VW – Das Tafelsilber wird zerschlagen!

Mit dem „Fall“ von VW soll das letzte deutsche Existenz-Symbol und Wirtschafts-Bollwerk fallen!

VWSelbst nach dem militärischen Zusammenbruch des Deutschen Reichs 1945 als Höhepunkt des bis dahin größten von der Lobby veranstalteten Menschen-Schlachtfestes überschritten nicht annähernd so viele feindliche Truppen die deutschen Grenze wie im Flüchtlings-Kriegsjahr der Merkel. 
Und nun wurde neben der Flüchtlings-Invasions-Front eine weitere Front im Krieg gegen die Deutschen eröffnet. Die totale Vernichtung der restlichen Wirtschaftsgrundlagen der Deutschen wurde mit dem Angriff auf VW begonnen.
Der Schlag gegen VW ist prinzipiell vergleichbar mit dem Schlag der Lobby gegen die Fifa und Sepp Blatter. In der Fifa schaffte es Sepp Blatter, den total korrupten Charles „Chuck“ Blazer von den Schaltstellen der Entschei-dungen zu entfernen. Bei VW gelang es einem einzigen Mann, sozusagen der Blatter des VW-Konzerns, nämlich Ferdinand Karl Piëch, die Hedgefonds draußen zu halten und VW als größten europäischen Automobilhersteller, und mit Toyota und General Motors einer der größten Autobauer weltweit, weitestgehend deutsch zu erhalten.
Dem Enkel von Ferdinand Porsche (Gründer des legendären Porsche-Unternehmens), Ferdinand Piëch, war es gelungen, beginnend mit seiner Zeit als Aufsichtsratsvorsitzeder bei der Volkswagen AG und seiner gleich-zeitigen Mitgliedschaft im Aufsichtsrat bei der Porsche AG bis Oktober 2008 gut 42,6 Prozent der VW-Stamm-aktien für Porsche zu erwerben. Das entspricht einer faktischen Mehrheit auf der Hauptversammlung des Konzerns.
Da Ferdinand Piëch auch einen entscheidungsgewichtigen Anteil bei der Automobil Holding SE (Dachgesellschaft der Porsche AG) hält, konnte er mit dem Stimmrecht von Porsche die Zerschlagung von VW bislang verhindern. So durfte das Porsche-Unternehmen auf Weisung von Piëch nicht an der Börse gehandelt werden, um die üblichen Wall-Street-Verbrechen unter Tarnnamen wie „feindliche Übernahmen“ auszuschließen. Mehr noch, das Porsche-Unternehmen wurde de facto in eine Familienstiftung umgewandelt, so daß es, obwohl globalistisch verlangt, eben nicht verwettet werden kann. Vor allem ein Verkauf der Porsche-Anteile wird durch das Stiftungsstatut nahezu unmöglich gemacht.
Mit diesem genialen Schachzug verhinderte Ferdinand Piëch, da er mit den Porsche-Anteilen auch bei VW in Wolfsburg das Sagen hat, daß das immer noch deutsche Traditionsunternehmen von den Lobby-Wölfen aufgefressen wurde.
Bevor Ferdinand Piëch das Traditionsunternehmen Porsche mit der Verwandlung in eine Stiftung in Sicherheit bringen konnte, sah er sich ständig den Angriffen der Hedgefonds ausgesetzt. Die dauernden Abwehrschlachten waren teuer und führten fast zur völligen Erschöpfung der Unternehmensführung.
Daß VW und Porsche schon seit geraumer Zeit den internationalen Machzentren als Vernichtungsziel galten, ergibt sich allein aus der Gründungsgeschichte der beiden Unternehmen, die den Amalek-Bann automatisch hervorrufen mussteAm 8. März 1934 forderte Adolf Hitler bei der Eröffnung der 24. Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung (IAMA) in Berlin den Bau eines Wagens für breite Schichten der Bevölkerung. Ferdinand Porsche, der in Stuttgart ein eigenes Konstruktionsbüro betrieb, erhielt am 22. Juni 1934 vom Reichsverband der Deutschen Automobilindustrie den Entwicklungsauftrag zum Bau eines Prototyps. Da Ferdinand Porsche seinen Volkswagen in einer komplett neu erbauten Fabrik produzieren konnte, war es ihm möglich, das Produkt und seine Produktionsanlagen optimal aufeinander abzustimmen. So wurde die Zahl der zu pressenden Blechteile durch eine optimierte Formgebung (möglichst große Einzelbleche) reduziert. Die konsequente Fließbandfertigung orientierte sich an Beispielen von Ford in Detroit, deren Produktionsmethoden Porsche auf einer USA-Reise studierte. 
