Wie Pädophil sind die Grünen?

Da ich selber Vater bin und vor kurzen mit einem Freund über diese Thematik diskutierte und was Er erzähle hatten mir die Schuhe ausgezogen. Er selbst war Mitglied einige Jahre in der Partei Bündnis 90 / Die Grünen. Zudem bin ich vorkurzen über eine Studie des Institut für Demokratieforschung Göttingen aus dem Jahr 2014 gestolpert. Was man in dieser Studie liest geht über alles was man sich vorstellen kann.

Studie
Ergebnisse_Gruenenstudie_2014

Kindersex: Wie Pädophil sind die Grünen?

Vertuschung von Pädosex-Propaganda hat einen Namen: Die Grünen

Die Grünen betreiben das falsche Spiel der Doppelmoral: Sie empören sich als hysterische Gesinnungswarte über die wenigen vergangenen Missbräuche im kirchlichen Bereich, die Pädosexisten und ihre Propaganda in den eigenen Reihen dagegen wurden jahrzehntlang geduldet und geschützt. Die Partei-Grünen geben sich den Anschein einer überlegenen Rechts- und Gerechtigkeitsmoral, aber ihre eigenen Unmoral-Geschichte versuchen sie bis heute zu vertuschen oder zu verdrehen.
Hamburg – In den 80ziger Jahren hatte ein wegen Kindesmissbrauch verurteilter Mann eine Funktion bei den Grünen inne. Der letzte Koordinator der Grünen Bundesarbeitsgemeinschaft Schule, Päderasten und Transsexuelle (kurz BAG SchuP), Dieter F. Ullmann, wurde mindesten sechsmal wegen sexuellen Missbrauch von Kindern verurteilt.

Ab 1980 saß Er mehrmals im Gefängnis, war gleichzeitig auf Landes- und ab 1985 auf Bundesebene aktiv und versuchte, seine Forderung nach freien Sex zwischen Erwachsenen und Kindern durchzusetzen. Aus seiner Veranlagung machte Ullmann dabei keinen Hehl.

Vertuschungsstrategien der Partei-Grünen

Die grünen Spitzenleute versuchen mit der Sprachregelung von bedauerlichen Einzelfällen bei dem NRW-Parteitag 1985 die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen. Das Märchen von den isolierten Einzelnen oder marginalen Trittbrettfahrer zieht nicht, wenn die Propagandisten der Pädo-Kriminalität auch bei den Grünen in Baden-Württemberg und Berlin breite Zustimmung und Anerkennung erzielten.

1000 Opfer bei Berliner Grünen (alles nur Einzelfälle?)
https://www.freitag.de/autoren/christian-fueller/1-000-opfer-bei-berliner-gruenen

Zitat vom 13.08.2013 (20min.ch)

«Ich wollte mich gefährlicher machen»
Als Aufhänger der Debatte dienen frühere Äusserungen des Grünen-Politikers und Europa-Parlamentariers Daniel Cohn-Bendit, der sexuelle Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen beschrieben hatte. Eine Zeile im Buch «Der grosse Basar» von Cohn-Bendit lautete etwa: «Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Das stellte mich vor Probleme.» Im «Tages-Anzeiger» bezeichnet er diese Äusserungen heute als «totalen Unsinn»: «Ich wollte mich gefährlicher machen, als ich bin.»

Eine zweite Lügennase zeigen die Grünen mit der Behauptung, die praktizierenden und propagierenden Päderasten wären von außen in die Partei eingedrungen und hätten dann Parteitage und Parteigremien „missbraucht“. Die Grünenpartei stilisiert sich damit als erstes Missbrauchsopfer hoch.

Doch der entscheidenden Frage wollen die Grünen aus dem Weg gehen: Wieso konnte der Antrag der Päderasten zur Freigabe des Kindersex’ auf dem 1985er NRW-Parteitag in Lüdenscheid eine Mehrheit von 58 Prozent der Delegierten erreichen? Warum ähnliche Ergebnisse in Berlin und Baden-Württemberg?

Das angebliche Menschenrecht auf kindliche Sexualität wird bis heute propagiert

Auch die Antwort auf diese Fragen wollen die Partei-Grünen verdrängen, die da lautet: In der Mitte der Grünen-Partei war jene Sexualisierungsphilosophie verankert, mit der die grünen Missbrauchstäter ihre Kindersexanträge begründeten: Sexuelle Minderheiten und Außenseiter sollten nicht diskriminiert werden. Noch überzeugender war für die Mehrheit der Grünen die pathetische Forderung der Alt-68er, dass Kinder von Anfang an ein Recht auf Sexualität und Zärtlichkeiten hätten – auch mit Erwachsenen.

