiche Politik von CDU, CSU, FDP und Grünen.

Die soziale Kluft ist tiefer geworden und auch die soziale Kälte.

Das Wirtschaftswachstum und die beachtlichen Produktivitätssteigerungen der letzten Jahre kamen fast ausschließlich Unternehmern und Reichen zugute. Konzerne meldeten immer neue Rekordgewinne, Manager-Bezüge erreichten schwindelerregende Höhen, die Millionäre wurden trotz Krise immer reicher und zahlreicher. Die Reallöhne hingegen sanken in Deutschland, im Gegensatz zu allen anderen EU-Ländern. Die Schere zwischen Arm und Reich hat sich infolgedessen immer weiter geöffnet: Das Einkommen der ärmeren Schichten sanken während das reichste Zehntel der Bevölkerung noch weitere 31,5 Prozent hinzugewann und die Allerreichsten noch deutlich mehr.

Das nenne ich mal erfolgreiche Politik.

In Deutschland hat sich besonders seit der rotgrünen Regierung von Gerhard Schröder und Joschka Fischer 1998-2005 und den Folgeregierungen die Sparpolitik zu Lasten der arbeitenden und armen Bevölkerung enorm verschärft. Die Vermögenssteuer wurde bereits 1997 abgeschafft, dann folgte die Senkung des Spitzensteuersatzes von 53 auf 42 Prozent und weitere Vergünstigungen für Vermögende und Topverdiener und auch unsere ach so fleißige kriminellen Politiker erhöhen ja stätig Ihre Diäten auf unsere Kosten.

Während dessen Hartz-IV-Empfänger mit 5 Euro und Rentner mit zirka 5 % abgespeist werden. Deren Einkommen dann auch gleich wieder besteuert werden.

Menschen die Ihr Leben lang gearbeitet haben und Kinder großgezogen haben, dieses Land nach dem Krieg aufbauten müssen heute Flaschen sammeln, Mülleimer durchwühlen um überleben zu können.

Das nenne ich dann mal Sozialpolitik. (Satire Ende)

Die soziale Kälte ist unerträglich.

Der Bund will 93 Milliarden Euro für Flüchtlinge bereitstellen nur dieses Jahr. Aber man kann davon ausgehen das dies nicht das Ende der Fahnenstange ist. Die Länder fordern schon jetzt bis 2020 noch mehr Geld für unsere Neubürger.

Die Eliten und kriminellen Politiker werden diese Beträge nicht schultern, nein es sind wir und die sozial Schwachen die die Rechnung zahlen werden.

Das Vermögen ist noch viel ungleicher verteilt als das Einkommen. Zwar hat sich das gesamte Privatvermögen in den letzten 20 Jahren nahezu verdoppelt auf gigantische 10 Billionen Euro – fast fünf Mal so hoch wie die gesamten öffentlichen Schulden in Deutschland. Doch dieser Reichtum gehört größtenteils einer kleinen Minderheit: Das reichste 1 Prozent der Deutschen besitzt über ein

Drittel des gesamten Vermögens, die reichsten 10 Prozent besitzen zusammen sogar zwei Drittel. Die Hälfte der Bevölkerung hingegen hat nahezu nichts oder unterm Strich Schulden: ihr gehört zusammengenommen ein einziges Prozent vom Gesamtvermögen. 1998 waren es noch – schon damals kümmerliche – vier Prozent. Dies wird noch weiter sinken zum Wohle der Reichen.

Auch die Kinderarmut wird immer weiter zu nehmen.

In Deutschland leben über 2,5 Millionen Kinder in Einkommensarmut. Dies entspricht etwa 19,4 Prozent aller Personen unter 18 Jahren. Das Ausmaß der Kinderarmut ist seit vielen Jahren gravierend hoch.

Wie zahlreiche Studien zeigen, hat das Aufwachsen in Armut schwerwiegende Folgen:

  • Arme Kinder haben schlechtere Chancen auf einen guten Bildungsabschluss.
  • Arme Kinder sind stärker in ihrer körperlichen und gesundheitlichen Entwicklung eingeschränkt.
  • Arme Kinder haben schlechtere Wohnbedingungen.
  • Arme Kinder sind von der soziokulturellen Teilhabe weitgehend ausgeschlossen und weisen häufiger Defizite hinsichtlich ihres Spiel- und Arbeitsverhaltens, ihrer Sprachkompetenz und ihrer Einbindung in soziale Netzwerke auf.