Die Entscheidung, VW und Porsche zu vernichten, ist mithin schon vor Jahren gefallen, nur mussten für die erfolgreiche Verwirklichung des Plans erst die globalistischen Voraussetzungen geschaffen werden.
Aber Porsche wurde nicht von denkunfähigen Handlangern der Globalisten geführt, wie sie in anderen Konzernen eingesetzt werden, sondern von elitären Menschen wie Ferdinand Piëch und Wendelin Wiedeking. Wendelin Wiedeking war von Beruf Produktionsingenieur, und kein abgerichteter Finanz-Guru, den man zur Ausschlachtung eines Unternehmens einsetzt. Wiedeking schuf Werte, sicherte Menschen eine Existenz. Wenige Jahre nach Wiedekings Übernahme der Porscheleitung, wurde „der kleine ‚David von Zuffenhausen‘ der profitabelste unabhängige Automobilhersteller der Welt.“
Wiedeking „verdiente“, im wahrsten Sinne des Wortes, sein vieles Geld bei Porsche. Er hatte einen erfolgsabhängigen Vertrag. Wenn Porsche verdiente, die Mitarbeiter verdienten, dann verdiente auch Wendelin Wiedeking. Im Gegensatz zur üblichen Manager-Brut war Wiedekings Einkommen davon abhängig, ob richtige Werte geschaffen wurden und die Mitarbeiter einen Nutzen hatten. Wiedeking war das Gegenteil von dem, was sich beispielsweise in den Großbanken tummelt, wo sich Manager als Jahrhundert-Diebe betätigen, die Milliarden mit der Beraubung der Massen machen.
Beim globalistischen Manager-Prinzip geht es darum, Unternehmen zu vernichten, nicht aufzubauen, und dafür werden in diesem Untergangssystem auch die größten Summen bezahlt. Wenn globalistische Manager ihre eigenen Unternehmen vernichten, indem sie es durch eine „feindliche Übernahme“ ausschlachten lassen, erhalten bis zu Hunderten von Millionen Dollar Prämie. Das ist der Unterschied zwischen Bankstern und Managern auf der einen Seite und Unternehmensführern wie Wendelin Wiedeking Ferdinand Piëch auf der anderen.
Wendelin Wiedeking wehrte sich heldenhaft gegen die Forderung aus der hohen Politik, die Porsche-Werke doch endlich zu „privatisieren“. Mit anderen Worten, das Traditionsunternehmen zum Ausschlachten freizugeben. Er antwortete den im Auftrag der Wall Street anklopfenden Kanzlern (Schröder und Merkel), nicht ganz ohne Zynismus: „Wir sind doch schon ein Privatunternehmen, ein Familienbetrieb, was sollen wir denn noch privatisieren.“ Dann solle er doch wenigstens die Porsche-Aktien an der New Yorker Börse notieren lassen, so die Ausschlachter aus Übersee. NEIN, entgegnete er den Volksvernichtern knapp und markant. Somit verhinderte er eine Übernahme des deutschen Unternehmens und sicherte damit weiterhin die Arbeitsplätze, während sich seine globalistischen Manager-Kollegen üblicherweise für die Newyorki-sierung, also für die Vernichtung von Arbeit und Existenzen, bezahlen lassen.
Es ist heute für jeden, der sehen will, ersichtlich, daß die newyorkisierten Betriebe steuerbefreit vernichten, während die steuergeschundenen, von der BRD-Regierung oftmals kaputt gemachten Familienbetriebe, Werte schaffen und dem Volk eine Lebensgrundlage bieten würden, wenn man ihnen nicht so viele globalistische Steine in den Weg legen würde: „Die großen deutschen Familienunternehmen sind in den vergangenen Jahren stärker gewachsen als die führenden börsennotierten Unternehmen. Sowohl was den Umsatzzuwachs als auch die Schaffung von Arbeitsplätzen angeht, lagen sie deutlich vorn, ergab eine Studie des Nürnberger Beratungsunternehmens Weissmann & Cie.“