Damit werden die perversen Mehrheitsbeschlüsse der Grünen erklärlich: Was die 68er Kommunarden und Kinderladen-Pädagogen wie Cohn-Bendit in der Theorie verkündet hatten und mit der Frühsexualisierung praktizierten, das verinnerlichte die grüne Basis – bis heute.

„Anfang 2010 stellte eine Initiative von SPD, Die Linke und Die Grünen/Bündnis 90 einen Antrag zur Änderung des Grundgesetzes. Der Artikel 3, Absatz 3 sollte folgendermaßen ergänzt werden: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner sexuellen Identität, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Im Endeffekt heist das doch nichts anderes, auch Päderasten und Kinderschänder sollen Straffrei bleiben.

Schließlich praktizieren die Grünen eine vierte Verschleierungsstrategie: Die grünen Päderasten, die seit dem Gründungsparteitag 1980 die Parteiforen und –gremien sexualpolitisch mehr und mehr beherrschten, waren hauptsächlich Schwule, die ihre perverse Lust auf geschlechtsreife Jungen persönlich auslebten und deren Propaganda für gewaltfreien Homo-Sex mit Kindern bei den Grünen breite Zustimmung fand.

Dass Schwule die hauptsächlichen Missbrauchstäter an fremden Kindern sind, verschweigen die Grünen gezielt – und die Mainstream-Medien folgen dieser Vertuschungsstrategie. Schon bei der Missbrauchskampagne gegen die Kirche wurde von der Allianz von Linken und Medien unterschlagen, dass etwa 80 Prozent der wenigen im kirchlichen Bereich in Vergehen von Schwulen an geschlechtsreifen Jungen bestand.

Grüne Kinderprostitution

Die Wohngemeinschaft „Dachsberg“ bei Kamp-Lintfort war gewissermaßen die Kommune I der Grünen-Partei von Nordrhein-Westfahlen. Herrmann Meer, der schwule Leiter der grün-alternativen WG, war ab 1980 Mitglied des NRW-Landesvorstandes der Grünen. Meer warb in der Kommune mit Bildern und Texten offensiv für tabulose Sexualität von Kindsbeinen an. Sein Reden von den Lustknaben bei den alten Griechen hatte nur den einen Zweck, seine schwule Pädasterie zu begründen, indem er zwei oder drei Jungen der WG missbrauchte, teilweise sogar die Schulkameraden der Heimbewohner befummelte. Die pubertierenden Jungen wurden mit Süßigkeiten, Pornoheften, Bargeld und Zigaretten gelockt und bezahlt: „Sex gegen Kohle. Heute würde man von (Kinder-) Prostitution sprechen“, sagt ein Missbrauchsopfer laut Bericht der ‚Welt’ vom 21. 7. 2013.

Auch von anderen schwulen Tagungsgästen wurde der pubertierende Junge angemacht – insgesamt von etwa zehn. Die Jungen, die unter den Übergriffen vom WG-Leiter Meer und anderen litten, vergriffen sich wiederum an kleinen Mädchen der Wohngemeinschaft. Ein Mädchen der WG wurde von einem Dutzend Jugendlichen und Männern der Kommune belästigt.

Der Fisch stinkt vom grünen Kopf her

Ende September 1983 richteten die Grünen auf dem Dachsberg einen vom Parteivorstand finanzierten Kinder- und Jugendkongress aus. Organisiert wurde die Tagung vom schwulen Werner Vogel, ebenfalls seit 1980 im Landesvorstand der Grünen. Sex mit Kindern war das zentrale Thema des zweitägigen Kongresses. Alle Teilnehmer waren sich einig, Kindersex freizugeben. Die Mitglieder der pädophilen Nürnberger Indianerkommune forderten Straffreiheit bei einvernehmlichem Sex ab sechs Jahren, grüne Päderasten, die nur an geschlechtsreifen Jungen interessiert waren, plädierten für 12 Jahre als Einstieg in den Kindersex.

