“Ein kriminelles Bundesverfassungsgericht”

Erleben wir derzeit einen Verfassungsputsch?

Montag, 26.02.2018 – 08:45 Uhr – Tatjana Festerling:

Durch ein Bundesverfassungsgericht, das systematisch den Staat sabotiert und zersetzt?

Kriminelle Vereinigung mit mafiösen Charakter

Kriminelle Vereinigung mit mafiösen Charakter!

Auszüge aus einem Hadmut Danisch-Artikel voller Sprengstoff!
Er liefert weitere Indizien dafür, dass die Moslem-Invasion von langer Hand geplant und konzertiert wurde.
In Deutschland nimmt das Bundesverfassungsgericht eine Schlüsselrolle ein, also die unangreifbare Instanz, gegen die niemand mehr vorgehen kann:

“Die conditio sine qua non für die Migrationsströme habe niemand anderes als das Bundesverfassungsgericht selbst produziert.”

Im Text von Hadmut Danisch ist ein Artikel der Stuttgarter Nachrichten von 2015 verlinkt: “Das Bundesverfassungsgericht kippte 2012 die Regeln zur Versorgung von Asylbewerbern und schuf in Deutschland eine Art Hartz-IV-Anspruch für alle Armen dieser Welt: 1500 Euro netto für eine fünfköpfige Familie, dazu kostenloses Wohnen – das ist das Angebot, das Deutschland seitdem der Welt macht.”

Bereits 2012 wurde der deutsche Sozialleistungs-Sauger angeschmissen. Danisch hebt dann insbesondere die fragwürdige Rolle von Susanne Baer hervor, der lesbischen Richterin am Bundesverfassungsgericht, die u.a. Leiterin des GenderKompetenzZentrums in Berlin war.

“Baer beschäftigt sich in ihren Werken und ihrer Forschung unter anderem mit den Themen Grundrechte und vergleichendes Verfassungsrecht, Genderstudien, Antidiskriminierungsrecht, feministische Rechtswissenschaft und Gleichstellungsrecht. Sie ordnete sich 1999 als Feministin ein.” (Wikipedia).

Baer kam über das Ticket der SPD und Grünen ins BVerfG. Und sie scheint mit ihren Genossen ein engmaschig-korruptes Gepflecht zur Durchsetzung ihrer linken, politischen Agenda aufgebaut zu haben, die sich die Bälle zuspielen:

Danisch: “Und auch bei der Sache zum 3. Geschlecht hatte ich hier ja ausführlich beschrieben, dass es enge Verbindungen zwischen der Richterin Baer und den Beschwerdeführervertretern gibt, dass die Beschwerde von Baers Vertretungsprofessorin und dem Zeitverlauf nach wohl an ihrem Institut geschrieben wurde. Es entsteht immer mehr der Eindruck, dass das Bundesverfassungsgericht sich seine Beschwerden selbst schreiben lässt und nur noch das entscheidet, was es in seiner politischen Agenda entscheiden will, oder eben nur die Verfassungsbeschwerden, die es selbst geschrieben hat.”

Danisch weiter: “Es entsteht ein immer dichteres Netz, ein immer stärkerer Eindruck, dass wir einem massiven Verfassungsputsch ausgesetzt sind, dass der Staat aus dem Bundesverfassungsgericht heraus und unter Mitwirkung von dessen ehemaligen Mitarbeitern zersetzt, zerstört, geplündert wird. Ausgerechnet aus dem Bundesverfassungsgericht heraus. Das, wogegen es keine demokratische Gegenwehr mehr gibt. […] Und genau das hatte ja auch mal eine Mitarbeiterin Baers auf einer Veranstaltung gesagt: Dass man als Verfassungsrichterin den Staat nach feministischen und genderistischen Gesichtspunkten umbauen könne und niemand könne etwas dagegen machen. […] Und auf einmal passen alle diese Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts genau zusammen, ergeben ein geschlossenes Bild einer linksradikalen Zersetzung des Staates, schlimmer als es die RAF je hätte unternehmen können.”