Wendelin Wiedeking wurde damals Ziel des Hasses der Globalisten, er lebte gefährlich. Besonders nachdem durchgesickert war, dass er eine nationale Grundeinstellung pflegt: „Vorstandskollegen aus der Industrie warf er etwa hin- und wieder mangelnden Patriotismus und übersteigerte Profitgier vor.“ Ganz besonders prangerte er das Verbrechen der Produktionsauslagerung in andere Länder an, also die Vernichtung unserer Existenzgrundlagen: „Zudem hielt er seinen Manager-Kollegen entgegen, dass das Land kein Problem mit hohen Lohnkosten habe. Mit ‚chinesischen Löhnen würden wir verarmen‘, kritisiert er.“
Im Feuer dieser ständigen Hass-Attacken entwarfen die beiden Männer Ferdinand Piëch und Wendelin Wiedeking einen Plan, wie sie die angreifenden Hedgefonds mit deren eigenen Waffen schlagen könnten. Im Wissen darum, das die New Yorker nur allzu gerne Porsche mit dem üblichen Aktienbetrug (Leerverkäufe) zu vernichtet trachteten, das aber nicht möglich war, weil die Porsche-Aktien in dieser Anzahl nicht an der Börse gehandelt wurden, mußten sie die Hyänen mit etwas ganz Besonderem locken. Wiedeking bot den Hedgefonds als Alternative den Verleih der VW-Stammaktien an. Ja, das klang derart verlockend, VW mit dem Leerver-kaufs-Trick in die Krallen zu bekommen, dass sie dem Geschäft zustimmten. „Die Hyänen haben angebissen“, soll Wiedeking später zu Piëch gesagt haben.
„Porsche-Chef Wiedeking entpuppte sich als der Manager, der mit der Börse tanzt und sie zum Tanzen bringt.“ Wiedeking wußte, daß der Bankster Joseph Ackermann die Deutsche Bank zu einer verlodderten Hütchen-Spieler-Einrichtung im globalistischen Wettsumpf der Wall-Street gemacht und bereits Billionen für Goldman-Sachs verspielt hatte. Es war das Geld seiner Bankkunden, das Ackermann für das internationale Wettgeschäft sozusagen unterschlagen hatte. Ackermann wußte ja, daß es am Ende eine „Bankenrettung“ geben würde, also warum nicht noch vorher rauben und absahnen. Mit diesen Betrugsgeschäften stockte Ackermann das Arsenal der „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ der Hedgefonds gewaltig auf.
Wendelin Wiedeking „verlieh“ also die VW-Stammaktien an die Hedgefonds, die in ihrer grenzenlosen Gier blind und dumm geworden waren und deshalb den Coup nicht durchschauten. So etwas dürften die Höllenbrüder damals noch nicht erlebt haben, daß jemand dem Teufel selbst eine Falle stellte. Sie konnten sich nicht vorstellen, daß er als BRD-Manager, also normalerweise als eingetragener Untertan, es je wagen würde, das Lobby-Heiligtum „Leerverkäufe“ als Waffe gegen sie selbst einzusetzenUnd so warfen die Hedgefonds die geliehenen VW-Aktien Ende Oktober 2008 virtuell auf den Markt, um die Kurse nach unten zu drücken. Wer die Akteure waren, blieb trotz der später angestrengten Prozesse bislang ebenso unerwähnt wie die Tatsache, daß Ackermann den geplanten Vernichtungsschlag gegen Porsche finanzierte. Die Aktien sollten zum geplanten Niedrig-Kurs an VW zurückgegeben und die erzielte Verkaufs-Differenz in Milliarden-Höhe eingestrichen werden. So funktionieren die Leerverkäufe im Normalfall.