Der ‚Welt’-Bericht straft die heutige Sprachregelung der Grünen Lügen, nach der die damaligen pädophilen Grünen und schwule Päderasten nichts als abseitige Trittbrettfahrer gewesen wären: Bei dieser parteifinanzierten Tagung waren mindestens zwei grüne Landesvorstandsmitglieder treibende Kräfte für die Legalisierung des Kindesmissbrauchs. Und sie konnten die grüne Basis für ihre perversen Ansichten verbreitern: Im Europawahl-Programmentwurf von 1984 hieß es: „Abschaffung aller sogenannten Schutzalter für sexuelle Beziehungen“. Schließlich beschloss die Mehrheit der NRW-Landesdelegierten im März 1985 zum Wahlprogramm, was der grüne Landesvorstand mit den schwulen Päderasten Meer und Vogel vorgelegt hatte: Streichung des Kinderschutzparagraphen 176 StGB.

Volker Beck schiebt Verantwortung weg

Als größter Nebelkerzenwerfer der Grünen hat sich ihr sexualpolitischer Frontmann Volker Beck aufgeführt. Der hatte noch ein Jahr nach der Auflösung der Schwupies dringend eine „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ gefordert. Die Verantwortung für seine propagandistische Schützenhilfe zu den grünen Kinderschändern schob der Feigling in einer späteren Erklärung den Sexualwissenschaftlern zu: Die wären schuld gewesen an seiner damaligen Überzeugung.

Zitat : „Volker Beck , (Kindersex ist ein Menschenrecht)

Wissenschaftliche Anmerkung:

„1994 schrieb Kentler, der als Experte für Sexualerziehung gefeiert wurde: „Kinder sind zum Orgasmus fähig; Jungen bis zur Pubertät sind sogar zum multiplen Orgasmus fähig, also wie Mädchen und Frauen zu wiederholten Orgasmen ohne Ruhepause. Die Vorstellung, Kinder seien unsexuell, reine und unschuldige Engel ist eine Erfindung des 17. und 18. Jahrhunderts.“Damit wiederholte Kentler die von Kinsey stammenden, angeblich wissenschaftlichen Aussagen über „normalen“ Kindersex, die Kinsey – wie wir heute wissen – von habituellen Kinderschändern übernommen hatte.“

Quelle :Kentler, Helmut, Täterinnen und Täter beim sexuellen Mißbrauch von Jungen, in: Rutschky, Katharina und Reinhardt Wolff (Hrsg.), Handbuch sexueller Mißbrauch, Klein, Hamburg,1999, 199-217, S. 201

Pädophilie: Partnerschaft oder subtile Gewalt? 5 Streitfragen an Gerhard Amendt und Rüdiger Lautmann in Psychologie heute, Dezember 1997, auch unter www.itp-arcados.net/wissenschaft-paedophilie-partnerschaft-oder-subtile-gewalt.pdf

Anmerkung:

Trotz aller Bekundungen der Grünen, hat sich an deren Einstellungen bis Heute wahrscheinlich nichts geändert. Eine Richtige Aufklärungen gab es nie. Diese Partei ist nur ein Haufen von Heuchlern und kriminellen. Dies ist meine Meinung.

Die Justiz schützt Kinderschänderringe Veröffentlicht am 16.03.2015
http://www.Wahrheitsbewegung.net

Autor : Gerhard Martin

Quellen und Verweise:

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32587/bekennende-paederasten-sprachen-auf-parteitagen-paedophilen-einfluss-bei-den-gruenen-groesser-als-bekannt_aid_1055811.html

http://www.christ-in-der-gegenwart.de/aktuell/artikel_angebote_detail?k_beitrag=3788832

http://www.ohnegottistallessinnlos.de/blog/2016/02/die-gruenen-paedophilie-damaliger-zeitgeist-und/

http://www.sueddeutsche.de/politik/paedophile-einfluesse-bei-gruenen-bedrueckende-vergangenheit-1.1745246

Pädophilen-Einfluß auf Grüne größer als bekannt

http://www.huffingtonpost.de/2015/05/19/paedophil-missbrauch-kinder-gruene_n_7326566.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32897/erste-ergebnisse-zu-paedophilie-studie-gruene-kaempften-jahrelang-fuer-liberalisierung-von-sex-mit-kindern-vorwuerfe-gegen-guenter-verheugen_aid_1069857.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Deutsche-Gruene-wollten-Kinder-Sex-legalisieren-10838557

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