Alle wissen, dass diese Folgen im späteren Leben unserer Kinder neue Hartz-VI Empfänger hervorbringt und keinen Nutzen für diese Gesellschaft hat. Man raub unseren Kindern und Enkelkindern die Zukunft.

Mit den Hartz IV-Gesetzen wurde ein riesiger Niedriglohnsektor geschaffen und die Bedingungen für Unterstützungsleistungen im Fall von Arbeitslosigkeit und anderen Notsituation verschärft und stark eingeschränkt. Millionen von Menschen, die gezwungen sind, in diesem Niedriglohnbereich zu arbeiten, kommen trotz Arbeit nicht über die Runden und müssen zusätzlich mit Hartz IV aufstocken, eine zeitaufwändige und nervenaufreibende Angelegenheit.

Während also an der Spitze der Gesellschaft sich der Reichtum konzentriert, nehmen Armut und soziale Not in weiten Teilen der Bevölkerung zu. Nach dem jüngsten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung besitzen die obersten zehn Prozent mehr als die Hälfte (51,9 Prozent) des Reichtums. Die ärmere Hälfte besitzt gerade einmal ein Prozent. Und selbst diese Zahlen werden sich in den letzten Monaten und aufgrund der neuen Zahlen zur Einkommensentwicklung der Vermögenden noch weiter auseinander entwickelt haben.

Hauptsache unseren Neubürgern geht es gut. Damit Sie weiter auf unsere Kosten leben. Ich schlage mal vor, dass man denen die Kosten aufdrückt, die für diese ganze Scheiße verantwortlich sind. Den kriminellen Politikern, den Konzernen die sich auf Kosten der Völker bereichern und all den Kriegstreiber in dieser Welt.

 

Quellen / Querverweise:

Neue Zahlen zu Topverdienern in Deutschland – Ungleichheit bei den Einkommen größer als bislang bekannt
http://www1.wdr.de/daserste/monitor/extras/arm-und-reich-104.html

Wie die Bundesregierung die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert

Arm und Reich – Wie geteilt ist Deutschland?

Einmal arm, immer arm – Armut in Deutschland

Bund will 93 Milliarden Euro für Flüchtlinge bereitstellen
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/fluechtlinge-kosten-bund-ausgaben-2020

Zeit zu handeln. Bericht zur Armutsentwicklung in Deutschland 2016
http://www.kritisches-netzwerk.de/sites/default/files/dpwv_-zeit_zu_handeln._bericht_zur_armutsentwicklung_in_deutschland_2016deutscher_paritaetischer_wohlfahrtsverband_gesamtverband_ev-_120_seiten_3.pdf

Kinderarmut in Deutschland
http://www.kritisches-netzwerk.de/sites/default/files/kinderarmut_in_deutschland_von_lena_siegel_-world_vision_institute-_30_seiten_0.pdf

Der 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung
https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen-DinA4/a334-4-armuts-reichtumsbericht-2013.pdf?__blob=publicationFile

Bildquellen:
Gerhard Schröder – SPD-Wahlplakat 2005, leicht modifiziert mit Protest gegen die Hartz-IV-Gesetze. Fotograf: © Diplomsoziologe / Dr. phil. Michael Westdickenberg, Berlin. Danke für die ausdrückliche Freigabe zur Veröffentlichung im KN. Die Bildrechte verbleiben beim Autor. Quelle: Flickr.
http://de.toonpool.com/cartoons/Soziale%20K%C3%A4lte_97556

 

Kommentare

Kommentare

11 Replies to “Reiches – Armes Deutschland”

  1. Svenny

    Nachwuch droht Gehalt auf Hartz-4-Niveau

    Ende der Wohlstands-Ära: Die Jungen werden ärmer als ihre Eltern

    http://www.stern.de/wirtschaft/geld/mckinsey-studie–die-jungen-werden-aermer-als-ihre-eltern-6971346.html

    oder auch ganz lecker: Verarmung als Megatrend – siehe auch: https://www.berlinjournal.biz/verarmung-kinder-aermer-als-eltern/

    Laut Politik müsse man sich „integrieren“ (nach Definition der Politik was das denn angeblich sei). Dazu braucht es in der heutigen Zeit üppige Geldmittel, die die meisten Leute, die angeblich „nicht integriert“ sind (auch sehr viele Deutsche), gar nicht aufbringen können.