Sobald aber die Vampire die Aktien von Porsche „angemietet“ hatten, kaufte Wiedeking Dank seiner Finanzkraft seine Aktien selbst wieder großflächig zurück, was die Kurse nach oben schießen ließ. Bis zu 1000 Euro pro Aktie kostete das Papier plötzlich. Das Gekreische der sterbenden Vampire hallte gellend in den Gewölben der globalistischen Hölle wider. Jetzt mußte also nicht Porsche den Unterschied zwischen Verkaufssumme und der Summe, die sich aus den von den Hedgefonds geplanten Niedergang der Aktien errechnete, bezahlen, sondern die Hedgefonds mußten die Differenz zwischen dem Stand der Anmietung und dem nach oben geschossenen Kurst der Aktien bei Rückgabe-Fälligkeit abliefern.
Als somit die Wall Street Vampire mit ihrem geplanten Vernichtungskonzept durch „Leerverkäufe“ aber Milliarden verloren hatten, wurde das, was bis dahin als das Normalste vom Normalen im Börsengeschäft galt, plötzlich als „illegal“ erklärt.
Über Nacht wurden von der Börsenaufsicht die Regeln alleine wegen Porsche geändert, so als ob ein berüchtigter Schläger während des Kartenspiels die Regeln zu seinen Gunsten ändert. Wendelin Wiedeking wurde sogar gezwungen, einen Teil seiner VW-Aktien wieder zur Hälfte des Wertes an die Börsen zurückzugeben. Doch da blutete der „Drache Ackermann“ bereits aus vielen Wunden, die ihm von „Siegfried“ Wiedeking geschlagen worden waren. Der Unterschied des Rückgabekurses zum Ausleihkurs kostete die Hedgefonds sechs (welch eine Zahl) Milliarden Euro„Der Gewinner Nummer eins heißt Porsche. . Banken müssen Porsche VW-Titel zu einem festen Preis liefern, der nach Einschätzung von Beobachtern bei 200 Euro liegen dürfte. Die Differenz zwischen Optionspreis [Mietpreis der Aktie] und Marktpreis ist reiner Gewinn für die Zuffenhausener. Am Mittwoch ließ sich Porsche fünf Prozent der Optionen auszahlen. Allein damit dürfte der Luxusautobauer also sechs Milliarden Euro verdient haben. Alles in allem könnte der Gewinn noch höher ausfallen, wenn Porsche auch zwischenzeitlich zu deutlich niedrigem Kurs gekaufte VW-Titel veräußerte. . Gegenspieler von Porsche sind Banken oder Hedgefonds, die auf fallende Notierungen der fundamental stark überbewerteten VW-Aktie gesetzt hatten. Der faire Wert des Papiers liegt bei 40 bis 50 Euro. Als diese Rechnung nicht aufging, mussten die Akteure die zuvor ‚leer‘ verkauften Titel am Markt teuer einsammeln. Beim Leerverkauf (Shortselling) werden geliehene Aktien veräußert in der Hoffnung, sie später an der Börse günstiger zu bekommen und dem Verleiher zurückzugeben.“
Die Deutsche Bank stand also mit mindestens weiteren sechs Milliarden Euro in der Kreide, die aber nicht „verbrannt“ wurden, sondern zu Recht in die Kassen von Porsche flossen. Das Geld ging an das Unternehmen eines modernen Siegfried. An ein deutsches Unternehmen, das deutschen Menschen noch Arbeit und Brot bietet, und nicht dem Beispiel anderer Manager folgt und in China produzieren läßt und dadurch die eigenen Menschen in Not stürzt.
Diesen K.O.-Schlag haben die Machtglobalisten dem im Hintergrund handelnden Ferdinand Piëch nie vergessen, und noch weniger verziehen. Neben den Plänen zur Ausraubung des „deutschen“ Autoherstellers VW schmiedeten sie seither zusätzliche Rachepläne, und zwar mit dem Ziel, VW als Amalek total zu vernichten.
Diesen Großangriff scheint die Lobby jetzt gegen VW gestartet zu haben. Mit dem lächerlichen Vorwurf, die Software für die Abgasmessungen in den Dieselfahrzeugen von VW seien manipuliert, sollen derart hohe Strafzahlungen und Schadensersatzforderungen, Schmerzensgelder, Sanktionsstrafen usw. gegen VW verhängt werden, dass am Ende nur der Konkurs des Welt-Autoherstellers bleibt. Und dann erhalten die Hedgefonds VW für die symbolische Summe von einem Euro zur totalen Ausschlachtung geschenkt. Die Hochtechnologie geht vorher in die USA, der Rest wird einfach verhökert, bis eben kein technischer Stein mehr auf dem anderen sitzt.