Hadmut Danisch stellt völlig zu Recht die Frage:
“Wer hat damals eigentlich auf höhere Asylbewerberunterstützung geklagt?”

Ja, wer war das wohl? Und welche Verbindungen hat diese Person sonst noch so?
War das jemand aus den marxistischen Netzwerken in Deutschland? Oder sollte man den Bogen weiter spannen und fragen, wer da noch seine Pfoten im Spiel hat? Natürlich spricht alles für Soros und sein krakenartiges NGO-Gepflecht, denn schauen wir uns an, was gleichzeitig passierte:
Anfang 2011 bricht der “arabische Frühling” los, eine Kette von (gezielt provozierten?) Protesten, Aufständen, Bürgerkriegen und letztlich der Destabilisierung in Nordafrika und im Nahen Osten, die für “Fluchtursachen”, aber auch für offene “Fluchtrouten” über Libyen sorgte.

In 2012 wurden von der EU Projekte aufgelegt speziell für Orte in den grünen Grenzgebieten zur Türkei, dh. es flossen Gelder in Korruptionsprojekte mit dem Namen “to get closer” (gemeint sind Bulgarien und die Türkei) und “projects without borders”. Mit diesen Projekten wollte man gute Stimmung vor Ort machen, um die Balkanroute von der Türkei über Bulgarien, Serbien, Ungarn usw. nach Deutschland durchlässig zu halten.

Und in 2012 wurde ein für Europa katastrophales Urteil vom EUGh gefällt. Die Klage, die zu diesem Urteil führte, wurde von dem Deutschen Christopher Hein initiiert, dem Chef des italienischen Flüchtlingsrates, der oft gemeinsam mit dem Chef von ProAsyl ein externer “Experte” im Innenausschuss der Bundesregierung ist. Er machte sich in Tripolis auf die Suche nach Afrikanern, die 2009 in einem Boot waren, das von Italien zurück nach Libyen geschickt wurde. Er fand 24 Männer, versprach ihnen Geld und zog mit ihnen vor den EuGh, der dann im Mai 2012 das verheerende Urteil sprach.

Das EuGH Urteil berief sich explizit auf einen Verstoß Italiens gegen die Bestimmung der Europäischen Menschenrechtskonvention und stellte zusätzlich eine Verletzung des Verbots der „Kollektivausweisung ausländischer Personen“ fest (Artikel 33). Die Tragweite und die Folgen dieses Urteils für die Zukunft Europas wurden damals von niemandem erfasst und wurden nicht in der Öffentlichkeit diskutiert. Es ist der Grund warum wir so gut wie niemanden aus der EU abschieben können.

Und so könnte man ein Puzzleteil zum nächsten zusammenfügen, das Ausmaß der politischen Korruption und Skrupellosigkeit bei der Durchsetzung der kommunistischen Agenda der One-World in Europa lässt einen sprachlos zurück. Es ist ein kultur-marxistischer Putsch gegen Europa.

Oberverbrecher

Die Oberverbrecher am Verfassungsgericht!

bundesverfassungsgericht.de: “Urteil vom 18. Juli 2012 – 1 BvL 10/10 – Leitsätze”
stuttgarter-nachrichten.de: “Leitartikel zur Flüchtlingskrise”
de.wikipedia.org: “Susanne Baer”
boeckler.de: “Altstipendiatin – Die Ungewöhnliche”
spiegel.de: “Urteil: Italien muss abgeschobene Flüchtlinge entschädigen”
berlin-athen.eu: “Betreutes Fliehen: George Soros und das Netzwerk um PRO ASYL”
danisch.de: “Kriminelles Bundesverfassungsgericht” Herzlichen Dank!


Der Text wird nicht als Abbild meiner persönlichen Meinung weitergeleitet, sondern lediglich als Chance für vorurteilsfreie Leser, sich eine eigene Meinung bilden zu können. “Audiatur et altera pars – Auch der andere Teil möge gehört werden”. Quelle: http://www.tatjanafesterling.de/

Herzlichen dank an Tatjana!

Liebe Grüße aus Uruguay

Peter 

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