    Auf einen Zusammenhang stieß die britische Soziologin Marii Peskow in der European Social Survey (ESS): Demnach sei die Bereitschaft zur Wohltätigkeit in egalitären Gesellschaften deutlich schwächer ausgeprägt, als in solchen mit großen Einkommensunterschieden. Die Erklärung dafür liege im sozialen Statusgewinn, den Wohlhabende in ungleichen Gesellschaften erfahren würden, wenn sie Schwächere unterstützten. In egalitären Gesellschaften herrsche hingegen das Bewusstsein vor, dass dank des Sozialstaats für die Schwachen schon gesorgt sei.

    Faulheit gilt in den westlichen Industrienationen als Todsünde. Wer nicht täglich flott und adrett zur Arbeit fährt, wer unbezahlte Überstunden verweigert, lieber nachdenkt als malocht oder es gar wagt, mitten in der Woche auch mal bis mittags nichtstuend herumzuliegen, läuft Gefahr, des Schmarotzertums und parasitären Lebens bezichtigt zu werden.

    Nein, stopp: Nur die armen Arbeitslosen fallen in die Schublade »Ballastexistenz«. Millionenerben, Banker- und Industriellenkinder dürfen durchaus lebenslang arbeitslos und faul sein. Sie dürfen andere kommandieren, während sie sich den Bauch auf ihrer Jacht sonnen.

    Früher glaubten viele Menschen an einen Gott. Wie viele heute noch glauben, da oben säße einer, der alles lenke, weiß ich nicht. Das ist auch egal. Gottes ersten Platz hat im modernen Industriezeitalter längst ein anderer eingenommen: Der »heilige Markt«. Der Finanzmarkt. Der Immobilienmarkt. Der Energiemarkt. Der Nahrungsmittelmarkt. Und der Arbeitsmarkt.

    Der Arbeitsmarkt ist, wie der Name schon sagt, zum Vermarkten von Arbeitskraft da. Wer kein Geld und keinen oder nur sehr wenig Besitz hat, verkauft sie. Die Eigentümer der Konzerne konsumieren sie, um daran zu verdienen. Das geht ganz einfach: Sie schöpfen den Mehrwert ab. Sprich: Der Arbeiter bekommt nur einen Teil seiner Arbeit bezahlt. Den Rest verrichtet er für den Gewinn des Unternehmers.

    Arbeit verkaufen, Arbeit konsumieren: So geschieht es seit Beginn der industriellen Revolution. Denn Sklaverei und Leibeigenschaft wurden ja, zumindest auf dem Papier, abgeschafft.

    Solange Furcht vor Strafe, Hoffnung auf Lohn oder der Wunsch dem Über-Ich zu gefallen, menschliches Verhalten bestimmen, ist das wirkliche Gewissen noch gar nicht zur Wort gekommen. (VIKTOR FRANKL)

    Die Todsünde der Intellektuellen ist nicht die Ausarbeitung von Ideen, wie fehlgeleitet sie auch sein mögen, sondern das Verlangen, diese Ideen anderen aufzuzwingen (Paul Johnson)

    Der Teufel hat Gewalt, sich zu verkleiden, in lockende Gestalt… (Shakespeare)

    Das Heimweh nach der Barbarei ist das letzte Wort einer jeden Zivilisation (Cioran)

    Alle Menschen sind klug – die einen vorher, die anderen nachher (Voltaire)

    Die Gefahr ist, dass die Demokratie zur Sicherung der Gerechtigkeit für diese selbst gehalten wird (Frankl)

    Absolute Macht vergiftet Despoten, Monarchen und Demokraten gleichermaßen (John Adams)

    Moral predigen ist leicht, Moral begründen schwer (Schopenhauer)

    Unser Entscheiden reicht weiter als unser Erkennen (Kant)

    Denn mancher hat, aus Furcht zu irren, sich verirrt (Lessing)

    Die Augen gingen ihm über, so oft er trank daraus… (Goethe)

    Immer noch haben die die Welt zur Hölle gemacht, die vorgeben, sie zum Paradies zu machen (Hölderlin)

    So viele Gefühle für die Menschheit, dass keines mehr bleibt für den Menschen (H. Kasper)

    „Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden“ (Helmut Schmidt)

    Reply

Und was sagt Du dazu?