Daß die Software erkennt, ob sich nur zwei Räder drehen oder vier, ist doch völlig normal. Wenn sich nur zwei Räder drehen, ist der Abgasausstoß geringer als wenn sich vier Räder drehen. Daß die offiziellen Werksangaben die Abgaswerte von nur zwei sich drehenden Rädern als offizielle Emissions-Werte repräsentieren, kann schon sein, ist aber normal, so wie beim Kraftstoffverbrauch auch nur Daten unter Optimalbedingungen angegeben werden.
Übrigens sind diese Art Messungen die Norm, die jetzt als Betrug beschrien werden. Es geht darum VW zu vernichten. Dazu erklärt der Autoexperte Professor Stefan Bratzel: „Es gibt Hinweise von unabhängigen Institutionen wie dem ICCT (International Council on Clean Transportation), die stichprobenhaft festgestellt haben, dass Prüf- und Realwerte auch bei anderen Herstellern eklatant voneinander abweichen.“ Sobald Verschärfungen der Abgasnormen anstehen, müssen sich die Entwickler damit befassen, ob dieser Motor die neuen Grenzwerte einhält. Und die Grenzwerte werden auf dem Prüfstand auch eingehalten. Mehr ist ja auch nicht nötig, in Europa jedenfalls nicht. „Die EU-Vorschriften verlangen nur eine genormte Messfahrt auf dem Prüfstand und keinerlei Belege, dass die Abgaswerte auf der Straße eingehalten werden.“
Das ganze Tributangriff war eine konzertierte Aktion, die an die üblichen Lügen erinnert, wenn USrael wieder einmal ein Land zerbomben will, das unbotmäßig wurde. Aus Nichts wird in den Medien, Dank der dort eingesetzten Psychopaten, eine Hetz- und Hasskulisse aufgebaut, die die Bevölkerung in einen Blutrausch gegen ihre eigenen Interessen versetzt.
Die Lügenhetze wurde gestartet, als noch keinerlei technische Daten über die behaupteten Manipulationen geliefert worden waren. Das störtet VW-Chef Martin Winterkorn überhaupt nicht, als er vor die Kameras trat und trotzdem sagte: „Ich entschuldige mich“. Sein USA-Chef, Michael Horn, sah sich wohl genötigt, ein Schuldbe-kenntnis abzulegen als er bekannte: „Unser Unternehmen war unehrlich.“
Der  Anwalt Steve Berman errechnete rund zehn Milliarden Dollar, die VW allein in diesem Rechtsstreit als Erstzahlung leisten müsse, sollte ein Gericht den Konzern dazu verurteilen, die Autos zurückzunehmen. Berman zählt zu den einflußreichen Juristen in Amerika und erwartet ein leichtes Spiel, da Volkswagen seine Schuld, das berüchtigte Winterkorn-Geständnis, eingeräumt habe. „Ich habe keinen Zweifel, dass ich diesen Fall gewinnen werde. Die Frage ist nicht, ob Volkswagen verantwortlich ist, sondern, wie viel sie bezahlen müssen. Das schaffen wir in zwei Jahren.“
Aber wir reden lediglich über kosmetisch-technische Details der Fahrzeugtechnik, sonst über nichts. Im Gegensatz zu anderen Fahrzeugherstellern, die nicht an den Pranger gestellt wurden, obwohl man dort wußte, daß Airbags ausfallen, daß Bremssysteme nicht funktionieren, daß Zündschlösser defekt sind und dadurch Menschen zu Schaden gekommen waren, handelt es sich beim sogenannten „VW-Skandal“ um eine interpretierbare Form von lächerlichen Abgaswerten. 
Was für eine Theaterveranstaltung, an Schauspielkunst nicht mehr zu übertreffen: Die Kanzlerin gab umgehend ihren überflüssigen Senf ab, obwohl noch keinerlei technische Einzelheiten bekannt waren, die übrigens immer noch nicht vorliegen. Bisher haben wir es nur mit den üblichen Anschuldigungen zur Tributablieferung zu tun.
Sofort gab es Betroffenheits-Ministerpräsidenten-Treffen. Was dieselben Politiker aber nicht im Geringsten störte, waren beispielsweise die Finanzverbrechen der Deutschen Bank im Auftrag der Wall Street. Devisenmanipulation, Zinsmanipulation, Immobilienskandale, alles in Milliardenhöhe, die am Ende der deutsche Steuer-Depp bezahlen muß. Nicht ein einziges Betroffenheits-Ritual ist im Zusammenhang mit den Finanzverbrechen bekanntgeworden. Es gab keinerlei Empörungs-Ausbrüche über das „verlorene Vertrauen in die deutsche Banken-Ehrlichkeit“. Warum nicht? Weil die Wall Street Begünstigter war!
Dirk Müller, genannt Mr. Dax, kommentierte die VW-Anklage wie folgt: „Was für ein Aufschrei, was für ein Blutrausch.“
Als Ferdinand Piëch im April 2015 seinen Konzern-Chef Martin Winterkorn seines Amtes entheben wollte, hatte er dafür seine guten Gründe. Winterkorn entwickelte sich immer mehr zum „Amerika-Deppen“, oder zum gekauften Subjekt, wie aus Führungskreisen von VW gemunkelt wurde. Er spielte sogar mit dem Gedanken, den Firmensitz nach Isreal zu verlegen, sich also willentlich der Gefahr von tödlichen Erpressungen auszusetzen. Piëch hingegen plante, VW aus den USA herauszuholen, zu retten, den Konzern nicht länger der Erpressungsgefahr auszusetzen.
Diese beiden Philosophien waren ausschlaggebend dafür, daß die Blutrausch-Hetze der Medien dafür sorgte, daß Ferdinand Piëch die Absetzung Winterkorns aufgeben mußte. Der globalistische Trottel Winterkorn (oder Judas) mußte offenbar am Ruder gehalten werden, damit das Vernichtungswerk erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Man brauchte ein Schuldein-geständnis. Bemerkenswert ist, daß Winterkorn sofort nach seinem Geständnis zurückgetreten ist. Deshalb sagte der Anwalt Berman: „Ich erwarte ein leichtes Spiel, da Volkswagen seine Schuld eingeräumt hat.“
Das Ergebnis sehen wir heute. Es ist der Anfang vom VW-Ende, Fachleute rechnen mit Wiedergutmachungs-Prozessen in der Größenordnung von bis zu einer Billion Dollar. „Klagen können auch Amerikaner, die ihren Lungenkrebs auf den hohen Stickoxidausstoß zurückführen, und Aktionäre von Volkswagen, die durch den Kursabsturz Geld verloren haben. In den USA drohen zudem Strafen bis zu 18 Milliarden Dollar.“
Israel benötigt diesen Tribut, da sie nicht aus eigener Kraft überleben können. Wenn man bedenkt, daß das usraelische Wettsystem 7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts an Schulden aufnehmen muß, um nur drei Prozent Wachstum (Wachstum noch nicht einmal in wirklichen Werten, sondern fast nur in Finanzbetrügereien) zu erreichen, weiß man, dass anderswo in der Welt abgesaugt werden muss.
Und so bricht alles zusammen. Ihre Handlanger in der BRD-Politik machen mit bei der Zerschlagung und Vernichtung des letzten deutschen Industrieunternehmens mit 600.000 Arbeitsplätzen. Es ist der Anfang von der Vernichtung der deutschen Restindustrie. Ein wirtschaftlicher Vernichtungs-Holocaust ungekannter Dimension beginnt zu toben, geradezu ein Nachschlag aus dem Morgenthau-Plan.
Und der sich selbst in einen Blutrausch hineinsteigernde politisch-korrekte BRD-Trottel betet wie in Hypnose die neuen alten Lügen an, bereitet sich damit seinen eigenen Untergang.
Der tschechische Ökonom Tomáč Sedláček erklärte den Untergang unserer Zivilisation im Zeichen des Fetisch Wachstumskapitalismus so: „Mit unseren makroökonomischen Vorhersagen gaukeln wir eine Sicherheit vor, die es nicht gibt. Wenn es stockdunkel ist, muß man sich auf allen vieren vortasten. Die hilft es nicht, wenn einer mit autoritärer Stimme tönt: „Hier entlang“ – und alle springen aus dem Fenster.“
Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.
Friedich Schiller

Wer diese Horrorgeschichte gelesen hat, der soll doch bitte einmal darüber nachdenken warum das ganze passiert.

Es ist nicht nur einfach die Fortsetzung des 2. Weltkrieges.
Es ist die komplette Zerstörung Deutschlands die da vorgesehen ist und im Moment in eine weitere Phase schreite.
Und die Hauptgründe lassen sich ganz einfach zusammenfassen.
  • Bildung der NWO – Neue Welt Ordnung
  • Unterwerfung von Deutschland und ganz Europa.
  • Die Finanzmafia will so die Oberhand gewinnen.

Alles in allem ist das Geld schuld.

So und nun sage mir mal einer warum wir diesen Dreckärschen noch immer so hörig sind? Warum wir nicht dazu in der Lage sind ein Leben ohne Geld zu führen?

Würde wir nämlich alle mal an einem Strang ziehen und uns vom Geld lösen, wären all die Probleme nicht mehr da!

Monopoly funktioniert auch nicht ohne Geld.

Wenn in Monopoly geschummelt wurde haben wir die Kiste zugemacht und nicht mehr mitgespielt weil wir uns nicht beschummeln lassen wollten.

Im echten Leben aber werden wir nicht nur beschummelt sondern regelrecht verarscht.

Das Schlimme ist, die Meisten von Euch merken es nicht einmal weil sie Dollarzeichen in den Augen haben und es sich nicht vorstellen können ohne diesen wertlosen Dreck überhaupt existieren zu können.

Arme Welt sag ich nur!

Ich führe heute eine neue Ereigniskarte für unser Monopoly ein die da lautet:

Das Geld wird abgeschafft! Gehe direkt zu LOS! Ziehe keine 4000,– Steine ein, denn ab sofort gilt:

Ohne Geld leben!

Ohne Geld leben!

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About JohnDoe

Unbekannter Freiheitskämpfer der für Recht und Wahrheit einsteht!

23 Replies to “VW – Das Tafelsilber wird zerschlagen!”

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  3. Claus Petzersen

    Der Kund bestimmt den Preis und in diesem Fall hat der Kunde es in der Hand VW am Leben zu halten.
    Und das Tauschmittel Geld wird man aus praktischen Gründen nicht abschaffen können.
    Der Verwalter des Geldes , die Banken , haben seriös zu arbeiten und hat sich nicht zu bereichern !

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  4. Pingback: VW – Das Tafelsilber wird zerschlagen! | Grüsst mir die Sonne…

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